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Verkehr & Mobilität

Der letzte umfassende gesamtverkehrliche Rahmenplan für die Stadt Flensburg ist der Generalverkehrsplan (GVP) bzw. das „Verkehrskonzept 90“ aus dem Jahr 1990. Im Jahre 2003 wurde von der Stadtverwaltung ein qualitativ angelegtes gesamtstädtisches Mobilitätsprogramm aufgestellt. Statt einer Bevorzugung einzelner Verkehrsarten erfolgt hier eine gleichberechtigte Betrachtung aller Mobilitätsbereiche.

Mittlerweile haben sich die städtebaulichen und demografischen Rahmenbedingungen und Anforderungen ebenso gewandelt wie die Mobilität selbst und wie die politischen Schwerpunkte und Zielsetzungen. Methodische Ansätze der Verkehrsentwicklungsplanung haben sich weiter entwickelt. Neue rechtliche Vorgaben verlangen zum Beispiel, künftig auch die Auswirkungen insbesondere des Kfz-Verkehrs auf die Stadt- und Umweltverträglichkeit zu überprüfen.

Rund 25 Jahre nach dem „Verkehrskonzept 90“ ist eine Neujustierung des verkehrlichen Leitbildes und der Gesamtverkehrsplanung notwendig.

Deutlich an Gewicht gewonnen hat die Aufgabe, Mobilität als Bestandteil der Stadt- und Lebensqualität für alle Menschen zu gestalten. Neu sind insbesondere die Anforderungen an eine umweltfreundliche Mobilität als maßgeblichen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele der Stadt Flensburg.

Masterplan Mobilität

Neben dem aktuellen Regionalen Nahverkehrsplan verfolgen auch die Klimaschutzkonzepte der Stadt Flensburg – das Inte­grierte Klimaschutzkonzept und der Masterplan 100% Klimaschutz – ehrgeizige Ziele hinsichtlich der Verkehrsmittelwahl und der Kfz-Verkehrsleistung. Zur Zielerreichung soll auch die Ausarbeitung eines Masterplans Mobilität beitragen.

Lebensqualität und Klimaschutz benennen zwei Stränge, denen sich eine Gesamtverkehrsplanung für Flensburg neu zu widmen hat. Es wird davon ausgegangen, dass sich die beiden Stränge im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gegenseitig befruchten. Insbesondere wird angenommen, dass mit einer Attrakti­vierung einer umweltfreundlichen Mobilität, und hier explizit der Verkehrsmittel des Umweltverbundes, ein zentraler Beitrag zur Verwirklichung der verkehrsbezogenen Teilziele des Klimaschutzes und auch der Klimaschutzziele insgesamt erreicht werden kann. Der Verkehr ist nicht nur ein zentraler CO2-Emittent, sondern bildet zugleich ein direkt oder indirekt steuer- und gestaltbares kommunales Handlungsfeld, in dem insofern wichtige Impulse für den Klimaschutz in Flensburg gesetzt werden können.

Titel des Vorhabens: „KSI: Masterplan Mobilität Flensburg“

Laufzeit: 01.03.2017 – 31.05.2018

Förderkennzeichen: 03K03907

Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Ziele

Der Masterplan Mobilität soll als Gesamtverkehrsplan alle Systemkomponenten konzeptionell vor dem Hintergrund der ambitionierten Klimaschutzziele der Stadt Flensburg und der Erhöhung der Lebensqualität umsetzungsorientiert verbinden. Er soll wesentliche Fragestellungen bezüglich einer nachhaltigen, klimafreundlichen und Lebensqualität steigernden Mobilität beantworten und so als integrierte und strategisch-konzeptionelle Planung für die zukünftige Entwicklung des Verkehrs und der Mobilität fungieren.

Inhalt

Mit dem Masterplan Mobilität werden für die Stadt Flensburg mittels eines integrativen Ansatzes alle Komponenten des Verkehrssystems vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Mobilität im gesamtstädtischen Zusammenhang neu gedacht und bewertet werden. Dies beinhaltet eine lückenlose Teilkonzeptionierung, die Überarbeitung bzw. Weiterentwicklung der inhaltlichen Konzeption der einzelnen Komponenten, die Berücksichtigung von Konflikten und Synergien und die Stärkung der Intermodalität.

Der Masterplan Mobilität soll sich als Fachplanung unterhalb des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) einfügen und so die Koordination zwischen Stadtentwicklung und Verkehrsentwicklung berücksichtigen. Weiterhin wird er unter Berücksichtigung und Einbeziehung aller relevanten Fachplanungen (u.a. integriertes Klimaschutzkonzept, Lärmaktionsplanung, RNVP, Radverkehrskonzept, Mobilitätsprogramm) erstellt werden und soll folgende übergeordnete Aspekte berücksichtigen:

  • Sicherung und Förderung einer nachhaltigen, klimaverträglichen Mobilität auch in einem stärkeren Zusammenspiel von Stadt- und Verkehrsentwicklungsplanung,
  • besondere Förderung der Nahmobilität und der Verkehrsmittel im sogenannten „Umweltverbund“ mit besonderem planerischen Nachholbedarf für den Fußverkehr, mit dem Ziel, den Modal Split zugunsten des Umweltverbundes zu verändern;
  • Berücksichtigung neuer Mobilitätsformen und Mobilitätsangebote,
  • effiziente Auslastung und Bewirtschaftung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur einschließlich Anpassung an den anzustrebenden Modal Split,
  • verstärkte Vernetzung und Integration der Verkehrsträger und Verkehrsmittel („intermodale Vernetzung“),
  • Unterstützung von Infrastruktur- und Angebotsmaßnahmen durch ein intelligentes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement,
  • Berücksichtigung der für Flensburg relevanten regionalen Verkehrsverflechtungen (Schwerpunkt Pendlerströme),
  • Stärkung und Rückgewinnung der Qualitäten des öffentlichen Raumes auch als Beitrag einer nachhaltigen Stadtentwicklung
  • Implementierung/Berücksichtigung des Gender-Diversity-Ansatzes

Definiert werden mittelfristige Handlungserfordernisse und langfristige Perspektiven. Planungshorizont ist das Jahr 2030 mit Ausblicken auf das Jahr 2050.

Beteiligung / Termine

Besonders wichtig im Prozess der Erstellung des Masterplan Mobilität für die Stadt Flensburg ist die Beteiligung der Öffentlichkeit und aller Akteure. Dafür ist ein breiter und zielorientierter Beteiligungsprozess geplant.

Aktuelle Termine:

Am 13.07.2017 findet von 10:00 - 17:00 Uhr die Bürgersprechstunde im Technischen Rathaus I (Am Pferdewasser 14, 24937 Flensburg) im Raum H09 statt. Sie können einem Team bestehend aus einem Projektbeteiligten seitens der Stadt als auch Gutachtern der betreuenden Büros Fragen zum Thema zukünftige Mobilität in Flensburg stellen und Anregungen und Ideen an uns richten.

 

Bisherige Termine:

Am 22. Juni 2017, 18:00- 20:30 Uhr, fand in der Bürgerhalle des Rathauses die erste Zukunftswerkstatt zum Masterplan Mobilität statt. Bei dem Termin sollen Anregungen aufgenommen und folgend in der konzeptionellen Erstellung des Masterplan Mobilität eingebunden werden. Es ist das Engagement aller Bürger gefragt!

Das Flensburger Mobilitätsprogramm

Der Handlungsrahmen

Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit den Zielen des Verkehrskonzeptes ‘90 und den daraus resultierenden Konflikten beschloss die Politik Anfang 2001 die Fortschreibung zu einem Mobilitätsprogramm.
Das Mobilitätsprogramm bildet den Handlungsrahmen, an dem sich die Verkehrsplanung und die Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur zukünftig orientiert. Dabei versteht es sich als offenes Planungssystem, das ständig weiterentwickelt und ergänzt werden muss. Kernelement ist dabei die Mobilität in der Stadt Flensburg.

