Oft gesucht:

Mit dem Bus

Öffentlicher Personennahverkehr - Busfahren als Alternative

Gut zehn Prozent aller Wege in der Stadt Flensburg werden mit dem Bus zurückgelegt. Diesen im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden in Schleswig Holstein guten Anteil wollen wir weiter ausbauen.

Auf den Hauptlinien im Stadtgebiet Flensburg fahren die Busse im 10-Minuten Takt, das weitere Stadtgebiet wird im 20-Minuten Takt erschlossen.
Seit Winter 2000 fährt jeden Samstag und Sonntag ein Nachtbus, der eine bequeme und sichere Heimfahrt ermöglicht.

Alle Busse in der Stadt Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg fahren zum selben Tarif.

 

 

Berichtspflichten EU-VO 1370/2007

Bericht über die gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen gemäß Artikel 7 (1) EU-Verordnung 1370/2007 für das Jahr 2010 für den Öffentlichen Personennahverkehr mit Kraftomnibussen Auf ...

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BusRundUm

Die Neuauflage des etwas anderen Wanderführers ... Mit dem BusRundUm entdecken Sie die Naherholungsgebiete Flensburgs schnell und unkompliziert ohne Staus und ...

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Das haben wir umgesetzt

Beispiel 1: Die Modernisierung des ZOBRund dreißigtausend Fahrgäste steigen täglich am ZOB ein, aus und um. Grund genug, ihn zu modernisieren und den gestiegenen Anforderungen anzupassen. Auch die Ausstattung der Haltestellen mit Wartehallen ergänzen wir regelmäßig.

Beispiel 2: Die Anbindung des Campus

Nur wer sein Ziel per Bus erreichen kann, wird einen Bus benutzen. Daher verbessern wir das Liniennetz ständig. Bereits ab Oktober 2002 kann z. B. das Campusgelände per Bus erreicht werden. Gleichzeitig wird mit Semesterbeginn ein Semesterticket für Studierende eingeführt, das die Busfahrt finanziell lohnend macht. Ebenso steht Berufstätigen ein Jobticket zur Verfügung, um stau- und stressfrei sowie kostengünstig den Arbeitsplatz zu erreichen.

Mobilitätszentrale in der Holmpassage am ZOB

In der Mobilitätszentrale für den Bereich Flensburg/Schleswig-Flensburg erhalten Sie kompetente Antworten auf alle Fragen zum Thema Bus- und Bahnverkehr sowie auf Ihre Fragen zu weiteren Verkehrsmitteln.

Sie erreichen die Mitarbeiter der Mobizentrale entweder persönlich in der Holmpassage am ZOB (Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Sa 10.00-13.00 Uhr), per Telefon unter 0461-50 59 107 oder per E-Mail.

Zur Mobizentrale...

Nahverkehrsplan

Nahverkehrsplan der Stadt Flensburg

Die Stadt Flensburg (FL) hat zusammen mit den Kreisen Nordfriesland (NF) und Schleswig-Flensburg (SL/FL) in Umsetzung ihrer Zuständigkeit für den sogenannten „übrigen ÖPNV“ (Busverkehr) den ersten gemeinsamen Regionalen Nahverkehrsplan für den Planungsraum I (Landesteil Schleswig) für die Jahre 2017 bis 2021 erarbeiten lassen. Unterstützt wurden die drei Gebietskörperschaften durch das IGES Institut Berlin.

Der Nahverkehrsplan gliedert sich in einen gemeinsamen Teil, drei regionale Teile sowie zwei Schnittmengenteile für die Bereiche NF und   SL-FL sowie FL-SL/FL. Die Ratsversammlung der Stadt Flensburg hat über nachfolgende Teile als Grundlage der Weiterentwicklung des ÖPNV am 11. Mai 2017 beschlossen.

Gemeinsamer Teil (PDF, 3,6 MB)

 

Schnittmengenteil FL-SL/FL (PDF, 1,6 MB)

 

Regionalteil FL (PDF, 4,6 MB)

 

Mobilitätszentrale für Kreis und Stadt
Flensburg ZOB
Telefon: 0461 - 50 59 10 7

 

Mobilitätszentrale

 

Bike&Skate

Im Rahmen des INTERREG 3A-Projektes "Grenzüberschreitendes Mobilitätsmanagement" möchten wir Ihnen interessante Bike & Skate-Touren in der Region Syddanmark-Schleswig vorstellen und zu einem Besuch und Ausflug dorthin einladen.

Auf den Seiten des Tourenhefts finden Sie die ausgewählten Routen gleich mit begleitendem Kartenmaterial und Informationen zu Besonderheiten am Wegesrand.

 

Eine komplette Übersichtskarte aller Routen sowie eine Fahrplantabelle befinden sich im hinteren Teil der Broschüre. Mit Bus und Bahn sind die attraktiven Touren bequem erreichbar.

 

Wie komme ich an das Tourenheft?

Beim Klicken auf das folgende Titelblatt öffnet sich die Web-Ausgabe:

Externer Link: Bike&Skate-Tourenheft

Haltestellenkonzept

Anlass für die Überarbeitung des bisherigen Haltestellenkonzeptes für Flensburg war die Berücksichtigung des technischen Fortschritts und der neuen Entwicklungen der Fahrzeugtechnik durch den Einsatz von Niederflurbussen. Bei der Planung von Haltestellen ist insbesondere auch die Barrierefreiheit für mobilitätsbehinderte Menschen zu berücksichtigen.

Die Merkmale des neuen Haltestellenkonzeptes sind u.a.:
  • die einheitliche Gestaltung aller Haltestellen,
  • hohe Bordsteinkanten zur Erleichterung des Einstieges,
  • taktile (mit Fuß oder Stock tastbare) Bodenelemente,
  • große und deutliche Fahrgastinformation (Fahrplan, Tarife, Umgebungsplan, Liniennetz), sowie
  • die Auswahl eines neuen Modells für eine Wartehalle mit besserem Wetterschutz.

Die im Haltestellenkonzept festgelegten Standards sollen bei Neu- und Umbauten von Straßen und Haltestellen berücksichtigt werden. Im Einzelfall ist aufgrund der Örtlichkeit zu prüfen, wie weit die angestrebten Maße insbesondere auch im Altstadtbereich tatsächlich erreicht werden können. Das Konzept bietet allen Planern Hinweise zur Entscheidungsfindung.

Haltestellenkonzept (PDF, 1.104 KB)