Das haben wir umgesetzt
Beispiel 1:
Errichtung von überdachten Fahrradabstellanlagen
Sichere, trockene und leicht zugängliche Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Voraussetzung für die bequeme Nutzung des Fahrrades. Insbesondere für die Verknüpfung von Bus- und Radfahren (Bike + Ride) sind hochwertige und funktionale Abstellanlagen von Bedeutung.
Beispiel 2:
Straßenraumgestaltung Apenrader Straße
Bei der Gestaltung von Straßenräumen wird dem Radfahrer ein angemessener Verkehrsraum zur Verfügung gestellt. Neben ausreichender Breite sind übersichtliche Wegeführung, gute Erkennbarkeit und Sicherheit wichtige Kriterien für die Neugestaltung.
Beispiel 3:
Freizeitverkehr
Auf dem RadRundUm Flensburg können an Hand einer deutsch / dänischen Übersichtskarte die „Land und Liebe“, „Berg und Burg“ und „Wasser und Wald“ Tour erradelt werden. Auf den drei ausgeschilderten Routen erzählen über 40 Infotafeln von „Land und Leuten“ und in dem neu aufgelegten zweisprachigen Radwanderführer gibt es spannende Hintergrundinformationen zu Natur und Kultur rund um Flensburg nachzulesen.
Mit dem »Ostseeküstenradweg«, »Ochsenweg« und der »Grenzroute« führen auch drei überregional bedeutende Radwanderwege durch Flensburg. In zwei Fahrradboxen an der Touristinformation am ZOB und acht weiteren im Parkhaus Große Straße haben Radwanderer die Möglichkeit ihre Räder während des Bummelns durch die Innenstadt sicher zu verstauen.
Daran arbeiten wir
Gemeinsam mit den Partnern Esbjerg, Kiel, Kolding, Middelfart und Svendborg arbeiten wir in dem INTERREG 4a Projekt »Radeln ohne Grenzen« für das Ziel zusammen, die Nutzung des Fahrrades zu fördern und den CO2-Ausstoß mindern. Mit der Erstellung eines „Rahmenkonzeptes zur Radverkehrsförderung“ wird dabei u.a. auch die Grundlage für eine gezielte, systematische Verbesserung des Radverkehrsnetzes geschaffen, damit Sie jeden Winkel der Stadt bequem per Fahrrad erreichen können.
Dabei wünschen wir allzeit „Rückenwind“!