Der Flensburger PLUSpunkt

Wofür steht der Flensburger PLUSpunkt?

Der Flensburger PLUSpunkt signalisiert eine wertschätzende Haltung gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen.

Die Haltung äußert sich z.B. in folgenden Leitgedanken und Handlungen:

  • "Mensch ist Mensch!" - dafür setzten wir uns ein, damit Vielfalt gelebt werden kann
  • Wir möchten Vorurteile abbauen.
  • Wir heißen alle Menschen willkommen
  • WIr verwenden "leichte Sprache"
  • Wir nehmen und so viel Zeit, wie jed/-r einzelne benötigt.
  • Wenn möglich und nötig, ergreifen wir bauliche Maßnahmen.
  • Wir schulen unsere MitarbeiterInnen

 

Wer erhält den „Flensburger PLUSpunkt“?

Wer den Flensburger PLUSpunkt erhält, hat diese Grundhaltung angenommen und handelt danach - im Rahmen der Möglichkeiten und nach individuellem Bedarf. Er lässt sich hierfür beraten, schulen und seine Haltung und Bemühungen jährlich überprüfen.

Die Aktionspartner Europa-Universität Flensburg, Lebenshilfe Flensburg, Die Mürwiker und Stadt Flensburg bieten hierfür kostenfreie Schulungen an zu den Themen „Barrierefreiheit“, „Inklusion“, „leichte Sprache“ und „Umgang mit Menschen einer Beeinträchtigung“ sowie kostenfreie Beratung zu den Themen „Abbau von (baulichen) Barrieren“, „Freizeitbedürfnisse von Kunden mit Beeinträchtigungen“ und „Gesetzeslage auf Basis der UN-Behindertenkonvention“.

An wen muss ich mich wenden?

Bei Interesse und für Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Behindertenbeauftragten der Stadt Flensburg, Herrn Christian Eckert, unter behindertenbeauftragter@flensburg.de. 

 

Übergabe Flensburger Pluspunkt

 

hinten: Tim Jäger, stv. Behindertenbeauftragter, Thomas Russ, Leiter Fachbereich Soziales und Gesundheit, Güde Kähler, AG »EIN Flensburg für ALLE«,  Annelie Petersen, Geschäftsführerin der Lebenshilfe gGmbH,  Jens Freuen, AG »EIN Flensburg für ALLE«, Günter Fenner, Geschäftsführer der Mürwiker GmbH. vorn:  Oberbürgermeisterin Simone Lange erhält den PLUSpunkt von Anke Jensen, AG »EIN Flensburg für ALLE«