Corona: Aktuelles, Hilfskontakte, Regelungen, Informationen

Lagemeldungen, Kontakte für Info, Hilfe, Beratung und Helfen | Regelungen | Verhaltensempfehlungen | Mehrsprachige Infos für Ausländer*innen | Beschäftigung  - Tipps für Kinder und Eltern

Aktuelle Corona-Meldungen der Stadtverwaltung

Liebe Flensburger*innen, wir möchten Sie hier über die aktuelle Situation in Flensburg informieren.



23.11.20

Fallzahlen- Stand 16.10 Uhr

304 nachweislich Infizierte, 252 genesen, 3 Verstorbene, 249 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz:  23,3, Inzidenz für den 24.11.: 26

22.11.20

Fallzahlen- Stand 16.45 Uhr

302 nachweislich Infizierte, 242 genesen, 3 Verstorbene, 235 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz:  23,3

21.11.20

Fallzahlen- Stand 16.29 Uhr

300 nachweislich Infizierte, 235 genesen, 3 Verstorbene, 254 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 20, Inzidenz für den 22.11.: 23

20.11.20

Fallzahlen- Stand 17.35 Uhr

297 nachweislich Infizierte, 232 genesen, 3 Verstorbene, 354 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz:  28, Inzidenz am 21.11.: 20

19.11.20

Fallzahlen- Stand 19.30 Uhr

292 nachweislich Infizierte, 227 genesen, 3 Verstorbene, 334 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 27, Inzidenz am 20.11.: 28

18.11.20

Fallzahlen- Stand 17.14 Uhr

286 nachweislich Infizierte, 226 genesen, 3 Verstorbene, 339 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 31, Inzidenz am 19.11.: 27 

17.11.20

Fallzahlen- Stand 16.17 Uhr

282 nachweislich Infizierte, 222 genesen, 3 Verstorbene, 339 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 32

16.11.20

Fallzahlen- Stand 16.19 Uhr

281 nachweislich Infizierte, 219 genesen, 3 Verstorbene, 313 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 36

15.11.20

Fallzahlen- Stand 18.48 Uhr

281 nachweislich Infizierte, 218 genesen, 3 Verstorbene, 276 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 36

14.11.20

Fallzahlen- Stand 18.00 Uhr

279 nachweislich Infizierte, 217 genesen, 3 Verstorbene, 305 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 41

13.11.20

Fallzahlen- Stand 18.00 Uhr

278 nachweislich Infizierte, 212 genesen, 3 Verstorbene, 317 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 30


12.11.20

Fallzahlen- Stand 12.00 Uhr

267 nachweislich Infizierte, 209 genesen, 3 Verstorbene, 301 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 31

11.11.20

Fallzahlen- Stand 16.09 Uhr

262 nachweislich Infizierte, 208 genesen, 3 Verstorbene, 287 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 24

10.11.20

Fallzahlen- Stand 17.17 Uhr

254 nachweislich Infizierte, 205 genesen, 3 Verstorbene, 205 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 27

10 statt 14 Tage Quarantäne für Einreisende aus Risikogebieten

Einreise bzw. Rückkehr aus dem Ausland/Entry or return from abroad (risk area)

09.11.20

Fallzahlen- Stand 17.39 Uhr

252 nachweislich Infizierte, 205 genesen, 3 Verstorbene, 240 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 28

08.11.20

Fallzahlen- Stand 17.14 Uhr

249 nachweislich Infizierte, 190 genesen, 3 Verstorbene, 298 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 27

07.11.20

Fallzahlen- Stand 18.23 Uhr

247 nachweislich Infizierte, 190 genesen, 3 Verstorbene, 298 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 28

06.11.20

Fallzahlen- Stand 18.00 Uhr

241 nachweislich Infizierte, 186 genesen, 3 Verstorbene, 298 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 36

Neue Allgemeinverfügung

Fallzahlen- Stand 09.53 Uhr

241 nachweislich Infizierte, 186 genesen, 3 Verstorbene, 298 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 36

05.11.20

Fallzahlen- Stand 17.40 Uhr

240 nachweislich Infizierte, 166 genesen, 3 Verstorbene, 312 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 36

