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Mehr Informationen zum Datenschutz

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern für Ratsuchende aus der Stadt Flensburg und dem nördlichen Kreisgebiet

Anmeldung:

Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr telefonisch unter: 0461 / 85 21 29
oder geben Sie uns Ihre Telefonnummer per E-mail, wir rufen zurück.

Über uns

Wer arbeitet in der Beratungsstelle?

  • Kirsten Groth - Diplom-Sozialpädagogin, systemische Therapeutin
  • Irmgard Pünder - Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin
  • Peter Morio - Diplom-Sozialpädagoge, systemischer Therapeut
  • Maja Schiemann - Teamassistentin, Anmeldung
  • Katrin Marten-Steenstrup - Diplom-Psychologin, Leitung
  • Sabine Gottschalk - Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin.

(Die Reihenfolge der Namen ist auch die Reihenfolge der Personen auf dem Foto von links nach
rechts.)


Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigepflicht und dem Datenschutz.

Nur mit Einverständnis der Beteiligten arbeiten wir z.B. mit Ärzt*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen zusammen

Beratungsangebote

Als Hilfen bieten wir an:
  • Beratungsgespräche, in denen wir gemeinsam nach Lösungen von Problemen suchen.
  • Familienberatung und Familientherapie, um Beziehungen in der Familie zu klären und zu verändern.
  • Trennungs- und Scheidungsberatung, um das Leben in der veränderten Form zu erleichtern.
  • Trennungskindergruppe, in der Kinder die Folgen der Trennung ihrer Eltern verarbeiten lernen.
  • Begleiteter Umgang, um die Kontaktpflege zwischen Eltern und ihren Kindern zu ermöglichen.
  • Beratung für Eltern mit Kindern bei ADHS Diagnose

Begleiteter Umgang

Begleiteter Umgang ist eine Hilfe für Kinder und ihre Eltern nach einer Trennung. Diese Hilfe wird bei einem drohendem oder eintretendem Kontaktverlust des Kindes zu einem Elternteil geboten.


  • Nach der Reform des Kindschaftsrechts vom 1.7.1998 haben Kinder und Eltern bei Umgangsproblemen Rechte und Pflichten. Kinder haben das Recht auf einen Umgang mit jedem Elternteil. Jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet undberechtigt.
  • Wenn Eltern sich getrennt haben, gelingtes nicht immer, Besuchskontakte für die Kinder zuorganisieren und umzusetzen. Verletzte Gefühle, Enttäuschungen und Trauer verhindern oftdas Zustandekommen von Vereinbarungen und Durchführungen derBesuchskontakte.
  • Der Begleitete Umgangkommt zustande entweder auf eigenen Wunsch der Eltern oder in strittigen Fällen auf familiengerichtliche Anordnung unter der Bedingung, dass der Bezirkssozialdienst dieser Hilfe als wirksames Mittel der Jugendhilfe zugestimmt hat.
  • Mit beiden Eltern finden Vorbereitungsgespräche statt, in denen jedem Elternteil Verständnis für seine Sichtweise entgegengebracht wird.
  • Der Begleitete Umgang findet in den Räumen der Beratungsstelle statt. In dieser neutralen und geschützten Umgebung wird die Begegnung zwischen Kind und besuchsberechtigtem Elternteil durchgeführt, entweder in Begleitung einer/einespädagogischen Mitarbeiterin/ Mitarbeiter oder aber eigenverantwortlich durch die Eltern.
  • Parallel zu den Begegnungen werden Gespräche mit den Eltern geführt, in denen Art, Umgang und die Auswirkungen der Umgangsbegleitung behandelt werden. Sowohl die Kontakte zwischen den Eltern und dem Kind als auch die Gespräche mit den Elternzielen insgesamt auf die Befähigung der Eltern zur selbständigen, eigenverantwortlichen, eindeutigen Gestaltung des Umgangs mit dem Kind. Die Eltern können so lernen, wiedergemeinsame Verantwortung für die Entwicklung ihres Kindes zu tragen.


Beratung für wen (PDF, 120 kB)

Gruppenangebote für Trennungskinder (PDF, 125 kB)