Flensburger Produktionsschule freut sich über 462.000 € aus Kiel

Zur Übergabe von Förderbescheiden in Höhe von 2,4 Mio Euro an Schleswig-Holsteinische Trägereinrichtungen und Produktionsschulen waren am 18. März Staatssekretär Dr. Rohlfs und sein Fachreferent für berufliche Ausbildung Christian Buske aus dem Wirtschaftsministerium in Kiel nach Flensburg gereist. Auch Peter Glaser, neuer Leiter des städtischen Jugendaufbauwerks (JAW), konnte einen Bescheid über 461.700,00 € Förderung für den Zeitraum 1. Januar 2019 - 31. Juli 2020 für die Flensburger Produktionsschule* entgegennehmen.

Mit ihm freute sich Sozialdezernentin Maria-Theresia Schlütter: „Der Förderbescheid stellt sicher, dass das für unsere Arbeit so notwendige Geld vom Land zur Verfügung gestellt wird. Gleichzeitig bescheinigt er den Einrichtungen, dass sie eine Arbeit leisten, die förderungswürdig ist.“ „Geld, das wir einsetzen, um junge Menschen auf einen erfolgreichen Berufs- und damit auch Lebensweg zu bringen, ist sehr gut angelegt,“ so die Sozialdezernentin weiter.

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* Die Produktionsschule ist Teil des städtischen Jugendaufbauwerks (JAW) und wird vom Land, der Jugendberufshilfe Flensburg, dem Jobcenter Flensburg, Kreis Schleswig Flensburg sowie der Stadt Flensburg co-finanziert. Sie ist aktives Mitglied des Klimapakts Flensburg und bietet gemeinsam mit den Teilnehmer*innen einmal in der Woche ein „klimafreundliches Essen“ an. AGs werden für die Teilnehmer wöchentlich organisiert – Sport, Schach, Zeitung etc.

Die Produktionsschule ist mit ihren Produkten ein verlässlicher Partner über alle Bereiche hinweg – bspw. im Bereich Catering, im Bereich Metall- und Holzwerkstatt (Bau von Pavillons, Sitzgelegenheiten sowie Fahrradständern). Aufträge kommen von der Stadt Flensburg und aus der Region. Aktive Bereiche sind die Holzwerkstatt, die Kreativwerkstatt, die Metallwerkstatt inkl. Schmiede, die Küche und die Backstube.