Mobilität - ein Bedürfnis aller

Die Sicherung von Mobilität und Erreichbarkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit einer Stadt.

Das Mobilitätsprogramm hat daher die gleichberechtigte Befriedigung der Mobilitätsbedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer zum Oberziel.

Die Verkehrsnetze in Flensburg sollen so gestaltet werden, dass sie den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer möglichst optimal entsprechen.


Die zentralen Ziele des Mobilitätsprogramms

• Die Planung soll auf die Bedürfnisse der Flensburger Bevölkerung abgestimmt, systematisch, zielgruppenorientiert und transparent sein.
• Die Gestaltung des Verkehrsnetzes / der Verkehrsinfrastruktur orientiert sich an dem durch das Mobilitätsprogramm vorgegebenen Rahmen.
• Als Oberziel wird die ausgewogene Befriedigung von Mobilitätsbedürfnissen verfolgt. Dabei sollen alle unterschiedlichen Mobilitätsformen gleichberechtigt betrachtet werden.
• Auf Grundlage der strategischen Handlungsfelder der Stadt Flensburg soll eine nachhaltige stadt-, sozial- und umweltverträgliche Mobilität gefördert werden, die die Wirtschaftskraft der Stadt und ihre Funktion als Arbeitsplatzzentrum, Einkaufs-, Ausbildungs- und Freizeitziel stärkt.
• Mobilität soll verkehrsmittelübergreifend gesichert und nicht verhindert werden.
• Das Mobilitätsprogramm leistet damit einen Beitrag zur Stadt der kurzen Wege.
• Durch die Etablierung eines Mobilitätsmanagements sollen Qualitätssicherung, Controlling, transparentes Vorgehen und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit gewährleistet werden.

Verkehrsnachrichten

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Neue Verkehrsnachrichten

Teilsperrung Ballastbrücke ABGESAGT !

ABGESAGT ! Die Ballastbrücke muss für Fräs- und Asphaltierungsarbeiten zwischen Am Lautrupsbach und Am Industriehafen vom 21.11.17 - 29.11.17 teilweise gesperrt werden.
Dauer
21.11.2017 - 29.11.2017
Grund
Fräs- und Asphaltierungsarbeiten
Karte
Verantwortlich
TBZ Flensburg
Bemerkung
Die Arbeiten können witterungsbedingt nicht mehr durchgeführt werden. Die Maßnahme wird auf das Frühjahr 2018 verschoben !

Aktualisierte Verkehrsnachrichten

Teilsperrung Mürwiker Straße

Die Mürwiker Straße muss für Kanalbauarbeiten und Fernwärmesanierung zwischen Kelmstraße und Ziegeleistraße in mehreren Bauabschnitten gesperrt werden. Neue Verkehrsführung ab 21.11.17: Der Tunnel wird für den stadtauswärtigen Verkehr wieder freigegeben. Die Umleitung in Richtung Fruerlund wird aufgehoben. Der Verkehr wird in beide Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt.
Dauer
08.03.2017 - 30.11.2017
Grund
Kanalsanierung/Fernwärmesanierung
Karte
Verantwortlich
TBZ Flensburg & Stadtwerke Flensburg

Unveränderte Verkehrsnachrichten

- Asphaltierungsarbeiten im Stadtgebiet -

Auch in 2017 wird das TBZ wieder diverse Straßen neu asphaltieren. Dazu gehören insbesondere: 1. Eckernförder Landstraße (zwischen Schleswiger Straße und Peelwatt) , 2. Alter Husumer Weg (zwischen Ochsenweg und Burgweg), 3. Ballastbrücke (zwischen Am Lautrupsbach/Unterer Lautrupweg und Am Industriehafen), 4. Lecker Chaussee/K 24 (zwischen Stadtgrenze und Auffahrt B199), 5. Adelbylund (im Anschlussbereich zur Osttangente) sowie einige Gemeindestraßen, z. B. Raiffeisenstraße, Bäckerweg und Burgweg.
Dauer
27.09.2017 - 30.11.2017
Grund
Fräs- und Asphaltierungsarbeiten
Karte
Verantwortlich
TBZ Flensburg

Vollsperrung/Teilsperrung Schützenkuhle

Die Schützenkuhle muss zwischen Zur Exe und Neumarkt stadteinwärts vollständig gesperrt werden. Stadtauswärts steht ein Fahrstreifen zur Verfügung. Der Verkehr wird hier über den Parkplatz Neumarkt auf die Gegenfahrbahn geführt.
Dauer
19.09.2017 - 22.12.2017
Grund
FW-Sanierung
Karte
Verantwortlich
Stadtwerke Flensburg
Bemerkung
Umleitungen sind ausgewiesen. Es muss in beide Richtungen mit größeren Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Es wird daher empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Teilsperrung Fichtestraße / Travestraße

Die Fichtestraße / Travestraße mus bis April 2018 zwischen der Mürwiker Straße und Elbestraße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Mürwiker Straße eingerichtet.
Dauer
11.09.2017 - 30.04.2018
Grund
Kanalbauarbeiten
Karte
Verantwortlich
TBZ Flensburg
Bemerkung
Die Umleitung erfolgt über Mürwiker Straße, Elbestraße und Travestraße. Zufahrt Fruerlunder Straße ist ab dem 13.11.2017 nur noch über die Gerhart-Hauptmann-Straße möglich.

Vollsperrung Engelsbyer Straße

Die Engelsbyer Straße muss für Fernwärmearbeiten zwischen Neuer Weg und Windloch in mehreren Bauabschnitten voll gesperrt werden.
Dauer
15.05.2017 - 30.11.2017
Grund
Fernwärmesanierung
Karte
Verantwortlich
Stadtwerke Flensburg
Bemerkung
Eine Umleitung erfolgt über Mozartstraße und Trögelsbyer Weg.

Vollsperrung Eiderstraße

Die Eiderstraße muss für Kanalbauarbeiten in mehreren Bauabschnitten zwischen Treeneweg und Travestraße voll gesperrt werden.
Dauer
18.04.2017 - 28.02.2018
Grund
Kanalbauarbeiten
Karte
Verantwortlich
TBZ Flensburg
Bemerkung
Die Umleitung erfolgt über Travestraße und Eiderstraße.

Vollsperrung Königstraße

Die Königstraße muss für Umbauarbeiten an der Duborg-Skolen zwischen Schloßstraße und Ritterstraße voll gesperrt werden.
Dauer
06.02.2017 - 31.12.2017
Grund
Umbauarbeiten an der Duborg-Skolen
Karte
Verantwortlich
Dansk Skoleforening

Gutachten zur Bahnstruktur in und um Flensburg

Auf Beschluss der Ratsversammlung im Februar hat die Stadt Flensburg gemeinsam mit der Region Syddanmark, der Kommune Apenrade und dem Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein ein Team aus Verkehrs- und Stadtplanern beauftragt, die möglichen Szenarien "Einrichtung eines neuen Fernbahnhofes", "Reaktivierung der Bahnstrecke Flensburg - Niebüll" und "Verknüpfung der Fern- und Regionalverkehre" zu untersuchen und zu bewerten.

Beschluss der Ratsversammlung

Die abschließenden Ergebnisse sind unter Berücksichtigung von Anregungen aus der Öffentlichkeit in enger Kooperation mit der interfraktionell besetzten Flensburger Arbeitsgruppe Bahngutachten erarbeitet und im nun vorliegenden Gutachten zusammengetragen worden.

Das Gutachten kann hier eingesehen werden.

Bahngutachten (PDF, 5,3 MB)

Am Freitag, 19.02.2016 wurde die interessierte Öffentlichkeit aufgerufen, die Ergebnisse zu diskutieren. Das so entstandene Stimmungsbild steht zur Berücksichtigung im weiteren Prozess der politischen Willensbildung zur Verfügung.

