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Verkehr & Mobilität

Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit den Zielen des Verkehrskonzeptes ‘90 und den daraus resultierenden Konflikten beschloss die Politik Anfang 2001 die Fortschreibung zu einem Mobilitätsprogramm.

Das Verkehrsgutachten für den Stadtteil Fruerlund der Präsentation von Professor Biedermann auf der Bürgerversammlung am 11.11.2009 finden Sie in der rechten Spalte.

Das Flensburger Mobilitätsprogramm

Der Handlungsrahmen

Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit den Zielen des Verkehrskonzeptes ‘90 und den daraus resultierenden Konflikten beschloss die Politik Anfang 2001 die Fortschreibung zu einem Mobilitätsprogramm.
Das Mobilitätsprogramm bildet den Handlungsrahmen, an dem sich die Verkehrsplanung und die Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur zukünftig orientiert. Dabei versteht es sich als offenes Planungssystem, das ständig weiterentwickelt und ergänzt werden muss. Kernelement ist dabei die Mobilität in der Stadt Flensburg.

Mobilität - ein Bedürfnis aller

Die Sicherung von Mobilität und Erreichbarkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit einer Stadt.

Das Mobilitätsprogramm hat daher die gleichberechtigte Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer zum Oberziel.

Die Verkehrsnetze in Flensburg sollen so gestaltet werden, dass sie den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer möglichst optimal entsprechen.


Die zentralen Ziele des Mobilitätsprogramms

• Die Planung soll auf die Bedürfnisse der Flensburger Bevölkerung abgestimmt, systematisch, zielgruppenorientiert und transparent sein.
• Die Gestaltung des Verkehrsnetzes / der Verkehrsinfrastruktur orientiert sich an dem durch das Mobilitätsprogramm vorgegebenen Rahmen.
• Als Oberziel wird die ausgewogene Befriedigung von Mobilitätsbedürfnissen verfolgt. Dabei sollen alle unterschiedlichen Mobilitätsformen gleichberechtigt betrachtet werden.
• Auf Grundlage der strategischen Handlungsfelder der Stadt Flensburg soll eine nachhaltige stadt-, sozial- und umweltverträgliche Mobilität gefördert werden, die die Wirtschaftskraft der Stadt und ihre Funktion als Arbeitsplatzzentrum, Einkaufs-, Ausbildungs- und Freizeitziel stärkt.
• Mobilität soll verkehrsmittelübergreifend gesichert und nicht verhindert werden.
• Das Mobilitätsprogramm leistet damit einen Beitrag zur Stadt der kurzen Wege.
• Durch die Etablierung eines Mobilitätsmanagements sollen Qualitätssicherung, Controlling, transparentes Vorgehen und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit gewährleistet werden.

Verkehrsnachrichten

Wo gehobelt wird, fallen Späne und wo gebuddelt wird, kann nicht gefahren werden. Manchmal sind es auch größere Veranstaltungen, die den Verkehr beeinträchtigen. Mit unseren tagesaktuellen Verkehrsnachrichten auf dieser Seite sind Sie immer bestens informiert.

Mehr

Gutachten zur Bahnstruktur in und um Flensburg

Auf Beschluss der Ratsversammlung im Februar hat die Stadt Flensburg gemeinsam mit der Region Syddanmark, der Kommune Apenrade und dem Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein ein Team aus Verkehrs- und Stadtplanern beauftragt, die möglichen Szenarien "Einrichtung eines neuen Fernbahnhofes", "Reaktivierung der Bahnstrecke Flensburg - Niebüll" und "Verknüpfung der Fern- und Regionalverkehre" zu untersuchen und zu bewerten.

Beschluss der Ratsversammlung

Die abschließenden Ergebnisse sind unter Berücksichtigung von Anregungen aus der Öffentlichkeit in enger Kooperation mit der interfraktionell besetzten Flensburger Arbeitsgruppe Bahngutachten erarbeitet und im nun vorliegenden Gutachten zusammengetragen worden.

Das Gutachten kann hier eingesehen werden.

Bahngutachten (PDF, 5,3 MB)

Am Freitag, 19.02.2016 wurde die interessierte Öffentlichkeit aufgerufen, die Ergebnisse zu diskutieren. Das so entstandene Stimmungsbild steht zur Berücksichtigung im weiteren Prozess der politischen Willensbildung zur Verfügung.