04.11.20

Fallzahlen - Stand 17.35 Uhr

234 nachweislich Infizierte, 166 genesen, 3 Verstorbene, 316 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 40

03.11.20

Fallzahlen - Stand 16.03 Uhr

232 nachweislich Infizierte, 166 genesen, 3 Verstorbene, 327 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 42

02.11.20

Fallzahlen - Stand 16.26 Uhr

228 nachweislich Infizierte, 160 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 41

01.11.20

Fallzahlen - Stand 16.30 Uhr

224 nachweislich Infizierte, 156 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Neue Landesverodnung

Ab morgen, 01. November gilt die Landesverordnung zur Umsetzung des Teil-Lockdowns, der auf dem Coronagipfel von Bundeskanzlerin und Ministerpräsident*innen beschlossen wurde.

Fallzahlen - Stand 10.35 Uhr

224 nachweislich Infizierte, 156 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 46

31.10.20

Fallzahlen - Stand 17.35 Uhr

223 nachweislich Infizierte, 149 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 46

30.10.20

Fallzahlen - Stand 17.00 Uhr

216 nachweislich Infizierte, 149 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Corona-Hotline auch am Wochenende erreichbar

Aufgrund der neuen Lage ist die Corona-Hotline jetzt auch wieder am Wochenende, d.h. Samstag und Sonntag jeweils von 10-14 Uhr erreichbar.

Fallzahlen - Stand 10.39 Uhr

210 nachweislich Infizierte, 149 genesen, 3 Verstorbene, 357 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 43


29.10.20

Fallzahlen - Stand 17.46 Uhr

208 nachweislich Infizierte, 143 genesen, 3 Verstorbene, 342 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 40

28.10.20

Fallzahlen - Stand 18.20 Uhr

202 nachweislich Infizierte, 143 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 270 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 39

Corona-Gipfel einigt sich auf Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung

Bund und Länder beschließen in einer Video-Konferenz einen 4-wöchigen "Teil-Lockdown", um der Pandemie Einhalt zu gebieten. Die Maßnahmen sollen ab 02. November gelten.

Beschluss von Bund und Ländern “Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie“

27.10.20

Fallzahlen - Stand 18.57 Uhr

196 nachweislich Infizierte, 138 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 250 Verdachtsfälle in Quarantäne

Inzidenz: 37

Schärfere Regelungen ab kommenden Wochenende

Ministerpräsident Daniel Günther kündigt an, dass zum Wochenende verschärfte Regelungen in Schleswig-Holstein in Kraft treten sollen, um der Pandemie Einhalt zu gebieten.

Näheres entnehmen Sie bitte der Mitteilung des Ministerpräsidenten Daniel Günther.

Fallzahlen - Stand 10.32 Uhr

190 nachweislich Infizierte, 138 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 250 Verdachtsfälle in Quarantäne.

26.10.20

Fallzahlen - Stand 12.06 Uhr

189 nachweislich Infizierte, 132 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 248 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 41

25.10.20

Fallzahlen - Stand 18.21 Uhr

187 nachweislich Infizierte, 132 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 208 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 37

Pressemitteilung vom 25.10. - in mehreren Sprachen

Neue Allgemeinverfügung der Stadt

Allgemeinverfügung vom 25.10.20

24.10.20

Fallzahlen - Stand 10.57 Uhr

178 nachweislich Infizierte, 132 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 228 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 32

23.10.20

Landesregierung beschließt Ausweitung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Fallzahlen - Stand 18.18 Uhr

175 nachweislich Infizierte, 132 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 256 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 28

22.10.20

22.10. Landesregierung beschließt Ausweitung der Maskenpflicht

KIEL. Das Landeskabinett hat heute (22. Oktober) wie angekündigt die Ausweitung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) beschlossen. Sie hat sich als wirksames Mittel gegen die Übertragung des Virus erwiesen. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt ein generelles Tragen einer MNB in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen wichtigen Baustein, um Risikogruppen zu schützen und die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Covid-19 zu reduzieren. Eine Ausweitung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in der Abwägung zur Verhängung neuerlicher Kontaktbeschränkungen das mildere Mittel und vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen geboten.  