Protokoll 3. Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF, 1,7 MB)

Einführung durch Herrn Oberbürgermeister Simon Faber (PDF, 878 KB)

3. Bürgerveranstaltung (PDF, 2,7 MB)

Im zweiten Workshop am 25.09.15 wurden die Varianten präsentiert, die sich im Zuge der Untersuchungen als realistische Perspektiven herausgestellt haben. Dabei wurde gemeinsam mit der Öffentlichkeit reflektiert, welche Aspekte bei der abschließenden Bewertung der Planfälle besonders zu beachten sind. Das Gutachten wurde mit den Anregungen aus dem Workshop bis Ende des Jahres fertig gestellt.

Protokoll der 2. Veranstaltung (PDF, 1,4 MB)

Präsentation der Gutachter (PDF, 2,3 MB)

Die erste Öffentlichkeitsbeteiligung fand am 25.06.2014 statt. Hiebei wurden bereits vor Auftragsvergabe gemeinsam mit der Stadtöffentlichkeit Anforderungen an das Gutachten benannt, die bei der folgenden Ausschreibung in die Aufgabenbeschreibung eingeflossen sind.

Protokoll der 1. Veranstaltung (PDF, 398 KB)

 

Ergebnisse der Mobilitätsbefragung 2010

Mit Stichtag 5. Oktober 2010 wurde eine internetbasierte repräsentative Mobilitätsbefragung durchgeführt. Dafür wurden in einer repräsentativen Stichprobe 15.000 Flensburger Bürgerinnen und Bürger angeschrieben. Insgesamt nahmen 3.104 Personen - knapp 21% - an der Befragung teil.

Mit Blick auf die derzeit in der Fortschreibung bzw. Erarbeitung oder Evaluierung befindlichen Pläne und Konzepte liefert diese Befragung wichtige Daten und ermöglicht Analysen zum werktäglichen Mobilitätsverhalten. U. a. können daraus wichtige Aspekte für die Verkehrsplanung und Ansätze für mögliche Veränderungen zur Verkehrsmittelwahl aufgezeigt werden.

Den Ergebnisbericht finden sie hier:

Bericht zur Mobilitätsbefragung 2010 (PDF, 2 MB)

 

Wesentliche Ergebnisse der Befragung können auch der Kurzfassung und dem Mobilitätssteckbrief entnommen werden:

Kurzbericht zur Mobilitätsbefragung 2010 (PDF, 194 KB)

Steckbrief zur Mobilitätsbefragung 2010 (PDF, 37 KB)

Mobilitätsmanagement

Management ist Kooperation

Ziel des Mobilitätsmanagements der Stadt Flensburg ist die Kooperation zwischen allen Verkehrsträgern für ein verbessertes Gesamtverkehrssystem, das zuverlässig, bequem und einfach zugänglich ist.

Dabei werden die Mobilitätsformen aller Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt behandelt.

Die transparente Darstellung der Abwägungsprozesse ist uns ein zentrales Anliegen.

In einer Qualitätsdiskussion sollen die Standards für alle Mobilitätsformen erarbeitet werden und in ihren Auswirkungen auf die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer Berücksichtigung finden.


Management ist Information

Als wichtiger Bestandteil des Mobilitätsmanagements wollen wir in der Stadtinfozentrale im ehemaligen Hotel Europa eine Mobilitätszentrale einrichten. Neben Grundangeboten wie Fahrkartenverkauf, Bearbeitung von Beschwerden und der Herausgabe von Tarifinformationen soll hier eine Anlaufstelle für alle Mobilitätsfragen und -formen geschaffen werden.

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind weitere Teilbereiche des Mobilitätsmanagements. Dabei wird an die erfolgreiche Vermarktung bereits bestehender Angebote wie z. B. Radrundum und Stadtumweltpfad mit weiteren Projekten angeknüpft. Besonders im Freizeit- und Einkaufsverkehr sind Information und Marketing von besonderer Bedeutung. Vorabinformation mit Infoflyern und Infotafeln an Parkplätzen sowie eine durchgängige mehrsprachige Beschilderung zur Innenstadt sind Bausteine hierfür.

Als Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit soll das Thema „Verkehr“ als fester Tagesordnungspunkt in jeder Einwohnerversammlung behandelt werden. Ebenso sollen regelmäßige Presseinformation und eine Ausweitung des Informationsangebotes im Internet erfolgen.

Management will Sicherheit

Die Erstellung von Schulwegplänen  für alle Grundschulen, der Einsatz von Schülerlotsen und die Schulwegsicherung der ABC-Schützen durch die Polizei sind Grundlage der Schulwegsicherung. Durch die Einrichtung einer Unfallkommission, die gezielt eine Untersuchung von Unfallschwerpunkten durchführt und diese mit geeigneten Maßnahmen entschärft, kann die Verkehrssicherheit für Schüler weiter verbessert werden.


Management setzt Prioritäten

• Folgende Verkehrsprobleme und -situationen bearbeiten wir im Rahmen des Mobilitätsmanagements mit höchster Priorität:
• Bereiche mit Unfallhäufungen
• Problembereiche, die in der Konfliktkarte “Lärm” ermittelt wurden
• Infrastrukturmaßnahmen, die im Zuge der Fertigstellung der Innenstadtentlastungsstraße Ost geplant sind, weitere Straßenbaumaßnahmen (z.B. in Folge der Kanalsanierung)

Hintergrund:
Textfassung des Mobilitätsprogrammes...

Mobilitätsprogramm

Ihre Meinung zum Mobilitätsprogramm...

Die Aufstellung von Aktionsplänen erfolgt gemäß §§ 47 a - f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), das die Umsetzung in nationales Recht der Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm darstellt.

In § 47d BImSchG ist die Aufstellung der Aktionspläne detailliert geregelt. Demnach müssen für Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 6 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (entsprechend 16.400 Kfz/24h) Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Der von der Stadt Flensburg aufgestellte Lärmaktionsplan soll die Lärmprobleme und Lärmauswirkungen darstellen und durch geeignete Maßnahmen mindern. Ziel ist neben der Darstellung und Reduktion der von Lärm betroffenen Personen auch der Schutz Ruhiger Gebiete vor der Zunahme von Lärm.

Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat am 17.03.2009 den Lärmaktionsplan beschlossen.

Lärmaktionsplan Bericht  |  PDF 1.375 kB

Lärmaktionsplan Anlage Protokoll  |  PDF 21 kB

Lärmaktionsplan Anlage Pläne  |  PDF 6.514

Die Textfassung des Mobilitätsprogrammes steht als PDF - Dokument zum Download bereit:

Titel, Inhaltsverzeichnis (PDF, 45 KB)

Kapitel 1 (PDF, 105 KB)

Kapitel 2 (PDF, 312 KB)

Kapitel 3 (PDF, 623 KB)

Kapitel 4 (PDF, 372 KB)

Kapitel 5 (PDF, 683 KB)

Kapitel 6 (PDF, 22 KB)

Kapitel 7 (PDF, 828 KB)

Ihre Meinung zum Mobilitätsprogramm...

Pendeln ohne Grenzen!

Ab sofort bietet das erste zweisprachige, grenzüberschreitende Pendlerportal www.pendlerplus.com für regelmäßige Berufspendler oder "Einmalfahrer" zwischen Deutschland und Dänemark die Möglichkeit, sich einfach, schnell und vor allem kostenlos Mitfahrgelegenheiten zu suchen oder diese anzubieten.Die Nutzer des Portals können neben Angaben zum Start-/Zielort und Uhrzeiten auch Vorlieben wie "Langsamfahrer" oder "Nichtraucher" angeben. Ziel des Pendlerportals ist es, durch Fahrgemeinschaften die Umwelt zu entlasten, den Individualverkehr zu verringern sowie die Kosten für Berufspendler zu reduzieren. Natürlich vermittelt www.pendlerplus.com auch Verbindungen innerhalb des Landesteils Schleswig bzw. der Region Süddänemark.

