Tag des offenen Denkmals 2026
Am Sonntag, 13. September 2026, wird der Tag des offenen Denkmals wieder bundesweit gefeiert und mittlerweile ist der Tag des offenen Denkmals zu einem festen Termin in jedem Kulturkalender geworden. Auch dieses Jahr macht Flensburg wieder mit und das umfangreiche Programm ermöglicht, dass der Tag des offenen Denkmals für viele BürgerInnen und Gäste ein erlebnisreicher Tag werden kann.
Führung auf Deutsch und Englisch: Fräulein Zukertort und die private Mädchenbildung in Flensburg. Treffpunkt: Am Maskenbrunnen (neben dem Sparkassengebäude, Südergraben 8)
- 15:00 Uhr - 16:00 Uhr: Führung durch Rachel Calladine, Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Flensburg.
„Fräulein“ Marie Antonie Amalie Zukertort war 43 Jahre alt, als sie 1896 nach Flensburg kam, um die Private Höhere Mädchenschule von Louise Johannsen im Südergraben zu übernehmen. Die Schulleiterin, die aus einer jüdischen Familie aus Petrikau in Polen stammte, machte sich bald daran, neue Räumlichkeiten zu finden – keine leichte Aufgabe bei fast 300 Schülerinnen. Ungenutzte Speicher in Hinterhöfen, ehemalige Wohngebäude sowie eigens errichtete Schulgebäude wurden genutzt. Ihr ehrgeizigstes Schulbauprojekt wurde jedoch nie verwirklicht; die Baugenehmigung wurde ihr verweigert. Nachdem sie ihre Schule samt Inventar und Bibliothek 1912 an die Stadt Flensburg verkauft hatte, gründete sie am Südergraben eine private Berufsschule für Frauen.
Die Bildungslandschaft in Flensburg wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert stark von Privatschulen geprägt. Viele bürgerlichen Familien in Flensburg schickten ihre Töchter auf die Privatschulen, die ein dichtes Netzwerk bildeten, insbesondere im Bereich um die Große Straße, den Nordergraben und den Südergraben. Viele dieser ehemaligen Schulgebäude stehen noch heute, wobei die meisten inzwischen zu Wohnungen umgebaut wurden. Während die städtischen Schulgebäude im Stadtbild sehr präsent sind, sind die zahlreichen privaten Schulgebäude fast vollständig in Vergessenheit geraten.
Der Spaziergang führt an allen Schulen von Zukertort vorbei und weist zudem auf die zahlreichen Bildungseinrichtungen hin, die um 1900 den Nordergraben und den Südergraben säumten.
Walking Tour in English and German: Fräulein Zukertort and the private education of girls in Flensburg. Meeting point: Mask-Fountain (next to the Sparkasse bank, Südergraben 8)
3 pm – 4 pm: Walking tour with Rachel Calladine, Monument Protection of the City of Flensburg.
‘Fräulein’ Marie Antonie Amalie Zukertort was 43 years old when she arrived in Flensburg in 1896 to take over Louise Johannsen’s Private Higher School for Girls in Südergraben. The headmistress, who came from a Jewish family from Piotrków, Poland, soon set about finding new premises - no easy task with almost 300 pupils. Unused warehouses in backyards, residential buildings as well as purpose-built school premises were put to use. Her most ambitious school building project was however never realised; she was denied planning permission. After selling her school, along with its contents and library, to the city of Flensburg in 1912, she founded a private vocational training school for women in Südergraben.
The educational landscape in Flensburg was strongly influenced by private schools in the 19th and early 20th centuries. Many prominent families in Flensburg sent their daughters to the private schools which formed a dense network, particularly in the area around Große Straße, Nordergraben and Südergraben. Many of these former school buildings still stand today; most have since been converted into flats. Whilst the public school buildings have a very visible presence in the city, the numerous private school buildings have almost completely fallen into oblivion.
The walk takes in all of Zukertort’s schools and also points out the numerous educational institutions that peppered Nordergraben and Südergraben around 1900.
Führung durch Kaufmannshöfe: Treffpunkt Große Straße 77 (vormaliges Restaurant Börsenkeller/Neptunhof)
- 11:15 Uhr: Führung durch die Kaufmannshöfe an der Großen Straße durch Eiko Wenzel, Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Die Führung umfasst den Kaufmannshof Große Straße 77 (Neptunhof) mit dem neugotischen Kaufmannshaus der Architekten Johannes Otzen aus den Jahren 1868-69 einschließlich der Besichtigung der historischen Wohnung des Kaufmanns Christian Nicolai Hansen. Besucht werden die Nachbarhöfe Nr. 79 und 81 sowie 87. Geplant ist auch ein Besuch des Catharina-Nacke-Hofs, der Höfe Große Straße 75 und 73 (Gloyer-Hof) sowie Große Straße 69 (Harries-Hof).