 

Die Coronabekämpfungs-Verordnung wird entsprechend geändert und tritt mit den Änderungen ab Sonnabend, 24. Oktober, in Kraft. Dann wird zur Reduzierung des Infektionsrisikos in folgenden Bereichen neu eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestehen:

 

  • in Gaststätten für Gäste und dort Beschäftigte in Bereichen mit Publikumsverkehr innerhalb und außerhalb geschlossener Räume, ausgenommen sind die Gäste während des Aufenthaltes an ihren festen Steh- oder Sitzplätzen;
  • für Beschäftigte in Verkaufs- und Warenausgabestellen des Einzelhandels, in abgeschlossenen Verkaufsständen und in überdachten Verkehrsflächen von Einkaufszentren in den Bereichen mit Publikumsverkehr;
  • auf Wochenmärkten für Marktbeschicker (=das Verkaufspersonal) als auch für Kundinnen und Kunden.

 

Neu geregelt wird außerdem, dass das Tragen eines Kunststoffvisieres (sogenannte Face Shields) zur Erfüllung der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr ausreicht. Diese Änderung folgt einer geänderten Empfehlung des RKI, wonach die Verwendung von Visieren nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand nicht als gleichwertige Alternative zur Mund-Nasen-Bedeckung angesehen werden kann, weil das Visier nicht vergleichbar die Verbreitung von Aerosolen verhindert. Ausnahme: Lehrpersonal, bei denen die Erkennbarkeit der Mimik oder die unbeeinträchtigte sprachliche Verständlichkeit der Erreichung eines verfolgten Bildungszwecks dient, kann weiterhin Face Shields nutzen. Personen, die grundsätzlich von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind, können weiterhin freiwillig Visiere verwenden. Das betrifft manche Menschen mit Behinderungen, die in der Vergangenheit zum Teil am Betreten von Supermärkten o.Ä. gehindert wurden, weil sie keine Bedeckung trugen, obwohl sie eine Befreiung von der Pflicht hatten. Viele haben trotz Befreiung freiwillig ein Face Shield getragen, um Einlass zu bekommen – dies ist also weiterhin möglich.

 

Die bisherigen Pflichten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wie beispielsweise im Einzelhandel und im öffentlichen Personenverkehr bestehen fort. Ausgenommen von der Pflicht sind weiterhin Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr und Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und dies glaubhaft machen können, z.B. durch ein Attest oder einen Schwerbehindertenausweis. Menschen mit Hör- oder mit Sprachbehinderungen dürfen eine Mund-Nasen-Bedeckung auch abnehmen, soweit dies zum Zwecke der Kommunikation mit anderen erforderlich ist.

 

Die erweiterten Regeln zur Mund-Nasen-Bedeckung gelten landesweit. Über weitergehende Verschärfungen kann ein Kreis/ kreisfreie Stadt regional im Falle bei Überschreiten der Inzidenz 35 bzw. 50/100.000/7 Tage verfügen. Die Änderungsverordnung wird veröffentlicht unter: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de

 

Verantwortlich für diesen Pressetext: Peter Höver, Eugen Witte, Patrick Kraft  |  Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel  | Tel. 0431 988-1704  |  Fax 0431 988-1977  |  E-Mail: mailto:regierungssprecher@stk.landsh.de  |  Medien-Informationen im Internet: http://www.schleswig-holstein.de  |  Die Staatskanzlei im Internet: http://www.schleswig-holstein.de/stk

Fallzahlen - Stand 17.30 Uhr

169 nachweislich Infizierte, 129 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 247 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 29

21.10.20

Fallzahlen - Stand 23.00 Uhr

163 nachweislich Infizierte, 126 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 235 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 23

20.10.20

Fallzahlen - Stand 22.39 Uhr

161 nachweislich Infizierte, 121 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 231 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 21


19.10.20

Fallzahlen - Stand 12.00 Uhr

157 nachweislich Infizierte, 121 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 209 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 16

18.10.20

Fallzahlen - Stand 22.00 Uhr

151 nachweislich Infizierte, 121 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 207 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Inzidenz: 18

17.10.20

Fallzahlen - Stand 23.19 Uhr

149 nachweislich Infizierte, 121 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 216 Verdachtsfälle in Quarantäne.

16.10.20

Fallzahlen - Stand 20.08 Uhr

147 nachweislich Infizierte, 118 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 221 Verdachtsfälle in Quarantäne.

