Oft gesucht:

Infektionsschutz

Belehrungen für Lebensmittelberufe

Sie werden mündlich und schriftlich ca. 45 Minuten lang über ansteckende Krankheiten und Regeln der Personalhygiene aufgeklärt. Dies setzt voraus, dass Sie hierfür über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Ansonsten bringen Sie bitte einen Dolmetscher zum Belehrungstermin mit. Die Belehrung ersetzt das frühere Gesundheitszeugnis, das damals noch mit einer weitergehenden Untersuchung verbunden war.

Unter dem folgenden Link können Sie sich zu einer Belehrung anmelden:

Anmeldung zur Belehrung*

Oder nach telefonischer Voranmeldung unter
0461-85 2104,
0461-85 2616 oder
0461-85 2600.

Die Belehrungen finden regelmäßig statt:
Am Montag und Mittwoch Vormittag oder
Donnerstag Nachmittag.

* Am Tag der Belehrung melden Sie sich ab ca. 30 Minuten vor dem Termin an der Information im Erdgeschoss.

Die Belehrung kostet 25,00 €
Für Empfänger von ALG II ist die Belehrung kostenfrei, sofern eine Kostenübernahmeerklärung des Job-Centers am Tag der Belehrung vorgelegt werden kann.

Mitzubringen ist am Tag der Belehrung der gültige Personalausweis.

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, informieren Sie uns bitte mindestens 24 Stunden vor dem Termin bzw. stornieren Ihre Anmeldung, damit wir diesen anderweitig vergeben können. Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gebührenpflicht bereits mit dem Antrag entsteht und wir bei nicht erfolgter oder verspäteter Absage die Gebühr in Rechnung stellen.

Für Schüler/Innen, Berufspraktikanten/Innen (z.B. Hannah-Arendt-Schule) oder Tätigkeiten im Schulcafe / Schulimbiss gelten Sonderregelungen.
Wir beraten Sie gerne unter den o.a. Telefonnummern.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema:

Häufige Fragen (PDF, 71 KB)


Beratung zu ansteckenden Krankheiten

Sie sind unsicher im Umgang mit ansteckenden Krankheiten? Rufen Sie uns an! Wir informieren Sie gerne.

Formular für meldepflichtige Krankheiten (PDF, 166 KB)

Ein besonderes Thema der letzten Jahre ist das vermehrte Auftreten von Bakterien, gegen die viele Antibiotika nicht mehr wirken – so genannte multiresistente Keime (MRE, MRSA, ESBL, usw.).

Wenn Sie

- als betroffener Patient oder Angehöriger
- als betreuender Arzt
- als Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung oder eines Transportdienstes

hierzu Fragen haben, so werden Sie unter www.sh-mre.de viele Informationen, Hilfestellungen und Musterformulare finden.

Diese Informationsseite wird von den Gesundheitsdiensten aller Städte und Gemeinden Schleswig-Holsteins gemeinsam betrieben und regelmäßig auf aktuellem Stand gehalten.

Sollten Sie für Ihr Problem dennoch keine Lösung finden, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Umgang mit Parasiten

Läuse mögen langes Haar und haben es gerne warm. Dickes langes Haar unter einer warmen Wollmütze ist also ein perfekter Brutplatz für Läuse. Sie verbreiten sich durch direkten Kontakt und können entgegen der landläufigen Meinung nicht springen, sehr wohl aber gut klettern.
Krätzmilbenweibchen graben sich in Hautfalten und weichem Hautgewebe kleine Gänge um dort ihre Eier abzulegen. Krätze äußert sich in starkem Juckreiz.

Informationen zur Diagnostik, Behandlung und Vorsichtsmaßnahmen finden sie in den Merkblättern.

Flyer zum Thema Kopfläuse (PDF, 118 KB)

Merkblatt Krätze (PDF, 121 KB)