Führungen vom Ballastkai bis Harniskai-Güterumschlag im Hafen Ost: Treffpunkt Ballastkai 10 a (Rückseite)
- 11:00 Uhr: Erste Führung durch Peter Andresen, Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Flensburg
- 13:00 Uhr: Zweite Führung durch Peter Andresen, Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Flensburg
Gewaltige Speicher, Silos und Kräne aus den 1920er- bis 1980er-Jahren sowie der Umschlag von Schüttgut prägen die markante Silhouette des Flensburger Hafens Ost bis heute.
Bis auf den Schüttgutumschlag wird das Lagern und Speichern nicht mehr praktiziert. Heute stellt sich die Frage, welche Nachnutzungen sich für die nun leerstehenden eigenwilligen Gebilde sowie die Flächen eignen. Bis wohin kann der Denkmalschutz die stadtbildprägenden Ensembles bewahren, und ab wann ist Ersatz oder Ergänzung durch Neubauten mit Wohn-, Hotel- und Geschäftsnutzungen die Lösung?
Die Tour entlang der imposanten Speicher, der eleganten Kräne und der staubigen Kieshaufen wirft diese und noch viele andere Fragen auf.
Führung Hauptbahnhof Flensburg: Treffpunkt Am Bundesbahnhof 1 (Eingangshalle des Bahnhof)
- 13:00 Uhr - 14:00 Uhr: Führung durch Kirsten Bester, Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Flensburg
Das Empfangsgebäude des Flensburger Hauptbahnhof wurde 1923-1926 von Reichsbahnrat Friedrich Georg Arnold geplant und von der damals gegründeten Deutschen Reichsbahn fertig gestellt und 1927 eröffnet.
Das gesamte Ensemble, bestehend aus dem Empfangsgebäude mit den Bahnsteigen, zahlreichen Nebenbauten und Stellwerken, sind nach einem einheitlichen Funktions- und Gestaltungskonzept entstanden und zeichnen sich durch ihre übereinstimmende formale Durchbildung in der Mischung des Stils der nachklingenden Heimatschutzarchitektur mit expressiven Formelementen aus.
In den vergangenen Jahren fanden zahlreiche Arbeiten an dem Gebäude durch die Deutsche Bahn AG statt, die in den nächsten Jahren noch fortgesetzt werden sollen.
Wir werden einen Blick in den Bahnhof werfen und die verborgenen Räume des Bahnhofes erkunden, die zurzeit nicht genutzt werden. Wer möchte, wird Gelegenheit haben den sanierten Uhrenturm des Bahnhofes zu besteigen und den Ausblick über das Bahnhofsareal von oben zu genießen. Hierzu bitte robustes Schuhwerk und Kleidung mitbringen.
Führungen Wohn- und Geschäftshaus: Norderstraße 2 /Ecke Kompagniestraße
- 12:00 Uhr – 15.00 Uhr: Öffnungszeiten
- 13:00 Uhr: Führung durch Planer Michael Krebs und Tischlermeister Christian Schäfer (Dauer ca. 45 min.)
- 14:00 Uhr: Führung durch Planer Michael Krebs und Tischlermeister Christian Schäfer (Dauer ca. 45 min.)
Das Wohn- und Geschäftshaus entstand um 1870/75 als überleitendes Eckgebäude zur Kompagniestraße mit stumpfer Ecke und schlichter spätklassizistischer Putzfassade (im Erdgeschoss später mit Fliesen verblendet). Erst 1897 folgte im Erdgeschoss der Einbau eines Ladengeschäfts, der damals zur Nahversorgung der Bevölkerung diente. Es ist ein zeittypischer Bau mit besonderer städtebaulicher Bedeutung, unmittelbar an der Marienkirche gelegen, der Zeugnis für eine vergleichsweise schlichte Architektur der frühen Kaiserzeit ist.
Führungen Altstadthaus: Süderfischerstraße 12
- 10:00 Uhr – 13.00 Uhr: Öffnungszeiten
- 10:00 Uhr: Führung durch Planer Michael Krebs (Dauer ca. 30 min.)
- 11.00 Uhr: Führung durch Planer Michael Krebs (Dauer ca. 30 min.)
Das kleine, zweigeschossige und drei Fensterachsen breite Wohnhaus wurde vermutlich um 1800 in der Nähe des Johanniskirchhofs erbaut. Es ist ein für das Johannisviertel typisches schlichtes Wohngebäude, das insgesamt in einem sehr guten Zustand bewahrt ist. Viele Häuser in diesem Quartier wurden in den 1970er Jahren für eine geplante, aber nicht realisierte Hochstraße abgebrochen. Im Rahmen der Stadtsanierung wurden die Lücken in der Straße wieder geschlossen. Das Haus Nr. 12 blieb vom Abbrucheifer verschont und konnte seinen ursprünglichen Charme auch im Innern bewahren. Der neue Eigentümer beabsichtigt eine behutsame Instandsetzung und eröffnet am Tag des offenen Denkmals die Möglichkeit, das Haus kennenzulernen.
