Digitale Agenda Flensburg

Was ist eine digitale Agenda?

 

Der digitale Wandel erfasst alle Lebensbereiche.

Dies gilt auc hfür die verschiedenen Interessen und Bedarf der EinwohnerInnen und Betriebe der Stadt Flensburg.

Unser Projekt Digitale Agenda geht daher weit über den flächendeckenden Internet-Zugang und den Online-Zugriff auf Verwaltungsleistungen hinaus.

Es fasst auch zahlreiche weitere digitale Angebote zusammen, die die Lebensqualität un die Standortattraktivität der Region befördern. 

 

Welche Themen werden berücksichtigt?

Die Digitale Agenda der Stadt Flensburg versteht sich als Rahmenplanung für die folgenden Themenfelder:

 
 

Wie ist der Zeitplan des Projektes?

Ausgehend von einer umfassenden Aufnahme des aktuellen Standes wurden bis Spätsommer 2021 die digitalen Bedarfslagen jedes Themenfeldes identifiziert.

Auf dieser Basis entwickeln wir bis Frühjahr Jahres 2022 zielführende Projektansätze für digitale Angebote in jedem Themenfeld.

Aktuell ist die Verabschiedung der Digitalen Agenda zum zweiten Quartal 2022 geplant.


 

Worauf kommt es bei digitalen Angeboten an?

"Genutzt wird nur, was auch gebraucht wird!" - diese Maxime gilt in besonderer Weise für digitale Angebote.

Entscheidend für ihre Nutzung ist nicht, ob sie technologisch brillant, sondern eine konkrete Hilfe sind.

 

Warum ist eine breite Mitwirkung wichtig?

Nur durch die Berücksichtigung der regionalen Bedarfslagen in den verschiedenen Handlungsfeldern können daher Lösungen entstehen, die zur Region passen und akzeptiert werden.

Eine breite Mitwirkung der regionalen ExpertInnen, aber auch der BürgerInnen ist daher erfolgsentscheidend für unsere künftige Digitale Agenda.

 

Welche Mitwirkungsmöglichkeiten bestehen?

Die regionalen Akteure der verschiedenen Handlungsfelder haben das Projekt unter der fachlichen Federführung von ThemenpatInnen mit ihrer vertieften Kompetenz und Erfahrung in den Fokus- und Feedbackgruppen unterstützt.

Interessierte BürgerInnen waren eingeladen, ihre Wünsche und Ideen in einer Online-Befragung einzubringen.

 

Bestands- und Bedarfsaufnahme

Bestands- und Bedarfsaufnahme bilden ein wichtiges Element einer kommunalen Digitalen Agenda und die Grundlage jeder Maßnahmenplanung.

 

Zentrale Leitfragen dieser Analyse des IST-Zustandes sowie der Bedarfslagen sind u. a.:

  • Welche digitalen Angebote bestehen bereits und wie haben sie sich bewährt?
  • Falls ihre Nutzung hinter den Erwartungen zurückbleibt: Was sind die Gründe? 
  • Welche etablierten konventionellen Angebote eignen sich für eine digitale Unterstützung?
  • In welchen kommunalen Handlungsfeldern ist der Bedarf an digitalen Angeboten besonders groß?
  • In welchen Bereichen sind die Rahmenbedingungen für rasche digitale Erfolge günstig?
  • Welche InteressenvertreterInnen sind im Projektverlauf zusätzlich einzubeziehen, um zu guten digitalen Lösungen für ein Handlungsfeld zu kommen?
 

Maßnahmen und Handlungsempfehlungen

Kernelement unserer künftigen Digitalen Agenda ist die Definition von Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für einen planmäßigen digitalen Wandel.

Dabei werden konkrete Eckpunkte für die Konzeption digitaler Angebote entwickelt.

Diese erste "Lösungsidee" greift dabei der Feinkonzeption im Rahmen der späteren Realisierung nicht vor, ermöglicht jedoch die Priorisierung des jeweiligen Angebots im Rahmen der Umsetzungsplanung.

Auf diese Weise bietet die Digitale Agenda unserer Stadt ein "Arbeitsprogramm" für jedes Themenfeld, das in einem mehrjährigen Prozess stufenweise realisiert werden kann.


Damit schließt sich der Kreis: Wir setzen um, was unsere Stadt braucht, und gestalten damit den digitalen Wandel zum Nutzen aller BürgerInnen, Vereine, Verbände, Organisationen und Betriebe.