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Frau Hilka Schwedhelm
E-Mail: schwedhelm.hilka@flensburg.de
Raum: 1103
Telefon: 2788

Jugendberufsagentur

Jugendberufsagentur

Jugendberufshilfe

Jugendberufshilfe

Die Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf ist inhaltlich und administrativ für die Jugendberufshilfe verantwortlich.

Die Konzipierung, Steuerung, Koordinierung und Umsetzung sowie die Begleitung und Evaluierung von Angeboten in der Jugendberufshilfe nach §13 SGB VIII ist dabei eine Aufgabe. Die Jugendberufshilfe umfasst im Wesentlichen alle sozialpädagogisch begleiteten Angebote, die insbesondere benachteiligte oder individuell beeinträchtigte junge Menschen bei ihrem Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, während ihrer Ausbildung oder beim Übergang in die Erwerbsarbeit unterstützen. Im Rahmen der Jugendberufshilfe ist die Koordinierungsstelle verantwortlich für das Projekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier Flensburg“ (ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Flensburg und der bequa Flensburg). Neben diesem zentralen Projekt der Jugendberufshilfe in Flensburg, werden das Projekt „ZAPP“ und die Produktionsschule des Jugendaufbauwerkes gefördert. 

Rechtskreisübergreifende Angebote der Jugendberufshilfe der Stadt Flensburg (Text öffnet sich (auf der gleichen Seite) beim Anklicken des Pfeils neben der Überschrift)

JUGEND STÄRKEN im Quartier Flensburg

JUGEND STÄRKEN im Quartier Flensburg ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Flensburg und der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH (bequa). Es steht allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 26 Jahren in der Stadt Flensburg offen. Sie werden dabei unterstützt, sich in Schule, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Ziel ist es, die jungen Menschen zu aktivieren und ihre Persönlichkeit sowie Kompetenzen zu stärken. Kernstück des Projektes ist die offene Anlauf- und Beratungsstelle in der Harrisleer Straße 3 in der Flensburger Neustadt. Ein weiterer Baustein ist die Aufsuchende Jugendsozialarbeit: Jugendliche, die durch die bisherigen Strukturen und Hilfesysteme nicht erreicht werden, werden von der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit in einer ihnen vertrauten Umgebung angesprochen, mobilisiert und für weitere Schritte aktiviert. Zusätzlich werden sogenannte Mikroprojekte umgesetzt: Mikroprojekte sind Gruppenangebote, die auf die Förderung von sozialen Kompetenzen der Jugendlichen abzielen, z.B. Team- und Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation. Im Jahr 2020 wurden beispielsweise zwei Mikroprojekte im Bereich Kunst umgesetzt.

Ein Bericht vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist hier zu finden:

Weitere Informationen zu JUGEND STÄRKEN


ZAPP – Zukunft + Arbeit + Praxis + Perspektiven

„ZAPP“ ist ein Gruppenangebot für Flensburger Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren, die einen erhöhten Unterstützungsbedarf bei der Entwicklung ihrer beruflichen Ziele aufweisen.

Die Jugendlichen erleben sich im Gruppenkontext und erlernen beispielsweise Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist, Vertrauen und Kritikfähigkeit. Durch angeleitetes praktisches Arbeiten und soziales Engagement entdecken sie sowohl ihre individuellen Ressourcen als auch Kompetenzen und können diese erweitern.

Die Teilnahmedauer beträgt in der Regel zwölf Monate.

Weitere Informationen bietet der Projektträger bequa Flensburg mbH

Produktionsschule im Jugendaufbauwerk der Stadt Flensburg

Die Produktionsschule ist ein niederschwelliges Angebot für Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren mit erstem Wohnsitz in Flensburg. Gezielt unterstützt werden junge Menschenohne oder mit unzureichendem Schulabschuss, ohne Ausbildung, Arbeit oder Beschäftigung. Sie bekommen u.a. die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Arbeitsbereichen auszuprobieren, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.

Es werden folgende Bereiche angeboten:

  • Holzwerkstatt
  • Kreativwerkstatt
  • Metallwerkstatt
  • Küche
  • Backstube
  • Lager

Der parallele Erwerb eines Bildungsabschlusses ist bei Vorliegen der Voraussetzungen möglich.

Die Teilnahmedauer ist individuell; sie beträgt aber in der Regel zwölf Monate.

Weitere Informationen sowie Ansprechpartner bietet Ihnen das Jugendaufbauwerk hier: