Oft gesucht:

Programm

So, 18. September, 10-17 Uhr | EINTRITT FREI!

Familientag der Museen

Spiel und Spaß rund um

Kunst, Natur und Maritimes

Heute öffnen die Flensburger Museen ihre Tore für die ganze Familie. Museumsberg, Schifffahrtsmuseum und Naturwissenschaftliches Museum haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das für alle Altersgruppen Attraktionen bietet. Es gibt Konzerte auf der grünen Wiese mit dem Liedermacher „Grünschnabel“, dem Chor „Spektakel“ und dem Jugendorchester der AVS. In der aktuellen Sonderausstellung „Impressionismus: Max Slevogt“ werden Sonderführungen nicht nur für Erwachsene sondern auch von und für Kinder angeboten. Slevogt soll auch die Kreativität der Besucher anregen, die sich selbst in der Pleinair-Malerei versuchen wollen. Staffeleien und Farbe stehen im Außengelände bereit. Vorführungen alter Handwerkskünste, Lesungen und viele Mitmachaktionen runden das Programm auf dem Museumsberg und im Naturwissenschaftlichen Museum ab.

Im Schifffahrtsmuseum lädt der Tarper Shantychor „Die Hornblower“ um 14 Uhr unter den wachsamen Augen von König Neptun mit viel Gesang, Spaß und Spiel zur „Äquatortaufe“. Die erworbenen nautischen Fertigkeiten können dann gleich am Brückensimulator erprobt werden, während die Maschinencrew Einblick in die Technik von Dampfmaschinen und Dieselmotoren gibt. In der Abteilung „Zucker, Rum & Sklaverei“ können die kleinen und großen Besucher die Welt mit allen Sinnen entdecken. Und am Basteltisch der Arbeitsgruppe „Kartonmodellbau zwischen den Meeren“ kann man unter fachkundiger Anleitung Schiffe und Leuchttürme aus Karton bauen.

Das alles ist kostenlos, Spenden werden natürlich gern gesehen. Ein Bus-Shuttle der Mürwiker Werkstätten verbindet den Museumsberg, das Eiszeit-Haus und das Schifffahrtsmuseum miteinander und ermöglicht ein leichtes Pendeln zwischen den Häusern.

 

Di, 27. September 2016, 19.00 Uhr

„Wenn du magst“

Autorenlesung mit Helle Helle

Die dänische Autorin Helle Helle stellt am Dienstag, 27. September um 19.00 Uhr ihren Roman „Wenn du magst“ im Flensburger Schifffahrtsmuseum vor. Die vom Nordisk Informationskontor präsentierte Lesung wird von Peter Urban-Halle auf Deutsch moderiert. Zum Buch: Es ist Ende Oktober, und Roar nutzt bei einer Tagung auf dem Lande die Gelegenheit und geht das erste Mal in seinem Leben joggen. Die Schuhe dazu hat er in einem Geschäft aus dem Korb gezogen und in der Eile nicht bemerkt, dass sie verschiedene Größen haben. Als Erstes läuft er sich eine schmerzende Blase. Unterwegs verläuft er sich und trifft auf eine ebenfalls joggende Frau, die sich auch verlaufen hat. Gemeinsam probieren sie die unterschiedlichsten Wege aus, ohne Erfolg. Helle Helle schildert in ihrem neusten Roman, wie aus einer einfachen Alltagssituation eine beklemmende Extremsituation wird, die zwei Fremde zusammenführt.

Eintritt: 7 Euro (Vorverkauf: Schifffahrtsmuseum und Nordisk Informationskontor, Norderstr. 59) Die Veranstaltung ist auf Deutsch. Wir bedanken uns für die Unterstützung von Statens Kunstfond und Sydbank

 

Do, 29. September, 19.00 Uhr

WORLD CAFÉ: Koloniales Erbe

Der Zucker- und Rumhandel mit den Dänisch-Westindischen Inseln bescherte Flensburg im 18. und 19. Jahrhundert großen Wohlstand. Am anderen Ende der Handelskette führte der Hunger nach dem Luxusgut Zucker zur Verschleppung und Versklavung Tausender Menschen von der westafrikanischen Küste in die Karibik zur Arbeit auf den Zuckerrohr-Plantagen. Heute ist dieser Teil der Flensburger Geschichte vor allem in nostalgischen Erinnerungen an die Hochzeit der hiesigen Rumproduktion lebendig. Doch welche weiteren Spuren hat die koloniale Vergangenheit hinterlassen? Welche Bedeutung hat diese Zeit für uns heute? Wie gehen wir mit unserem kolonialen Erbe in der Zukunft um? Über diese und andere Fragen wollen Imani Tafari-Ama (Kuratorin am Flensburger Schifffahrtsmuseum) und Nicole Gifhorn (Bildungsreferentin für Globales Lernen beim entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.) mit Ihnen im Rahmen des World Cafés im Schifffahrtsmuseum ins Gespräch kommen! Teilnahme frei!

 

Fr, 30. September, 19 Uhr

Stammtisch der Kartonmodellbauer

Die Arbeitsgruppe „Kartonmodellbau zwischen den Meeren“ trifft sich zu ihrem monatlichen Stammtisch im Flensburger Schifffahrtsmuseum (Eingang Schiffbrücke 38). In gemütlicher Runde werden Neuigkeiten von den einschlägigen Verlagen ausgetauscht, Projekte besprochen, Veranstaltungen geplant und nicht zuletzt praktische Tipps und Tricks für den Modellbau diskutiert. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

So, 2. Oktober, 14-17 Uhr

Technik-Sonntag

Dampfmaschine, Dieselmotor und Brückensimulator. Die technische Crew des Schifffahrtsmuseums gibt spannende Einblicke in den Alltag auf der Brücke und im Maschinenraum. Eintritt 6,- Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.

 

Di, 11. Oktober 2016, 19.00 Uhr

Zeitreise: Unterwasser-Archäologie

Das Wikingersperrwerk in der Schlei

Das Nordisk Informationskontor lädt zu einem Vortrag über Unterwasser-archäologische Untersuchungen in der Schlei ein. Tauchuntersuchungen bei Reesholm im Jahre 2014 und 2015 erbrachten neue Ergebnisse zu bisher wenig bekannten archäologischen Hinterlassenschaften des 8. Jahrhunderts im trüben Wasser der Schlei. Dieser Vortrag stellt neue Erkenntnisse vor – und wirft weitere Fragen auf. Jens Auer von der Syddansk Universitet Esbjerg und Oliver Nakoinz von der CAU in Kiel berichten von neuen Forschungsergebnissen der Unterwasser- Archäologie.

Eintritt: 7 Euro (Vorverkauf: Schifffahrtsmuseum und Nordisk Informationskontor, Norderstr. 59)

 

Do, 13. Oktober, 19 Uhr

Fördervereinsfest

 

Do, 27. Oktober, 19.00 Uhr

WORLD CAFÉ: Koloniales Erbe

Der Zucker- und Rumhandel mit den Dänisch-Westindischen Inseln bescherte Flensburg im 18. und 19. Jahrhundert großen Wohlstand. Am anderen Ende der Handelskette führte der Hunger nach dem Luxusgut Zucker zur Verschleppung und Versklavung Tausender Menschen von der westafrikanischen Küste in die Karibik zur Arbeit auf den Zuckerrohr-Plantagen. Heute ist dieser Teil der Flensburger Geschichte vor allem in nostalgischen Erinnerungen an die Hochzeit der hiesigen Rumproduktion lebendig. Doch welche weiteren Spuren hat die koloniale Vergangenheit hinterlassen? Welche Bedeutung hat diese Zeit für uns heute? Wie gehen wir mit unserem kolonialen Erbe in der Zukunft um? Über diese und andere Fragen wollen Imani Tafari-Ama (Kuratorin am Flensburger Schifffahrtsmuseum) und Nicole Gifhorn (Bildungsreferentin für Globales Lernen beim entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.) mit Ihnen im Rahmen des World Cafés im Schifffahrtsmuseum ins Gespräch kommen! Teilnahme frei!

 

Fr, 28. Oktober, 19 Uhr

Stammtisch der Kartonmodellbauer

Die Arbeitsgruppe „Kartonmodellbau zwischen den Meeren“ trifft sich zu ihrem monatlichen Stammtisch im Flensburger Schifffahrtsmuseum (Eingang Schiffbrücke 38). In gemütlicher Runde werden Neuigkeiten von den einschlägigen Verlagen ausgetauscht, Projekte besprochen, Veranstaltungen geplant und nicht zuletzt praktische Tipps und Tricks für den Modellbau diskutiert. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

So, 6. November, 14-17 Uhr

Technik-Sonntag

Dampfmaschine, Dieselmotor und Brückensimulator. Die technische Crew des Schifffahrtsmuseums gibt spannende Einblicke in den Alltag auf der Brücke und im Maschinenraum. Eintritt 6,- Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.