Wasserturm Mürwik: Am Volkspark 15
- 11:00 Uhr – 13:00 Uhr: Öffnungszeiten vormittags
- 15:00 Uhr – 18:00 Uhr: Öffnungszeiten nachmittags, letzter Einlass 17:30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Ein Aufzug erleichtert den Weg nach oben - die letzten Meter zur Aussichtsplattform geht es allerdings nur zu Fuß die Treppe hinauf. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist dort leider nicht möglich.
Bitte melden Sie sich mit einer Gruppe ab 10 Personen im Voraus an: Telefon 0461 487-1502.
Vom Flensburger ZOB aus erreichen Sie den Wasserturm Mürwik mit den Buslinien 3 und 7. Da die Haltestelle Bohlberg aufgrund der Bauarbeiten zurzeit nicht angefahren wird, fahren die Linien 3 und 7 eine Umleitung über Gerhard-Hauptmann-Straße und Mühlenholz. Eine Ersatzhaltestelle für die Haltestelle Bohlberg befindet sich im Mühlenholz in Höhe des Willi-Sander-Platzes.
Der Mürwiker Wasserturm von 1961 gilt heute als eines der Wahrzeichen der Stadt Flensburg und ist ein lebendiges, noch betriebenes technisches Denkmal. Die Aussichtsplattform lädt zum Rundumblick ein und im Erdgeschoss gibt es eine Ausstellung zum Thema Trinkwasserversorgung. Die freundlichen Wasserturmbetreuer erzählen Ihnen gerne Wissenswertes.
Museumsberg (Heinrich-Sauermann-Haus / Hans-Christiansen-Haus): Museumsberg 1
- 10:00 Uhr – 17:00 Uhr: Öffnungszeiten; Eintritt kostenfrei
- 11:30 Uhr: Outdoor-Führung - Die Kunst rund um den Museumsberg: Draußen ums Museum gibt es viel zu sehen, Denkmäler und Kunstwerke aus dem 13. Jahrhundert bis ins Heute. In der Führung werden u.a. die Sandsteinsarkophage, die Bronzeplastik „Gerettet“ und Kunst am Bau betrachtet. Dabei erhält man neue Einblicke in die Sammlung des Museumsbergs und lernt die Geschichten hinter den Objekten kennen, an denen man schon oft vorbeigelaufen ist.
- Start des Lapidariums (Führung auf eigene Faust): Endlich ist es soweit! Die meisten standen mindestens einmal schon auf dem Museumsgelände und haben sich die Frage gestellt, was genau sie da eigentlich sehen. Dem wird entgegengewirkt. Daher sind ab heute zahlreiche dieser Schätze mit Infos und zusätzlichen Texten, die per QR-Code erreichbar sind, ausgestattet. Von Sarkophag über Taufstein bis Bronzeskulptur, das Museum wird ab heute ein paar neue Geschichten dazugewinnen.
Museumswerft: Schiffbrücke 44 (gegenüber Schifffahrtsmuseum)
Schifffahrtsmuseum: Schiffbrücke 39
- 10:00 Uhr – 17:00 Uhr: Öffnungszeiten; Eintritt kostenlos
In insgesamt sieben Dauerausstellungen werden die Meilensteine der Flensburger Stadt- und Handelsgeschichte aufgegriffen – angefangen bei der Zeit des Walfangs über die sogenannte Westindienfahrt und dem damit verbundenen kolonialen Erbe bis hin zu den beliebten Butterfahrten auf der Förde. Aber auch in allgemeingültige Themen wie dem Schiffbau und das Leben an Bord kann hier im Museum eingetaucht werden.