Protokoll 3. Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF, 1,7 MB)

Einführung durch Herrn Oberbürgermeister Simon Faber (PDF, 878 KB)

3. Bürgerveranstaltung (PDF, 2,7 MB)

Im zweiten Workshop am 25.09.15 wurden die Varianten präsentiert, die sich im Zuge der Untersuchungen als realistische Perspektiven herausgestellt haben. Dabei wurde gemeinsam mit der Öffentlichkeit reflektiert, welche Aspekte bei der abschließenden Bewertung der Planfälle besonders zu beachten sind. Das Gutachten wurde mit den Anregungen aus dem Workshop bis Ende des Jahres fertig gestellt.

Protokoll der 2. Veranstaltung (PDF,  1.469 KB)

Präsentation der Gutachter (PDF,  2.403 KB)

Die erste Öffentlichkeitsbeteiligung fand am 25.06.2014 statt. Hiebei wurden bereits vor Auftragsvergabe gemeinsam mit der Stadtöffentlichkeit Anforderungen an das Gutachten benannt, die bei der folgenden Ausschreibung in die Aufgabenbeschreibung eingeflossen sind.

Protokoll der 1. Veranstaltung (PDF,  398 B) 

 

 

Ergebnisse der Mobilitätsbefragung 2010

Mit Stichtag 5. Oktober 2010 wurde eine internetbasierte repräsentative Mobilitätsbefragung durchgeführt. Dafür wurden in einer repräsentativen Stichprobe 15.000 Flensburger Bürgerinnen und Bürger angeschrieben. Insgesamt nahmen 3.104 Personen - knapp 21% - an der Befragung teil.

Mit Blick auf die derzeit in der Fortschreibung bzw. Erarbeitung oder Evaluierung befindlichen Pläne und Konzepte liefert diese Befragung wichtige Daten und ermöglicht Analysen zum werktäglichen Mobilitätsverhalten. U. a. können daraus wichtige Aspekte für die Verkehrsplanung und Ansätze für mögliche Veränderungen zur Verkehrsmittelwahl aufgezeigt werden.


Den Ergebnisbericht finden sie hier:

Bericht zur Mobilitätsbefragung 2010 (PDF, 2.050 KB)

 

Wesentliche Ergebnisse der Befragung können auch der Kurzfassung und dem Mobilitätssteckbrief entnommen werden:

Kurzbericht zur Mobilitätsbefragung 2010  |  PDF 194 kB

Steckbrief zur Mobilitätsbefragung 2010  |  PDF 37 kB

Mobilitätsmanagement

Management ist Kooperation

Ziel des Mobilitätsmanagements der Stadt Flensburg ist die Kooperation zwischen allen Verkehrsträgern für ein verbessertes Gesamtverkehrssystem, das zuverlässig, bequem und einfach zugänglich ist.

Dabei werden die Mobilitätsformen aller Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt behandelt.

Die transparente Darstellung der Abwägungsprozesse ist uns ein zentrales Anliegen.

In einer Qualitätsdiskussion sollen die Standards für alle Mobilitätsformen erarbeitet werden und in ihren Auswirkungen auf die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer Berücksichtigung finden.


Management ist Information

Als wichtiger Bestandteil des Mobilitätsmanagements wollen wir in der Stadtinfozentrale im ehemaligen Hotel Europa eine Mobilitätszentrale einrichten. Neben Grundangeboten wie Fahrkartenverkauf, Bearbeitung von Beschwerden und der Herausgabe von Tarifinformationen soll hier eine Anlaufstelle für alle Mobilitätsfragen und -formen geschaffen werden.

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind weitere Teilbereiche des Mobilitätsmanagements. Dabei wird an die erfolgreiche Vermarktung bereits bestehender Angebote wie z. B. Radrundum und Stadtumweltpfad mit weiteren Projekten angeknüpft. Besonders im Freizeit- und Einkaufsverkehr sind Information und Marketing von besonderer Bedeutung. Vorabinformation mit Infoflyern und Infotafeln an Parkplätzen sowie eine durchgängige mehrsprachige Beschilderung zur Innenstadt sind Bausteine hierfür.

Als Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit soll das Thema „Verkehr“ als fester Tagesordnungspunkt in jeder Einwohnerversammlung behandelt werden. Ebenso sollen regelmäßige Presseinformation und eine Ausweitung des Informationsangebotes im Internet erfolgen.

Management will Sicherheit

Die Erstellung von Schulwegplänen  für alle Grundschulen, der Einsatz von Schülerlotsen und die Schulwegsicherung der ABC-Schützen durch die Polizei sind Grundlage der Schulwegsicherung. Durch die Einrichtung einer Unfallkommission, die gezielt eine Untersuchung von Unfallschwerpunkten durchführt und diese mit geeigneten Maßnahmen entschärft, kann die Verkehrssicherheit für Schüler weiter verbessert werden.


Management setzt Prioritäten

• Folgende Verkehrsprobleme und -situationen bearbeiten wir im Rahmen des Mobilitätsmanagements mit höchster Priorität:
• Bereiche mit Unfallhäufungen
• Problembereiche, die in der Konfliktkarte “Lärm” ermittelt wurden
• Infrastrukturmaßnahmen, die im Zuge der Fertigstellung der Innenstadtentlastungsstraße Ost geplant sind, weitere Straßenbaumaßnahmen (z.B. in Folge der Kanalsanierung)

Hintergrund:
Textfassung des Mobilitätsprogrammes...

Mobilitätsprogramm

Ihre Meinung zum Mobilitätsprogramm...

Die Aufstellung von Aktionsplänen erfolgt gemäß §§ 47 a - f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), das die Umsetzung in nationales Recht der Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm darstellt.

In § 47d BImSchG ist die Aufstellung der Aktionspläne detailliert geregelt. Demnach müssen für Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 6 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (entsprechend 16.400 Kfz/24h) Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Der von der Stadt Flensburg aufgestellte Lärmaktionsplan soll die Lärmprobleme und Lärmauswirkungen darstellen und durch geeignete Maßnahmen mindern. Ziel ist neben der Darstellung und Reduktion der von Lärm betroffenen Personen auch der Schutz Ruhiger Gebiete vor der Zunahme von Lärm.

Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat am 17.03.2009 den Lärmaktionsplan beschlossen.

Lärmaktionsplan Bericht  |  PDF 1.375 kB

Lärmaktionsplan Anlage Protokoll  |  PDF 21 kB

Lärmaktionsplan Anlage Pläne  |  PDF 6.514 kB

Die Textfassung des Mobilitätsprogrammes steht als PDF - Dokument zum Download bereit:

Titel, Inhaltsverzeichnis  (PDF, 45 KB)

Kapitel 1  (PDF, 105 KB)

Kapitel 2  (PDF, 312 KB)

Kapitel 3  (PDF, 623 KB)

Kapitel 4  (PDF, 372 KB)

Kapitel 5  (PDF, 683 KB)

Kapitel 6  (PDF, 22, KB)

Kapitel 7  (PDF, 828 KB)

Ihre Meinung zum Mobilitätsprogramm...

Pendeln ohne Grenzen!

Ab sofort bietet das erste zweisprachige, grenzüberschreitende Pendlerportal www.pendlerplus.com für regelmäßige Berufspendler oder "Einmalfahrer" zwischen Deutschland und Dänemark die Möglichkeit, sich einfach, schnell und vor allem kostenlos Mitfahrgelegenheiten zu suchen oder diese anzubieten. Die Nutzer des Portals können neben Angaben zum Start-/Zielort und Uhrzeiten auch Vorlieben wie "Langsamfahrer" oder "Nichtraucher" angeben. Ziel des Pendlerportals ist es, durch Fahrgemeinschaften die Umwelt zu entlasten, den Individualverkehr zu verringern sowie die Kosten für Berufspendler zu reduzieren. Natürlich vermittelt www.pendlerplus.com auch Verbindungen innerhalb des Landes-teils Schleswig bzw. der Region Süddänemark.

 

Lärmaktionsplan

Die Aufstellung von Aktionsplänen erfolgt gemäß §§ 47 a - f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), das die Umsetzung in nationales Recht der Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm darstellt.

In § 47d BImSchG ist die Aufstellung der Aktionspläne detailliert geregelt. Demnach müssen für Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 6 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (entsprechend 16.400 Kfz/24h) Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Der von der Stadt Flensburg aufgestellte Lärmaktionsplan soll die Lärmprobleme und Lärmauswirkungen darstellen und durch geeignete Maßnahmen mindern. Ziel ist neben der Darstellung und Reduktion der von Lärm betroffenen Personen auch der Schutz Ruhiger Gebiete vor der Zunahme von Lärm.

Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat am 17.03.2009 den Lärmaktionsplan beschlossen.