Lärmaktionsplan

Die Aufstellung von Aktionsplänen erfolgt gemäß §§ 47 a - f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), das die Umsetzung in nationales Recht der Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm darstellt.

In § 47d BImSchG ist die Aufstellung der Aktionspläne detailliert geregelt. Demnach müssen für Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 6 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (entsprechend 16.400 Kfz/24h) Lärmaktionspläne aufgestellt werden. Der von der Stadt Flensburg aufgestellte Lärmaktionsplan soll die Lärmprobleme und Lärmauswirkungen darstellen und durch geeignete Maßnahmen mindern. Ziel ist neben der Darstellung und Reduktion der von Lärm betroffenen Personen auch der Schutz Ruhiger Gebiete vor der Zunahme von Lärm.

Der Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung hat am 17.03.2009 den Lärmaktionsplan beschlossen.

Lärmaktionsplan Bericht (PDF, 1,3 MB)

Lärmaktionsplan Anlage Protokoll (PDF, 21 KB)

Lärmaktionsplan Anlage Pläne (PDF, 6,4 MB)

In der 2. Stufe der Lärmaktionsplanung sind auf kommunaler Ebene Hauptverkehrsstraßen mit einer Verkehrsbelastung von über 3.000.000 Kraftfahrzeugen im Jahr zu untersuchen. Dies entspricht einer täglichen Verkehrsmenge von rund 8.200 Kfz/24h. Die Stadt Flensburg hat darüber hinaus zusätzlich die Straßen mit einer Verkehrsbelastung ab 5.000 Kfz/24h in die Untersuchung mit einbezogen. Als Grundlage für die 2. Stufe der Lärmaktionsplanung wurde die Verkehrsmengenkarte 2010 verwendet.

Die Lärmaktionsplanung der Stufe 2 wurde am 23.06.2015 im zuständigen Fachausschuss und am 02.07.2015 durch die Ratsversammlung der Stadt Flensburg beschlossen.

Lärmaktionsplan 2. Stufe Bericht (PDF, 937 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage Stellungnahme (PDF, 302 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 2 (PDF, 2,4 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 3 (PDF, 2,4 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 4.1 (PDF, 7,7 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 4.2 (PDF, 8 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.1 (PDF, 15 MB, 11.05.2017)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.2 (PDF, 6,8 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.3 (PDF, 6,9 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.4 (PDF, 5,3 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.5 (PDF, 6,8 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 5.6 (PDF, 5,4 MB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 6 (PDF, 287 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Anlage: Pläne - Teil A 7 (PDF, 402 KB)

Lärmaktionsplan 2. Stufe Kurzfassung (PDF, 311 KB)

Zu Fuß

Fußgängerverkehr - Flensburg - eine Stadt für Fußgänger

Wir arbeiten daran, die Fußwege sicher und bequem zu gestalten und Erholung im Stadtgebiet zu ermöglichen.

Unsere Ziele

  • die Gewährleistung der Verkehrssicherheit
  • die attraktive Gestaltung der Innenstadt für Fußgänger und mobilbehinderte Menschen
  • die Stärkung der Stadtteilzentren durch attraktive Fußwegeverbindungen
  • die Verbesserung der Fußwegebeziehungen in der Innenstadt
  • die Weiterentwicklung des Fußwegenetzes in den Grünachsen der Stadt
  • die Verlängerung des Fußweges entlang der Küste nach Solitüde
  • die Erhöhung des Freizeitwertes der Stadt durch eine Erweiterung des Angebots
  • die Verringerung der Wartezeiten beim Überqueren von Hauptstraßen
  • die Gewährleistung von Mindeststandards bzgl. der Qualität von Gehwegen (z. B. Breite)

Das haben wir umgesetzt

Beispiel 1:
Die Schiffbrücke


Aus einem Abstellplatz für Kfz wurde eine ansprechende Erlebnis- und Erholungszone für Fußgänger. So kann die Schiffbrücke mit dem Museumshafen ebenso erlebt werden, wie das Panorama der Stadt auf dem gegenüberliegenden Steilhang der Förde - und natürlich die Förde selbst mit ihrem malerischen Sportbootverkehr.

Beispiel 2:
Der Stadtumweltpfad


Wer Flensburg einmal anders erleben möchte, sollte den Stadtumweltpfad beschreiten. Auf einer Ost- und einer Westroute führt das Maskottchen “Kekki” zu interessanten und sehenswerten Plätzen. Infotafeln informieren auf den 3,5 km bzw. 4 km langen Strecken über Natur, Geschichte und Kultur der Stadt.

Beispiel 3:
Umgestaltung der St. Jürgen Treppe

Von seiner Größe her lässt sich Flensburgs Innenstadt gut zu Fuß erschließen. Treppen sind dabei wichtige Elemente. Neben direkten Wegeverbindungen abseits des Autoverkehrs erhöhen sie auch die Qualität des Zu-Fuß-Gehens. Bei der Umgestaltung der St. Jürgen-Treppe wurde durch die Unterteilung der Freiflächen in Aussichtsplattformen, Kleinkinderspielplätze, Ruhezonen mit Sitzplätzen zum Verweilen und verschiedenste Kleinbiotope eine Stadtoase geschaffen, die von den Bewohnern als Erholungsbereich geschätzt wird.

Beispiel 4:
Uferpromenade Werft-Kontor

Aus dem ehemals wirtschaftlich genutzten Hafengelände am Ostufer der Innenförde ist eine ruhige Schlendermeile geworden, die nicht nur die Besucher des nahen Gastseglerhafens erfreut. Die anspruchsvolle Gestaltung moderner Wohnbauten schafft eine gepflegte und exklusive Kulisse, die zu einem Landgang einlädt. 

Daran arbeiten wir

Bäume und anderes Grün sind die Lungen der Stadt. Wer sich unter ihnen bewegt, genießt nicht nur saubere Luft, sondern bleibt vom Lärm und den Gefahren des Straßenverkehrs abgeschirmt. Grüne Bänder in der Stadt zu vervollkommnen und für Fußgänger zu erschließen ist eines unserer Vorhaben: Damit ihr täglicher Weg zur Arbeit zur Naherholung wird.

StadtRundUm

Mit Kekki Flensburg unter die Lupe nehmen … Das StadtRundUm zeigt Ihnen Flensburgs schönste Seiten. Zwei Rundwege führen durch romantische Gassen, ...

Mehr

Schulwegpläne

Empfohlene Schulwege

Der kürzeste Weg ist nicht immer der schnellste Weg, manchmal führt er sogar direkt ins Krankenhaus.

Kinder sind auf ihrem Schulweg gefährdet, das ist leider heute so wie früher. Damit die Kinder und Jugendlichen nicht beliebige Wege auf dem Weg zur Schule nutzen gibt es die empfohlenen Schulwege.

Gemeinsam mit den Schulen und unter Begleitung von Verkehrs-experten werden in Flensburg mindestens einmal im Jahr die Wege rund um die Flensburger Schulen geprüft. Daraus entsteht für jede Grundschule ein Grundschulwegplan.

 

Tipps für Eltern

  • Bereiten Sie Ihr Kind rechtzeitig auf den Schulweg vor, damit es ihn alleine bewältigen kann.
  • Üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg anhand des Schulweg-planes.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind die Gefahrenpunkte und weisen Sie es auf die Überquerungsstellen hin.
  • Wiederholen Sie den Schulweg solange, bis Ihr Kind die Gefahren erkennen und vermeiden kann.
  • Geben Sie Ihrem Kind genügend Zeit für den Schulweg.
  • Lassen Sie Ihr Kind helle Kleidung tragen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, früh gesehen zu werden.

 

In den Plänen sind die Verkehrsstraßen, Ampeln (Signalanlagen), Zebrastreifen sowie Übergänge mit Schülerlotsen rund um die Schule eingezeichnet.