 

Do, 24. November, 19.00 Uhr

WORLD CAFÉ: Koloniales Erbe

Der Zucker- und Rumhandel mit den Dänisch-Westindischen Inseln bescherte Flensburg im 18. und 19. Jahrhundert großen Wohlstand. Am anderen Ende der Handelskette führte der Hunger nach dem Luxusgut Zucker zur Verschleppung und Versklavung Tausender Menschen von der westafrikanischen Küste in die Karibik zur Arbeit auf den Zuckerrohr-Plantagen. Heute ist dieser Teil der Flensburger Geschichte vor allem in nostalgischen Erinnerungen an die Hochzeit der hiesigen Rumproduktion lebendig. Doch welche weiteren Spuren hat die koloniale Vergangenheit hinterlassen? Welche Bedeutung hat diese Zeit für uns heute? Wie gehen wir mit unserem kolonialen Erbe in der Zukunft um? Über diese und andere Fragen wollen Imani Tafari-Ama (Kuratorin am Flensburger Schifffahrtsmuseum) und Nicole Gifhorn (Bildungsreferentin für Globales Lernen beim entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.) mit Ihnen im Rahmen des World Cafés im Schifffahrtsmuseum ins Gespräch kommen! Teilnahme frei!

 

Fr, 25. November, 19 Uhr

Stammtisch der Kartonmodellbauer

Die Arbeitsgruppe „Kartonmodellbau zwischen den Meeren“ trifft sich zu ihrem monatlichen Stammtisch im Flensburger Schifffahrtsmuseum (Eingang Schiffbrücke 38). In gemütlicher Runde werden Neuigkeiten von den einschlägigen Verlagen ausgetauscht, Projekte besprochen, Veranstaltungen geplant und nicht zuletzt praktische Tipps und Tricks für den Modellbau diskutiert. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

So, 27. November, 11.30 Uhr (1. Advent)

Ausstellungseröffnung

SCHIFFE SEHEN

Tobias Emskötter | Wolfgang Jonas

(Ausstellung bis 17. April 2017)

Sind alte Schiffe schön und moderne hässlich? Die weitverbreitete „Windjammer-Nostalgie“ sowie unsere Faszination für historische Segler und frühe Dampfschiffe scheint dies nahezulegen. Oder ist es vielleicht nur eine Frage der Wahrnehmung? Findet sich in der vermeintlich strikten Funktionalität moderner Schiffe nicht auch eine ganz eigene Schönheit? Der in Hamburg lebende Maler und Grafiker Tobias Emskötter (*1954) und der an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig lehrende Schiffbau-Ingenieur Wolfgang Jonas (*1953) sind unabhängig voneinander zu ganz ähnlichen Ergebnissen gekommen. In ihren Gemälden und Fotografien untersuchen sie das Verhältnis zwischen Technik und Ästhetik im heutigen Schiffbau. Ihre genau beobachteten Bilder lenken den Blick des Betrachters auf die Gestaltkraft und Formenvielfalt von Linien, Flächen, Körpern, Farben und Zeichen von Bug- und Heckteilen, Deckshäusern, Aufbauten, Bordwänden, Schornsteinen und Ladegeschirren. Die Ausstellung lädt ein zum „Shipspotting“ einer ganz anderen Art. Sie schärft den Blick für Details und regt dazu an, Schiffe neu zu sehen.

 

So, 4. Dezember, 14-17 Uhr

Technik-Sonntag

Dampfmaschine, Dieselmotor und Brückensimulator. Die technische Crew des Schifffahrtsmuseums gibt spannende Einblicke in den Alltag auf der Brücke und im Maschinenraum. Eintritt 6,- Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.

 

So, 11. Dezember, 19.00 Uhr

Weihnachtskonzert mit dem Shantychor
Die Hornblower

Alle Jahre wieder! Der Tarper Shantychor Die Hornblower lädt zum Weihnachtskonzert ins Flensburger Schifffahrtsmuseum. Geboten werden traditionelle Shanties, maritime Weihnachtslieder, Erinnerungen an Norddeich Radio und Geschichten vom weihnachtlichen Brauchtum an Bord. Insgesamt können sich die Zuhörer auf einen besinnlichen Abend freuen, bei dem aber auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Eintritt: 8,- EUR