15.10.20

Fallzahlen - Stand 20:30 Uhr

146 nachweislich Infizierte, 115 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 221 Verdachtsfälle in Quarantäne.

14.10.20

Fallzahlen - Stand 20:25 Uhr

144 nachweislich Infizierte, 115 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 214 Verdachtsfälle in Quarantäne.

13.10.20

Fallzahlen - Stand 20:45 Uhr

140 nachweislich Infizierte, 115 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 207 Verdachtsfälle in Quarantäne.

12.10.20

Fallzahlen - Stand 22:20 Uhr

140 nachweislich Infizierte, 113 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 161 Verdachtsfälle in Quarantäne.

11.10.20

Fallzahlen - Stand 21:00 Uhr

138 nachweislich Infizierte, 113 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 145 Verdachtsfälle in Quarantäne.

10.10.20

Fallzahlen - Stand 20:40 Uhr

135 nachweislich Infizierte, 111 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 158 Verdachtsfälle in Quarantäne.

09.10.20

Fallzahlen - Stand 20:15 Uhr

133 nachweislich Infizierte, 108 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 173 Verdachtsfälle in Quarantäne.

08.10.20

Fallzahlen - Stand 21:00 Uhr

132 nachweislich Infizierte, 105 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 172 Verdachtsfälle in Quarantäne.

07.10.20

Fallzahlen - Stand 21.15 Uhr

128 nachweislich Infizierte, 104 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 204 Verdachtsfälle in Quarantäne.

06.10.20

Fallzahlen - Stand 20.10 Uhr

125 nachweislich Infizierte, 102 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 144 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 25 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

05.10.20

Fallzahlen - Stand 20.20 Uhr

125 nachweislich Infizierte, 101 davon gelten als genesen, 3 Verstorbene, 94 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 25 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

04.10.20

Fallzahlen - Stand 20.00 Uhr

125 nachweislich Infizierte, 93 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 195 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 25 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

03.10.20

Fallzahlen - Stand 19.40 Uhr

125 nachweislich Infizierte, 93 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 203 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 25 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

02.10.20

Fallzahlen - Stand 20.00 Uhr

125 nachweislich Infizierte, 87 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 222 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 283 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

01.10.20

Fallzahlen - Stand 18.00 Uhr

121 nachweislich Infizierte, 87 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 186 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 283 Schüler und Lehrer in Quarantäne.

 

Chronik der Meldungen und Maßnahmen

30.09.20

Fallzahlen - Stand 17.00 Uhr

116 nachweislich Infizierte, 87 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 172 Verdachtsfälle in Quarantäne*.

Zur Zeit  befinden sich zusätzlich 299 Schüler und Lehrer  in Quarantäne.

29.09.20

Fallzahlen

110 nachweislich Infizierte, 82 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 145* Verdachtsfälle in Quarantäne.

Die Quarantänezahlen werden sich im Rahmen der laufenden Kontaktverfolgungen noch erhöhen.

28.09.20

Fallzahlen

109 nachweislich Infizierte, 80 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 145* Verdachtsfälle in Quarantäne.

Die Quarantänezahlen werden sich im Rahmen der laufenden Kontaktverfolgungen noch erhöhen.

27.09.20

Fallzahlen

109 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen,  3 Verstorbene, 125 Verdachtsfälle in Quarantäne.

Die Quarantänezahlen werden zu Beginn der Woche deutlich ansteigen, wenn die bereits ausgesprochenen Quarantänefälle formal in der Statististik erfasst sind.

Zahlreiche Testungen am heutigen Sonntag

In Folge der aufgetretenen Fälle im Rahmen einer privaten Feier in der vergangenen Woche werden am heutigen Sonntag zahlreiche Testungen bei Kontaktpersonen durchgeführt. Möglicherweise betroffene Personen sind durch das Gesundheitsamt kontaktiert worden.