Salondampfer Alexandra: Schiffbrücke gegenüber Kompagnietor
Christiansenpark
- 11:00 Uhr – 16:00 Uhr: Bundsenkapelle geöffnet (Alter Friedhof, Selckstraße); Fachkundige Erläuterungen vom Gründungsmitglied Hans-Friedrich Kroll
- 11:00 Uhr – 16:00 Uhr: Spiegelgrotte geöffnet (Museumsberg); Mitglieder des Förderkreises Christiansenpark e.V. stehen für fachkundige Informationen zur Verfügung
- 11:30 Uhr: botanischer Spaziergang mit Hildburg Schleppegrell
- 12:00 Uhr: kunsthistorischer Spaziergang
- 14:00 Uhr: Rundvisning pa dansk mit Herrn Krause, Treffpunkt vor dem Museum Skulptur "Gerettet"
- 15:00 Uhr: kunsthistorischer Spaziergang, Treffpunkt Kutscherhaus/Eiszeithaus (Mühlenstraße 5)
Bergmühle: An der Bergmühle 7
Marineschule Mürwik: Kelmstraße 14
- 10:00 Uhr – 16:45 Uhr: Öffnungszeiten
- 16:00 Uhr: letzter Einlass
- 10:00 Uhr – 16:30 Uhr: Besuch der Tender MAIN (U-Boot Unterstützungseinheit) aus Eckernförde und eines Hubschraubers (NH90 Sea Lion) aus Nordholz; Möglichkeit zur Besichtigung
- Mitfahrten auf einem Boot der Marine (V-Boot oder Pinasse): Minderjährige dürfen auf dem V-Boot oder der Pinasse nur in Begleitung eines Erwachsenen und mit schriftlicher Zustimmung eines Erziehungsberechtigten mitfahren. Kinder unter 14 Jahren benötigen außerdem eine passende Rettungsweste, die in begrenztem Umfang am Bootshafen zur Verfügung stehen.
- Vorführungen im Planetarium
- Besichtigung der Bibliothek mit Bücherbasar
- Besichtigung des Turmgebäudes einschließlich Blick über Flensburg
- Vorführungen in einem der modernsten Schiffssimulatoren Europas
- Einblicke in die Ausstellung zur Marinegeschichte in der ehemaligen Kommandeursvilla, dem heutigen
- Wehrgeschichtlichen Ausbildungszentrum (WGAZ)
- Führungen durch das „Rote Schloss am Meer“ mit seiner einzigartigen Architektur und Geschichte
- Vorstellung der zivilen Ausbildungsmöglichkeiten durch die Ausbildungswerkstatt der Marine in Flensburg
- Besuch eines kleinen Gottesdienstes in der Nikolauskapelle
- Besichtigung von Unterkunftsstuben der Kadetten und vieles mehr
Weiterhin erwartet die Besucher ein Kinderprogramm und der Erbsensuppenverkauf zur Mittagszeit im Rempter (Speisesaal). Die Offiziersmesse bietet in ihren Räumlichkeiten Getränke und kleinere Speisen an. Vereine und Verbände rund um die Deutsche Marine, der Jugendoffizier und die Karriereberatung präsentieren sich und stehen für Fragen zur Verfügung.
Genaue Zeiten für den Verkauf der Erbsensuppe und für den Beginn der Führungen sind vor Ort bekannt gegeben.
St. Nikolai Kirche: Nikolaikirchhof 6/Südermarkt
- 9:00 Uhr – 18:00 Uhr: Öffnungszeiten
- 12:00 Uhr – 17:00 Uhr: Vernissage und Verkauf von alten Wandmalereien (Strappo) Bilder durch den Kirchensanierungsvereins 12 Säulen
- 10:00 Uhr: „Das Gotteshaus lesen und begehen!“; Kirchraum-Gottesdienst mit Pastor Dr. Marcus Friedrich; Orgel: KMD Michael Mages
- 12:00 Uhr: "Ein feste Burg ist unser Gott"; Konzertante Orgelführung an der großen Nikolaiorgel mit KMD Michael Mages
- 13:00 Uhr: „Geh aus mein Herz und suche Freud´“; Kirchturmführung bis ins Glockenspiel der Nikolaikirche mit Küster Arne Tomberger
- 14:00 Uhr: Kirchenführung mit Kirchenführerin Dörte Jurascheck
- 15:00 Uhr: „Geh aus mein Herz und suche Freud´“; Kirchturmführung bis ins Glockenspiel der Nikolaikirche mit Küster Arne Tomberger
St. Marien Kirche: Große Straße 58/Marienkirchhof
- 11:15 Uhr – 18:00 Uhr: Öffnungszeiten
- 11:15 Uhr: Nach musikalischem Gottesdienst sind BesucherInnen zu Kirchen-Kaffee und Gedankenaustausch eingeladen
- 16:00 Uhr: Orgelführung mit Werner Schillies. Die Marcussen-Orgel mit ihrem historischen Prospekt von 1732 wird vorgestellt. Einblicke in Aufbau, Funktionsweise und Geschichte der Orgel runden die Führung ab.
- 17:00 Uhr: Kirchenführung „Aufbruch und Wandel“. Die Kirchenführung ist Teil des Programms „500 Jahre Reformation in Flensburg“ und wird mit Musik der Renaissance umrahmt.
- Ute Spiekermann (Vortrag und Führung)
- Michael Dahms (Blockflöte und Gesang)
- Werner Schillies (Orgel)
- Pastorin Wiebke Drömann
Während des gesamten Nachmittags ist der Kulturhof Flensburg e.V. im historischen Schrangen (Große Straße 58) geöffnet. Dort werden Getränke und Kuchen gegen Spende angeboten.