Farblich hervorgehoben sind die empfohlenen Schulwege. Diese Wege sollten von den Kindern auf dem Weg zur Schule gewählt werden. Sie führen nicht immer auf dem direkten Weg zur Schule, aber durch die Nutzung von Ampeln, Zebrastreifen und Übergängen mit Schülerlotsen sind sie "sicherer" als frei gewählte Schulwege.

Die Grundschulen halten den Grundschulwegplan für ihre Schule bereit. Über die nachfolgende Downloadrubrik können Sie sich den Schulwegplan auch auf Ihren PC laden. Für die Darstellung und den Druck benötigen Sie lediglich das Programm "Acrobat Reader", das im Internet frei erhältlich ist.

Empfohlene Schulwege

Schule Adelby (PDF, 147 KB)

Schule Engelsby (PDF, 99 KB)

Falkenbergschule (PDF, 202 KB)

Schule-Friedheim (PDF, 118 KB)

Schule-Fruerlund (PDF, 131 KB)

Gustav-Johansen-Skolen (PDF, 136 KB)

Hohlwegschule (PDF, 138 KB)

Jens Jessen (PDF, 121 KB)

Joergensby-Skolen (PDF, 138 KB)

Oksevejens-Skole (PDF, 112 KB)

Schule Ramsharde (PDF, 126 KB)

Schule Auf der Rude (PDF, 121 KB)

Waldschule (PDF, 146 KB)

Unesco-Projekt-Schule-Weiche (PDF, 113 KB)

Mit dem Fahrrad

Unsere Ziele

  • die Erreichung der Ziele des Klimapakt Flensburg unterstützen
  • die Schließung von Lücken im Radwegenetz
  • die Verkürzung von Wartezeiten an Ampeln
  • die Stärkung Flensburgs als Freizeitziel für Radfahrer
  • die Schaffung attraktiver Wegeverbindungen in den Grünachsen
  • die Einrichtung einer Fahrradstation am Bahnhof bzw. alternativ deren Einbindung in die Mobilitätszentrale am ZOB
  • die Anpassung der Radwege an die Anforderungen der Straßenverkehrsordnung
  • die Sicherung von Qualitätsstandards wie Ausstattung, Breite und Pflege der Fahrradwege

Das haben wir umgesetzt

Beispiel 1:
Errichtung von überdachten Fahrradabstellanlagen

Sichere, trockene und leicht zugängliche Abstellmöglichkeiten sind eine wichtige Voraussetzung für die bequeme Nutzung des Fahrrades. Insbesondere für die Verknüpfung von Bus- und Radfahren (Bike + Ride) sind hochwertige und funktionale Abstellanlagen von Bedeutung.

Beispiel 2:
Straßenraumgestaltung Apenrader Straße
Bei der Gestaltung von Straßenräumen wird dem Radfahrer ein angemessener Verkehrsraum zur Verfügung gestellt. Neben ausreichender Breite sind übersichtliche Wegeführung, gute Erkennbarkeit und Sicherheit wichtige Kriterien für die Neugestaltung.

Beispiel 3:
Freizeitverkehr
Auf dem RadRundUm Flensburg können an Hand einer deutsch / dänischen Übersichtskarte die „Land und Liebe“, „Berg und Burg“ und „Wasser und Wald“ Tour erradelt werden. Auf den drei ausgeschilderten Routen erzählen über 40 Infotafeln von „Land und Leuten“ und in dem neu aufgelegten zweisprachigen Radwanderführer gibt es spannende Hintergrundinformationen zu Natur und Kultur rund um Flensburg nachzulesen.

Mit dem »Ostseeküstenradweg«, »Ochsenweg« und der »Grenzroute« führen auch drei überregional bedeutende Radwanderwege durch Flensburg. In zwei Fahrradboxen an der Touristinformation am ZOB und acht weiteren im Parkhaus Große Straße haben Radwanderer die Möglichkeit ihre Räder während des Bummelns durch die Innenstadt sicher zu verstauen.

Daran arbeiten wir

Gemeinsam mit den Partnern Esbjerg, Kiel, Kolding, Middelfart und Svendborg arbeiten wir in dem INTERREG 4a Projekt »Radeln ohne Grenzen« für das Ziel zusammen, die Nutzung des Fahrrades zu fördern und den CO2-Ausstoß mindern. Mit der Erstellung eines „Rahmenkonzeptes zur Radverkehrsförderung“ wird dabei u.a. auch die Grundlage für eine gezielte, systematische Verbesserung des Radverkehrsnetzes geschaffen, damit Sie jeden Winkel der Stadt bequem per Fahrrad erreichen können.

Dabei wünschen wir allzeit „Rückenwind“!

Radverkehrsplan

Radverkehr ist ein vielschichtiges dynamisches System, das unter sich verändernden Rahmenbedingungen einer ständigen Begleitung und Weiterentwicklung bedarf.
Das Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung in Flensburg bildet die Grundlage für eine systematische und in das Gesamtverkehrssystem / Mobilitätsprogramm integrierte Förderung des Radverkehrs. Neben der Festlegung relevanter Handlungsfelder und Zielgruppen für eine systematische Förderung des Radverkehrs stellt es einen ersten wichtigen Baustein zur Stärkung umweltfreundlicher Mobilität im Sinne der Zielvorstellungen des Klimapaktes Flensburg dar. Das Konzept wurde unter Berücksichtigung des im INTERREG 4A Projekt „Radeln ohne Grenzen“ entwickelten „Prozessplanes zur Ausarbeitung von lokalen Fahrradpolitiken“ erstellt.
Dabei wurde die Erarbeitung vom „Arbeitskreis Radverkehr“ Flensburgs begleitet. Für die nachfolgende Aufstellung eines „Fahrradhandlungsplanes“ mit konkreten Maßnahmenvorschlägen zu den identifizierten Handlungsfeldern bietet das Konzept den Rahmen für eine abgestimmte, nachvollziehbare Prioritätensetzung sowie ein systematisches Vorgehen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Radverkehrsförderung.
Nähere informationen finden Sie im Rahmenkonzept und den dazugehörigen Anlagen.

Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung
Anlagen zum Rahmenkonzept

Der erste Fahrradhandlungsplan für Flensburg ist Einstieg und Grundlage für die Maßnahmenplanung in den Jahren 2013 ff. Die Maßnahmen entsprechen den im „Rahmenkonzept zur Radverkehrsförderung“ identifizierten Handlungsfeldern:
• Infrastruktur
• Radfahren und Bus&Bahn
• Kommunikation und Information
• Naherholung, Tourismus und Service
• Sicherheit und Gesundheit
• Mobilitätsmanagement und Mobilitätslernen
• Vernetzung, Planung und Koordination

Fahrradhandlungsplan (PDF, 626 KB)

Radeln zum Campus

Inhalt und Ziel

In einem Verbundprojekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative arbeiten die Europa-Universität, die Hochschule und die Stadt Flensburg ab Beginn des Jahres 2017 gemeinsam an der Verbesserung der Fahrradinfrastruktur für Hochschulmitglieder und Flensburger Bürgerinnen und Bürger. Dabei werden bis Mitte des Jahres 2018 drei Radwegeachsen fahrradfreundlicher ausgebaut und beschildert, die den Hochschulcampus mit verschiedenen Mobilitätsknoten in der Innenstadt verbinden.

Insgesamt knapp 1,5 Mio. Euro werden in die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur fließen. Die beiden Hochschulen und die Stadt bringen gemeinsam 225.000 Euro als Eigenmittel ein und erhalten gleichzeitig einen Zuschuss des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative in Höhe von ca. 1,2 Mio. Euro.

Die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur ist ein elementarer Bestandteil der geplanten Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes der Stadt Flensburg und des integrierten Klimaschutzkonzepts der beiden Hochschulen.

