Moin Moin und herzlich willkommen auf den Internetseiten der Stadt Flensburg!
Am Dienstag, den 7. Februar 2012 um 19.00 Uhr lädt die Stadt Flensburg zum Thema "Erweiterung des Wohnheims Am Sender" in das Technische Rathaus, Am Pferdewasser 14, Raum H 20 (Theoder-Rieve-Zimmer) ein. Es ist geplant, dass seit 1994 bestehende Wohnheim in die dahinter liegende Grünfläche zu erweitern. Vorgestellt und diskutiert werden sollen die Erweiterungspläne sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Eröterung gegeben.
Auf einer attraktiven Fläche von rund 3,2 ha sollen etwa 115 Wohneinheiten nach dem Siegerkonzept des städtebaulichen Wettbewerbes geplant und umgesetzt werden. Die innenstadtnahe Fläche befindet sich in reizvoller Lage in direkter Nachbarschaft des Naherholungsgebietes „Volkspark“. Die Stadt Flensburg sucht einen oder mehrere Investoren, die das Grundstück "Am Wasserturm" erwerben und das städtebauliche Konzept in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Bertelsen & Scheving aus Kopenhagen umsetzen. Eine dänische Beschreibung des Projekts erhalten Sie hier.
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Vom 11. Januar bis 23. Februar 2012 sind Sie herzlich eingeladen, sich kostenlos die Wanderausstellung "Was damals Recht war..." - Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht in der Bürgerhalle im Rathaus anzuschauen. Die Ausstellung zeigt wie Unrecht und Willkür den Alltag der Wehrmachtjustiz kennzeichneten und tausende Männer und Frauen, Soldaten und Zivilisten der Unrechtsjustiz zum Opfer fielen und ihr Leben verloren. Für die Flensburger Wanderstation wurde eine neue Fallgeschichte mit regionalem Bezug ausgearbeitet. In dieser geht es um die Erschießung des Marinesoldaten Johann Süß drei Tage nach Kriegsende in Flensburg-Mürwik. Unter der Telefonnummer 0461/ 85 2100 oder unter sabine.moller@uni-flensburg.de können sich Schulklassen oder andere Gruppen für kostenlose Führungen anmelden. Alle interessierten Lehrkräfte können sich mit Hilfe der Lehrerinformationen vorab über die Ausstellung informieren.
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Im Jahr 2017 stellt Dänemark zusammen mit Zypern die Europäische Kulturhauptstadt. Unsere dänische Nachbarstadt Sonderburg bewirbt sich unter dem Motto „Kultur über Grenzen“ zusammen mit der gesamten Grenzregion Sønderjylland-Schleswig. Einziger Mitbewerber in Dänemark ist Aarhus. Am 25. November 2011 haben beide Städte im Kulturministerium in Kopenhagen ihre Bewerbungen vor einer internationalen Jury präsentiert. Beide Städte haben diese erste Hürde genommen und können nun ihr Bewerbungskonzept weiter ausarbeiten.
Die endgültige Entscheidung welche dänische Stadt europäische Kulturhauptstadt 2017 wird fällt im August 2012.
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Eine ganze Stadt engagiert sich für die Zukunft. In einem einmaligen Zusammenschluss aus Unter-nehmen, Institutionen & öffentlichen Einrichtungen wird im hohen Norden die Zukunft gestaltet. Seit Dezember 2008 gibt es mit dem Klimapakt Flensburg e.V. eine Plattform für ein gemeinsames klimaschutzbezogenes Handeln in der Region Flensburg. Die ehrgeizigen Ziele sind die Senkung des Energieverbrauchs und die CO2-Neutralität der Region Flensburg bis 2050.
Seit Oktober 2010 ist der Verein dabei, einen ersten wichtigen Schritt auf diesem Weg zu machen. Im Auftrag der Stadt Flensburg beschäftigt sich die Universität Flensburg damit, ein integriertes Klimaschutzkonzept zu erstellen.
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„Alt werden ist noch immer die beste Möglichkeit, lange zu leben“, soll der Dichter Hugo von Hofmanns-thal einmal gesagt haben. Inzwischen lehrt uns die Wissenschaft und auch das subjektive Empfinden: Noch nie war alt sein so schön wie heute. Und um allen Flensburgerinnen und Flensburgern das vielfältige Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten zu zeigen, wurde die Broschüre "Älter werden in Flensburg" neu aufgelegt. In der Broschüre für Personen ab 50 finden Sie Freizeitangebote, Informationen zum Wohnen im Alter, Tipps zur Gesundheit und Gesundheitsvorsorge und noch vieles mehr. Die Broschüre erhalten Sie in der "Fachstelle für Senioren" im Rathaus, in den stationären Pflegeeinrichtungen sowie in den Seniorenbegegnungsstätten.
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt 35 Modellstandorte bei ihren Bemühungen, jungen Menschen beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beschäftigung zu helfen. Manchmal klappt der Sprung von der Schule in das Berufsleben nicht beim ersten Anlauf. Umso wichtiger ist es, die kommunal-en Strukturen für die Anliegen der Jugendhilfe zu stärken. So kann den Jugendlichen eine lückenlose und durchgängige Förderung angeboten werden. Die Stadt Flensburg ist einer der 35 Modellstandorte.
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"Die Welt dreht sich auch ohne!" ist der Titel einer Post-kartenaktion an der sich auch die Stadt Flensburg beteiligt.
Die Aktion möchte das Bewusstsein für die Auswirk-ungen und Folgen von Alkohol- und Zigarettenkonsum insbesondere auf Kinder und Jugendliche schärfen. Dazu sind alle im Einzelhandel tätigen Personen aufge-rufen, die Postkarten an die Jugendlichen in unserer Stadt zu verteilen. So soll ein deutliches Signal für den Schutz unserer jungen Erwachsenen gesetzt werden. Dafür wurde ein Jugenschutz-Merkblatt zum Thema "Tabakwaren und Alkohol" ausgegeben. Das Merkblatt soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einzelhandel helfen, die Botschaft den Jugendlichen zu überbringen. Jugendminister Dr. Heiner Garg setzt sich mit der Postkartenaktion aktiv für den Jugendschutz ein.
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Ab sofort können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus einkommensschwachen Familien Leistungen für Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft erhalten. Eine Antragsstellung ist jederzeit möglich.
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Die soziale Differenzierung und Spaltung nimmt in Deutschland immer mehr zu. Das Programm der Sozialen Stadt möchte Menschen und Ressourcen mobilisieren, damit nicht immer mehr städtische Wohnquartiere abgleiten. Vorhandene soziale Brennpunkte sollen wieder zu funktionierenden Nachbarschaften werden. Das Programm fördert das Zusammenwirken der verschiedenen Partner und steht für eine positive Quartiersentwicklung. Viele Projekte wurden bereits mit dem Preis "Soziale Stadt" augezeichnet. Für das Jahr 2011 wurden die Mittel für dieses Jahr radikal gekürzt. Die Stadt Flensburg setzt sich zusammen mit vielen weiteren Städten und Institutionen für die Fortsetzung des Projektes ein.
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