Staatliche Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz

Die Versorgung gemäß § 9 Bundesversorgungsgesetz (BVG) umfasst:

  • Heilbehandlung, Versehrtenleibesübungen und Krankenbehandlung (§§ 10 bis 24a BVG),
  • Leistungen der Kriegsopferfürsorge (§§ 25 bis 27j BVG),
  • Beschädigtenrente (§§ 29 bis 34 BVG) und Pflegezulage (§ 35 BVG),
  • Bestattungsgeld (§ 36 BVG) und Sterbegeld (§ 37 BVG),
  • Hinterbliebenenrente (§§ 38 bis 52 BVG),
  • Bestattungsgeld beim Tod von Hinterbliebenen (§ 53 BVG).

Leistungen der Kriegsopferfürsorge gemäß § 25b Bundesversorgungsgesetz (BVG) sind:

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und ergänzende Leistungen (§§ 26 und 26a BVG),
  • Krankenhilfe (§ 26b BVG),
  • Hilfe zur Pflege (§ 26c BVG),
  • Hilfe zur Weiterführung des Haushalts (§ 26d BVG),
  • Altenhilfe (§ 26e BVG),
  • Erziehungsbeihilfe (§ 27 BVG),
  • ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt (§ 27a BVG),
  • Erholungshilfe (§ 27b BVG),
  • Wohnungshilfe (§ 27c BVG),
  • Hilfen in besonderen Lebenslagen (§ 27d BVG).

Auf die Bestimmungen des Bundesversorgungsgesetzes beziehen sich andere Gesetze, unter anderem das Opferentschädigungsgesetz und das Infektionsschutzgesetz.

Die Informationen in diesem Abschnitt stammen nicht von der Stadt Flensburg, sondern aus dem Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein.

Rechtsgrundlage

§ 9 Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (Bundesversorgungsgesetz - BVG)

Die Informationen in diesem Abschnitt stammen nicht von der Stadt Flensburg, sondern aus dem Zuständigkeitsfinder Schleswig-Holstein.