So werden zum Beispiel auf dem Campus 412.000 € für Wege, überdachte Fahrradbügel, Fahrradgaragen und ähnliches investiert. Die Hochschule wird Dienst-Fahrräder und Dienst-Pedelecs erhalten und es wird eine stärkere Verzahnung zwischen Fahrrad- und Carsharing-Nutzung geben.

Die Stadt Flensburg wird gleichzeitig im Stadtgebiet für eine fahrradfreundlichere Anbindung des Campus sorgen. So wird an der Einmündung Munketoft-Kanzleistraße ein fahrradfreundlicher Kreisverkehr entstehen. Zudem werden attraktive Fahrradstellplätze am Bahnhof und am ZOB geschaffen und bisher unbeleuchtete und mit zum Teil wassergebundenen Oberflächen versehene Wegeverbindungen mit einer LED-Beleuchtung versehen und asphaltiert. Auch die Ausweisung von Flensburgs ersten Fahrradstraßen ist - vorbehaltlich der Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde - vorgesehen. Die umgesetzten Maßnahmen werden im Rahmen eines Wegweisungskonzepts durch eine Beschilderung oder Markierung bekannt gemacht.

Dieser Maßnahmenkatalog wird zu einer Verbesserung der radverkehrlichen Anbindung des Campus Flensburg sowie zu einer deutlichen Steigerung des Angebots der Fahrradinfrastruktur auf dem Campus führen. Damit werden somit insbesondere die Hochschulmitglieder (MitarbeiterInnen und Studierende) auf ihren Wegen von und zur Arbeit bzw. Hochschule angesprochen und die Nutzung des Fahrrades als umweltfreundliches Verkehrsmittel weiter erleichtert.

Durch die Umsetzung des Maßnahmenkatalogs „Radeln zum Campus“ wird in Flensburg ein großer Schritt auf dem Weg der CO2-Neutralität bis 2050 vorangegangen und auch der Alltagsbezug des abstrakten Themas Klimawandel hergestellt. Denn in Flensburg entstehen etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen durch die Bewegung von Menschen. Damit hat der Verkehrssektor einen großen Anteil an den städtischen Treibhausgasemissionen. Insgesamt können durch die Umsetzung der Maßnahmen im Zeithorizont bis zum Jahr 2020 rund 330 t CO2 und langfristig bis zum Jahr 2050 rund 2.100 t CO2 eingespart werden.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Internetseite der Universität.

Titel des Vorhabens

Verbundprojekt: NKI: Die Europa-Universität, die Hochschule und die Stadt Flensburg investieren in eine integrative Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur für Hochschulmitglieder und Bürger. Drei Radwege-Achsen sollen den fahrradfreundlichen Campus mit Mobilitätsknoten verbinden.

Laufzeit

01.01.2017 bis 30.06.2018

Förderkennzeichen

03KBR0040C

Beteiligte Partner

Europa-Universität Flensburg, Hochschule Flensburg, Stadt Flensburg

Radeln ohne Grenzen

Radeln ohne Grenzen - Cykler uden grænser

Die Fahrradstädte Flensburg, Kiel, Middelfart, Esbjerg, Kolding und Svendborg haben sich in diesem INTERREG 4A-Projekt zusammengetan, um zielgerichtet und systematisch daran zu arbeiten, mehr Menschen zum Radfahren zu bewegen

 

Fahrradnutzung fördern, CO2-Ausstoß mindern …

… dieses gemeinsame Ziel verfolgen die sechs Projektpartner in „Radeln ohne Grenzen“.


Das Projekt zielt darauf ab, den Radverkehr in den 6 dänischen und deutschen Städten in der Region Süddänemark Schleswig-K.E.R.N. zu fördern und die CO2-Ausstöße, die Gesundheit und die Verkehrsprobleme positiv zu beeinflussen.

Der Zweck des interregionalen Netzwerkes besteht darin, dass die 6 dänischen und deutschen Städte durch das Sammeln und Austauschen von Wissen und Erfahrungen mit der Förderung des Radverkehrs besser gerüstet werden, den Gebrauch des Fahrrades als Transportmittel lokal zu fördern – und über die Grenzen hinaus.

 

Die Fahrradstädte...

Flensburg

Im Rahmen des im Jahre 2008 gegründeten Vereins „Klimapakt Flensburg e.V." hat sich die Stadt Flensburg mit ihren Partnern eine CO2 Neutralität bis zum Jahr 2050 zum Ziel gesetzt. Die Förderung umweltschonender und klimafreundlicher Mobilität ist dabei ein wichtiges Handlungsfeld. Die Weiterentwicklung Flensburgs zu einer noch fahrradfreundlicheren Stadt ist ein wichtiger Baustein. Daher wird auf die Förderung des Radverkehrs ganz besonders geachtet.

Parallel zur Erstellung eines Radverkehrskonzeptes arbeitet die Stadt Flensburg derzeit an kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen zur Verbesserung des Radwegenetzes.

Esbjerg

Esbjerg ist „die Stadt am Meer“, die einzigartige Naturerlebnisse mit dem schnellen Puls städtischen Lebens und reizvolle Sehenswürdigkeiten verbindet.

Ribe, Dänemarks älteste Stadt vermittelt mit seiner wunderschönen mittelalterliche Kulisse und dem Dom als Wahrzeichen der Stadt einen ganz besonderen Charme. Auch die Wikingerzeit und ihre Geschichte lassen sich hier hautnah erleben. Das kommunale Radwegenetz erstreckt sich über 300 Kilometer und hat viel zu bieten.

Kolding

Die Kommune Kolding bietet spannende Erlebnisse zu den Themen Design, Kultur und Geschichte. Die zentrale Lage mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und die wunderschöne Landschaft von Fjorden und Wäldern bieten reichlich Gelegenheit zur Erkundung der Gegend mit dem Fahrrad. Mit historischen Attraktionen wie Koldinghus, Skamlingsbanken und der Stadt der „Brüder-Gemeinde“ Christiansfeld ist die Kommune Kolding ein guter Ausgangspunkt für Fahrrad-Abenteuer in allen Formen.

Middelfart

Die „Stadt der Brücken“ am Kleinen Belt weist ein bezauberndes Ambiente mit alten Stadtkern auf – überall sind Spuren der einstigen Haupterwerbsquelle dem Walfang zu entdecken. Kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, z. B. die große Handwerkerausstellung im „Byggecentrum“, das „Middelfart Museum“, das Keramikmuseum „Grimmerhus“ und „Hindsavl Slot“ mit schönem Park. Die wunderschöne Natur rund um Middelfart lädt zu abwechsungsreichen Touren ein.

 

Svendborg

Im 13. Jh gegründet liegt die Stadt mit ihren historischen Fachwerkhäuser inmitten des malerischen südfynischen Inselmeeres. Sehenswert sind die Museen, die „Vor Frue Kirke“, die herrliche „Wiggers Gaard“ und das älteste Haus der Stadt „Anne Hvides Gård“. Im Herzen Svendborgs, dem Hafen, liegen schmucke Holzboote neben edlen Jachten und Fähren. Der Historiendampfer „Helge“ fährt auch zum „Valedmars Slot“. Mit dem Fahrrad gut zu erreichen sind die Schlösser „Hvidkilde“ und „Egeskov“.

 

Kiel

Das Meer reicht bis in das Herz der Stadt. Das größte Stück Natur in Kiel ist die Förde mit ihren Stränden. Die maritime Stadtansicht mit den Hafenanlagen, den riesigen Passagierfähren und den enormen Portalkränen auf der Werft – das ist typisch Kiel. Kiel hat sich in den vergangenen Jahren auch mehr und mehr zur Stadt der Radfahrer entwickelt. Auf einem weitläufigen Radverkehrsnetz können Sie auf vielen attraktiven Routen die Stadt an der Förde hervorragend per Rad erkunden.

 

Weitere Informationen zum Projekt „Radeln ohne Grenzen“ und den Projektpartnern finden Sie unter:

www.radelnohnegrenzen.eu
www.cyklerudengraenser.eu 

RadRundUm

RadRundUm? Was ist das? Steilküste, Wälder, Knicks, halboffene Weidelandschaft, kuppige Endmoränen und flache Geest – Flensburg und seine Umgebung haben viel ...