Lärmaktionsplan Bericht (PDF, 1.375 KB) 

Lärmaktionsplan Anlage Protokoll (PDF, 21 KB) 

Lärmaktionsplan Anlage Pläne (PDF, 6.514 KB)

In der 2. Stufe der Lärmaktionsplanung sind auf kommunaler Ebene Hauptverkehrsstraßen mit einer Verkehrsbelastung von über 3.000.000 Kraftfahrzeugen im Jahr zu untersuchen. Dies entspricht einer täglichen Verkehrsmenge von rund 8.200 Kfz/24h. Die Stadt Flensburg hat darüber hinaus zusätzlich die Straßen mit einer Verkehrsbelastung ab 5.000 Kfz/24h in die Untersuchung mit einbezogen. Als Grundlage für die 2. Stufe der Lärmaktionsplanung wurde die Verkehrsmengenkarte 2010 verwendet.

Die Lärmaktionsplanung der Stufe 2 wurde am 23.06.2015 im zuständigen Fachausschuss und am 02.07.2015 durch die Ratsversammlung der Stadt Flensburg beschlossen.

Lärmaktionsplan 2. Stufe Bericht (PDF, 938 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage Stellungnahme (PDF, 302 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 2 (PDF, 2.507 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 3 (PDF, 2.449 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 4.1 (PDF, 7.880 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 4.2 (PDF, 8.242 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.1 (PDF, 8.449 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.2 (PDF, 6.992 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.3 (PDF, 7.103 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.4 (PDF, 5.424 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.5 (PDF, 6.949 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.6 (PDF, 5.564 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 6 (PDF, 288 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 7 (PDF, 403 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Kurzfassung (PDF, 312 KB)

Zu Fuß

Fußgängerverkehr - Flensburg - eine Stadt für Fußgänger Wir arbeiten daran, die Fußwege sicher und bequem zu gestalten und Erholung im Stadtgebiet zu ermöglichen. Unsere Ziele ...

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Mit dem Fahrrad

Flensburg - Radfahren macht Spaß Die landschaftlich reizvolle Lage der Stadt macht Flensburg zu einem interessanten Terrain für Fahrradfahrer. Das Erklimmen der Höhenunterschiede ...

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Mit dem Bus

Öffentlicher Personennahverkehr - Busfahren als Alternative Gut zehn Prozent aller Wege in der Stadt Flensburg werden mit dem Bus zurückgelegt. Diesen im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden in Schleswig Holstein guten Anteil wollen wir weiter ausbauen. Auf den Hauptlinien im Stadtgebiet Flensburg fahren die Busse im 10-Minuten Takt, das weitere Stadtgebiet wird im 20-Minuten Takt erschlossen. Seit Winter 2000 fährt jeden Samstag und Sonntag ein Nachtbus, der eine bequeme und sichere Heimfahrt ermöglicht. Alle Busse in der Stadt Flensburg und im Kreis Schleswig-Flensburg fahren zum selben Tarif.

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Mit dem Auto

Flensburg - alles gut zu erreichen... ...und zwar auch mit dem eigenen Pkw. Für den, der es möchte - das ist uns ebenso wichtig wie die Verminderung von Lärm, Abgasen und Verkehrsstaus in der Innenstadt. Eine Herausforderung, der wir mit den folgenden Zielen begegnen.

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Verkehrsanbindung Flensburgs

Überregional

Hier können Sie sich über die überregionale Verkehrsanbindung Flensburgs informieren:

Verkehrsanbindungen (PDF,  32 KB) 

 

Weitere Informationsdienste
Die folgenden Informationsdienste werden per Link zur Verfügung gestellt. Die Stadt Flensburg garantiert nicht für die Richtigkeit der Angaben. Sie haftet nicht für Schäden, die durch die Benutzung der Links entstehen.

Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG
www.fahrplanaenderung.de
Fahrplanauskunft der Allgemeinen Flensburger Autobusgesellschaft (AFAG)
Fahrplanauskunft der Aktiv Bus Flensburg GmbH
Fahrplanauskunft von Sydbus (DK)
Ankunfts- und Abflugszeiten vom Hamburger Flughafen
Ankunfts- und Abflugszeiten vom Flughafen Billund (DK)
Ankunfts- und Abflugszeiten vom Lübecker Flughafen
 
Für weitere Auskünfte nutzen Sie bitte die Angebote der Mobizentrale unter www.mobizentrale.de!