Radverkehrsplan
Radverkehr ist ein vielschichtiges dynamisches System, das unter sich verändernden Rahmenbedingungen einer ständigen Begleitung und Weiterentwicklung bedarf.
Das Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung in Flensburg bildet die Grundlage für eine systematische und in das Gesamtverkehrssystem / Mobilitätsprogramm integrierte Förderung des Radverkehrs. Neben der Festlegung relevanter Handlungsfelder und Zielgruppen für eine systematische Förderung des Radverkehrs stellt es einen ersten wichtigen Baustein zur Stärkung umweltfreundlicher Mobilität im Sinne der Zielvorstellungen des Klimapaktes Flensburg dar. Das Konzept wurde unter Berücksichtigung des im INTERREG 4A Projekt „Radeln ohne Grenzen“ entwickelten „Prozessplanes zur Ausarbeitung von lokalen Fahrradpolitiken“ erstellt.
Dabei wurde die Erarbeitung vom „Arbeitskreis Radverkehr“ Flensburgs begleitet. Für die nachfolgende Aufstellung eines „Fahrradhandlungsplanes“ mit konkreten Maßnahmenvorschlägen zu den identifizierten Handlungsfeldern bietet das Konzept den Rahmen für eine abgestimmte, nachvollziehbare Prioritätensetzung sowie ein systematisches Vorgehen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Radverkehrsförderung.
Nähere informationen finden Sie im Rahmenkonzept und den dazugehörigen Anlagen.
Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung
Anlagen zum Rahmenkonzept
Der erste Fahrradhandlungsplan für Flensburg ist Einstieg und Grundlage für die Maßnahmenplanung in den Jahren 2013 ff. Die Maßnahmen entsprechen den im „Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung“ identifizierten Handlungsfeldern:
• Infrastruktur
• Radfahren und Bus&Bahn
• Kommunikation und Information
• Naherholung, Tourismus und Service
• Sicherheit und Gesundheit
• Mobilitätsmanagement und Mobilitätslernen
• Vernetzung, Planung und Koordination