Mehr

NextBike

Metropolen wie Kopenhagen, Paris und Barcelona machen es vor.

Jetzt gibt es auch in der Fördestadt für BürgerInnen und Gäste ein flexibles öffentliches Fahrradverleihsystem. Ermöglicht wird das innovative Verkehrsprojekt durch den Klimapakt Flensburg und die nextbike GmbH.

 

NextBike in Flensburg

Der Betrieb des Fahrradverleihsystems in Flensburg ist dank finanzieller Unterstützung des Klimapaktes für die nächsten drei Jahre fest vereinbart. Die Verleihstationen werden durch die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein aus dem Preisgeld der EnergieOlympiade 2009 gefördert. Neben den Verleiheinnahmen finanziert sich nextbike über die Vermarktung von Werbeflächen an den Leihrädern. In zwei Jahren soll sich Flensburgs nextbike über diese Werbeflächen selbst finanzieren.

Nextbike ist neben Flensburg auch in Travemünde, Norderstedt und Hamburg sowie in über 40 Städten in Deutschland, Österreich, Lettland und Neuseeland vertreten.

50 Fahrräder an 9 Standorten

In Flensburg stehen 50 Leihfahrräder an 9 Standorten rund um die Uhr bereit. Auf der Standortkarte unter www.nextbike.de lässt sich genau verfolgen, wo ein Fahrrad zur Ausleihe bereit ist. Für die Registrierung genügt ein Online-Klick oder Anruf unter
030 / 692 050 46. Die Zahlenkombination für das Codeschloss wird am Telefon mitgeteilt und schon kann es losgehen. Pro Stunde kostet die Nutzungen 1 Euro. Den ganzen Tag (ab der 5. Stunde) gibt es für 8 Euro. Gezahlt wird mit Kreditkarte oder per Lastschrift. Die Mieträder können an allen Verleihstationen abgegeben werden.

 Die 9 Standorte im Überblick:

  • ZOB / Touristinformation

  • Dr. Todsen Straße

  • Willy Brandt Platz

  • Nordertorplatz

  • Fischereihafen

  • Twedter Plack

  • Campus Mensa / Campusbad

  • Bahnhof

  • Exe / Nikolaiallee

Eine Anleitung und eine detaillierte Karte der Mietstationen sind im rechten Seitenstreifen oder unter www.nextbike.de zu finden.

Bike&Skate

Im Rahmen des INTERREG 3A-Projektes "Grenzüberschreitendes Mobilitätsmanagement" möchten wir Ihnen interessante Bike & Skate-Touren in der Region Syddanmark-Schleswig vorstellen und zu einem Besuch und Ausflug dorthin einladen.

Auf den Seiten des Tourenhefts finden Sie die ausgewählten Routen gleich mit begleitendem Kartenmaterial und Informationen zu Besonderheiten am Wegesrand.

Eine komplette Übersichtskarte aller Routen sowie eine Fahrplantabelle befinden sich im hinteren Teil der Broschüre. Mit Bus und Bahn sind die attraktiven Touren bequem erreichbar.

 

Wie komme ich an das Tourenheft?

Unter nachfolgendem Link öffnet sich das Tourenheft als PDF:

Bike & Skate Tourenheft (PDF, 15,4 MB)

 

Mit dem Bus

Berichtspflichten EU-VO 1370/2007

Bericht über die gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen gemäß Artikel 7 (1) EU-Verordnung 1370/2007 für das Jahr 2010 für den Öffentlichen Personennahverkehr mit Kraftomnibussen Auf ...

Mehr

BusRundUm

Die Neuauflage des etwas anderen Wanderführers ... Mit dem BusRundUm entdecken Sie die Naherholungsgebiete Flensburgs schnell und unkompliziert ohne Staus und ...

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Das haben wir umgesetzt

Beispiel 1: Die Modernisierung des ZOBRund dreißigtausend Fahrgäste steigen täglich am ZOB ein, aus und um. Grund genug, ihn zu modernisieren und den gestiegenen Anforderungen anzupassen. Auch die Ausstattung der Haltestellen mit Wartehallen ergänzen wir regelmäßig.

Beispiel 2: Die Anbindung des Campus

Nur wer sein Ziel per Bus erreichen kann, wird einen Bus benutzen. Daher verbessern wir das Liniennetz ständig. Bereits ab Oktober 2002 kann z. B. das Campusgelände per Bus erreicht werden. Gleichzeitig wird mit Semesterbeginn ein Semesterticket für Studierende eingeführt, das die Busfahrt finanziell lohnend macht. Ebenso steht Berufstätigen ein Jobticket zur Verfügung, um stau- und stressfrei sowie kostengünstig den Arbeitsplatz zu erreichen.

Mobilitätszentrale in der Holmpassage am ZOB

In der Mobilitätszentrale für den Bereich Flensburg/Schleswig-Flensburg erhalten Sie kompetente Antworten auf alle Fragen zum Thema Bus- und Bahnverkehr sowie auf Ihre Fragen zu weiteren Verkehrsmitteln.

Sie erreichen die Mitarbeiter der Mobizentrale entweder persönlich in der Holmpassage am ZOB (Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Sa 10.00-13.00 Uhr), per Telefon unter 0461-50 59 107 oder per E-Mail.

Zur Mobizentrale...

Nahverkehrsplan

Nahverkehrsplan der Stadt Flensburg

Der 3. Regionale Nahverkehrsplan (RNVP) der Stadt Flensburg wurde im Januar 2013 durch die Ratsversammlung beschlossen. In ihm werden unter anderem die Handlungserfordernisse zur weiteren Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs beschrieben.

Nahverkehrsplan (PDF, 14.625 KB)

 

Mobilitätszentrale für Kreis und Stadt
Flensburg ZOB
Telefon: 0461 - 50 59 10 7

Mobilitätszentrale

Bike&Skate

Im Rahmen des INTERREG 3A-Projektes "Grenzüberschreitendes Mobilitätsmanagement" möchten wir Ihnen interessante Bike & Skate-Touren in der Region Syddanmark-Schleswig vorstellen und zu einem Besuch und Ausflug dorthin einladen.

Auf den Seiten des Tourenhefts finden Sie die ausgewählten Routen gleich mit begleitendem Kartenmaterial und Informationen zu Besonderheiten am Wegesrand.

 

Eine komplette Übersichtskarte aller Routen sowie eine Fahrplantabelle befinden sich im hinteren Teil der Broschüre. Mit Bus und Bahn sind die attraktiven Touren bequem erreichbar.

 

Wie komme ich an das Tourenheft?

Beim Klicken auf das folgende Titelblatt öffnet sich die Web-Ausgabe:

Externer Link: Bike&Skate-Tourenheft

Haltestellenkonzept

Anlass für die Überarbeitung des bisherigen Haltestellenkonzeptes für Flensburg war die Berücksichtigung des technischen Fortschritts und der neuen Entwicklungen der Fahrzeugtechnik durch den Einsatz von Niederflurbussen. Bei der Planung von Haltestellen ist insbesondere auch die Barrierefreiheit für mobilitätsbehinderte Menschen zu berücksichtigen.

Die Merkmale des neuen Haltestellenkonzeptes sind u.a.:
  • die einheitliche Gestaltung aller Haltestellen,
  • hohe Bordsteinkanten zur Erleichterung des Einstieges,
  • taktile (mit Fuß oder Stock tastbare) Bodenelemente,
  • große und deutliche Fahrgastinformation (Fahrplan, Tarife, Umgebungsplan, Liniennetz), sowie
  • die Auswahl eines neuen Modells für eine Wartehalle mit besserem Wetterschutz.

Die im Haltestellenkonzept festgelegten Standards sollen bei Neu- und Umbauten von Straßen und Haltestellen berücksichtigt werden. Im Einzelfall ist aufgrund der Örtlichkeit zu prüfen, wie weit die angestrebten Maße insbesondere auch im Altstadtbereich tatsächlich erreicht werden können. Das Konzept bietet allen Planern Hinweise zur Entscheidungsfindung.

Haltestellenkonzept (PDF, 1.104 KB)

Mit dem Auto

Bewohnerparken & Parkausweise

Ihren Bewohnerparkausweis können Sie ab sofort auch im Internet über unser Angebot „Bewohnerparken-Online“ beantragen. Nach Eingabe Ihrer Daten und Bezahlung können Sie zu Hause sofort Ihren Parkausweis ausdrucken und verwenden.

Selbstverständlich gilt auch:
Bewohnerparkausweise und Parkausweise für Schwerbehinderte erhalten Sie im Bürgerbüro. Die Kontaktdaten finden Sie in der rechten Spalte.

Nähere Informationen zu den einzelnen Parkausweisen erhalten Sie im Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein.

Welche Straßenzüge zu den einzelnen Bewohnerparkgebieten gehören, können Sie den Straßenverzeichnissen und Gebietskarten entnehmen. In den Gebietskarten können Sie zusätzlich die Lage der Bewohnerparkplätze erkennen:

Achter de Möhl (M) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Blumenstraße    
Helenenallee    
Bahnhofstraße 21 - 23 28 - 36
Munketoft 5 - 31 20 - 42
Waitzstraße
(ohne Süderende)
   
Mittelstraße    
Mühlendamm   2 - 6
Teichstraße    

Gebietsabgrenzung

Bewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

Altstadt Nord (AN) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Am Nordertor    
Große Straße - - - komplett
Herrenstall    
Kompagniegang    
Kompagniestraße    
Marienkirchhof    
Marientreppe    
Neue Straße    
Norderfischerstraße    
Norderhofenden    
Nordermarkt    
Norderstraße    
Oluf-Samson-Gang    
Rathausstraße    
Schiffbrücke    
Schiffbrückstraße    
Schloßstraße 1 - 9 2 - 14
Segelmacherstraße    
Speicherlinie    
Toosbüystraße 1 - 9 4 - 12
Willy-Brandt-Platz    

Gebietsabgrenzung

Bewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

Duburg (D) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Am Burgfried 1 - 11 2 - 12
Am Schloßwall 3, 5 4
Bergstraße 1 - 37 6 - 26
Burgplatz 1 2, 4
Burgstraße 3 - 37 2 - 36
Duburger Straße 35 - 65  
Knappenstraße 5 4 - 8
Knuthstraße   22, 24, 26
Königstraße 1 - 19 2 - 16
Landsknechtstraße 1 - 3 2 - 8
Margarethenstraße 5 - 9 6 - 22
Ritterstraße 5 - 27 4 - 32
Schloßstraße 11 - 45 16 - 54
Toosbüystraße 11 - 37 14 - 18
Turnierstraße 1 - 7  

 

GebietsabgrenzungBewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

 

St. Johannis (J) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Am Dammhof    
Am Margarethenhof    
An der Ölmühle    
Angelburger Straße 39 - 81 42 - 78
Augustastraße    
Hafendamm 5 - 9  
Hafermarkt   2 - 10
Heinrichstraße 11 - 15 6 - 42
Johanniskirchhof    
Johannisstraße    
Karlstraße    
Kurze Straße    
Plankemai    
St. Jürgen-Straße   2
Süderfischerstraße    
Viktoriastraße    
Wilhelmstraße    

 

GebietsabgrenzungBewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

 

Stadtpark Nord (SN) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Dorotheenstraße    
Duburger Straße Nr. 81 58 - 90
Flurstraße    
Gertrudenstraße    
Hochstraße    
Marienhölzungsweg 17 - 47 8 - 54
Peter-Christian-Hansen-Weg    
Waldstraße 1 - 25 2 - 30

  

Gebietsabgrenzung

Bewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

Stadtpark Ost (SO) - Straßenverzeichnis/Gebietskarte

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Burghof    
Große Straße 1 - 89  
Heiligengeistgang    
Holstengang    
Knuthstraße 1 - 17 18
Lilienstraße    
Lütke-Namens-Weg    
Marienhölzungsweg    
Marienstraße    
Nordergraben    
Reepschlägerbahn   30 - 42
Roonstraße    
Selckstraße    
Wrangelstraße    

 

Gebietsabgrenzung

Bewohnerparkplätze blau hinterlegt
Gebietskarte zum Ausdrucken

Heinz-Krey-Hof (H) - Straßenverzeichnis

Straßenverzeichnis

StraßennameHausnr. von...bis
ungerade
Hausnr. von...bis
gerade
Friedheim   20 - 22
Heinz-Krey-Hof 1 - 15 2 - 8
Heinz-Krey-Straße 1 - 19 2 -12

 

Kfz-Zulassung & Führerscheinstelle

...finden Sie in der Gutenbergstraße 23, 24941 Flensburg, Tel.: 0461/8115-0.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um folgende Themen geht:

  • Fahrzeugzulassungen oder -abmeldungen und
  • Führerscheinangelegenheiten.

Diese Aufgaben sind im Rahmen einer Kooperation an den Kreis Schleswig-Flensburg übertragen worden.

Nähere Informationen zu den Leistungen der Kfz-Zulassung und Führerscheinstelle finden Sie hier

Wartezeiten im Überblick

Hier können Sie Ihr Wunschkennzeichen reservieren.

Klassifizierung des Straßennetzes

Das städtische Straßennetz Flensburgs ist durch Nord-Süd- und West-Ost-Achsen geprägt, die sich in der Innenstadt überlagern und damit in Konkurrenz zu anderen Nutzungsansprüchen stehen. Nach Fertigstellung der Osttangente steht ein leistungsfähiges Tangentensystem zur Verfügung, durch das das innerstädtische Straßennetz neu bewertet werden kann.

Dafür wurde ein Gutachten durch das Büro SHP, Hannover, erstellt.

Kategorisierung Bericht (PDF, 1.435 KB)

Kategorisierung Anhang (PDF, 1.785 KB)

Parken in der Innenstadt

Die Leitlinien "Parken Innenstadt" wurden am 06.08.2013 vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung beschlossen.

Parkraumkonzept - Beschlossen (PDF, 112 KB)

In der historischen Innenstadt Flensburgs sowie den gründerzeitlichen stadtkernnahen Altbaugebieten stehen nicht genug Abstell- und Parkplatzflächen zur Verfügungm, um alle Ansprüche erfüllen zu können. Die Bereitstellung und Verteilung des innerstädtischen Parkraums bedarf daher der Planung und Steuerung unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzergruppen sowie gesamtstädtischer und stadtplanerischer Belange.

Parkraumkonzept - Räumliche Gliederung (2012) (PDF, 2.018 KB) 

Parkraumkonzept - Räumliche Gliederung (Aktualisierung 2015) (PDF, 2.859 KB)

Parkraumkonzept - Kernbereich (PDF, 2.371 KB)

Verkehrsmengenkarte 2010

Übersicht der Verkehrsbelastungen in Kfz pro 24 Stunden für das Flensburger Straßennetz.

Verkehrsmengenkarte 2010 (PDF, 4.861 KB)

Verkehrsanbindung Flensburgs

Überregional

Hier können Sie sich über die überregionale Verkehrsanbindung Flensburgs informieren:

Verkehrsanbindungen (PDF, 32 KB)

Weitere Informationsdienste
Die folgenden Informationsdienste werden per Link zur Verfügung gestellt. Die Stadt Flensburg garantiert nicht für die Richtigkeit der Angaben. Sie haftet nicht für Schäden, die durch die Benutzung der Links entstehen.

Für weitere Auskünfte nutzen Sie bitte die Angebote der Mobizentrale unter www.mobizentrale.de!