26.09.20

Fallzahlen

101 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 125 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

25.09.20

Pressemitteilung: Ansteigendes Infektionsgeschehen auch in Flensburg

Pressemitteilung: Ansteigendes Infektionsgeschehen auch in Flensburg

Fallzahlen

96 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 141 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

24.09.20

Fallzahlen

92 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 132 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

23.09.20

Fallzahlen

90 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 84 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

22.09.20

Fallzahlen

86 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 100 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene


21.09.20

Fallzahlen

85 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 66 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

20.09.20

Fallzahlen

83 nachweislich Infizierte, 78 davon gelten als genesen, 63 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

19.09.20

Fallzahlen

83 nachweislich Infizierte, 77 davon gelten als genesen, 75 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

18.09.20

Fallzahlen

83 nachweislich Infizierte, 77 davon gelten als genesen, 75 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

17.09.20

Fallzahlen

83 nachweislich Infizierte, 77 davon gelten als genesen, 79 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

16.09.20

Fallzahlen

82 nachweislich Infizierte, 77 davon gelten als genesen, 65 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

15.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 77 davon gelten als genesen, 50 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

14.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 76 davon gelten als genesen, 52 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

13.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 76 davon gelten als genesen, 56 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

12.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 76 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

11.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 76 davon gelten als genesen, 68 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

10.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 76 davon gelten als genesen, 67 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

09.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 75 davon gelten als genesen,74 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

08.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 75 davon gelten als genesen, 65 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

07.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 73 davon gelten als genesen, 63 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

06.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 68 davon gelten als genesen, 79 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

05.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 84 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

04.09.20

Fallzahlen

81 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 93 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

03.09.20

Fallzahlen

78 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 90 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

02.09.20

Fallzahlen

76 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 90 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

01.09.20

Fallzahlen

76 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 80 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

31.08.20

Fallzahlen

73 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

30.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 65 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

29.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 64 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

28.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 64 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

27.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 64 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

26.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 61 davon gelten als genesen, 86 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

25.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 57 davon gelten als genesen, 113 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

24.08.20

Fallzahlen

72 nachweislich Infizierte, 56 davon gelten als genesen, 117 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

23.08.20

Fallzahlen

70 nachweislich Infizierte, 53 davon gelten als genesen, 121 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

22.08.20

Fallzahlen

70 nachweislich Infizierte, 53 davon gelten als genesen, 124 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

21.08.20

Fallzahlen

70 nachweislich Infizierte, 53 davon gelten als genesen, 122 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

20.08.20

Fallzahlen

69 nachweislich Infizierte, 53 davon gelten als genesen, 124 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

19.08.20

Fallzahlen

68 nachweislich Infizierte, 53 davon gelten als genesen, 124 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

18.08.20

Fallzahlen

66 nachweislich Infizierte, 52 davon gelten als genesen, 122 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

17.08.20

Fallzahlen

66 nachweislich Infizierte, 51 davon gelten als genesen, 121 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

16.08.20

Fallzahlen

66 nachweislich Infizierte, 51 davon gelten als genesen, 90 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

15.08.20


Pressemitteilung: Positive Testergebnisse auch an Flensburger Schulen

15.08.2020

Zu Beginn der Woche hat in Schleswig-Holstein der Schulunterricht wieder begonnen. Nach Lockdown und Ferienzeit werden die Schülerinnen und Schüler erstmals seit vielen Wochen wieder gemeinsam in geschlossenen Räumen unterrichtet. Dabei hat die zuständige Landesbehörde das Prinzip der Aufteilung in „Kohorten“, die im Schulalltag keinen Kontakt untereinander haben sollen verordnet.  Um die Gefahr der Verbreitung von Corona-Infektionen so gering wie möglich zu halten, werden die Schüler*innen bei Symptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber etc. zur Beobachtung nach Hause geschickt.

Die generelle Entwicklung zeigt jedoch, dass sich das Virus derzeit wieder verstärkt verbreitet. Dies belegen auch die Zahlen aus Flensburg, wenn die Entwicklung bisher glücklicherweise noch moderat verläuft. Auch weil die Infektionen z.T. weitgehend Symptomfrei verlaufen können. Deshalb kann es jedoch – so zeigen auch andere Beispiele aus Schleswig-Holstein - an Schulen als Orte, an denen viele Menschen zusammentreffen, vermehrt zu Ansteckungen kommen.

Im Falle einer nachgewiesenen Infektion von Schüler*innen werden die betroffenen Kohorten vom Gesundheitsamt der Stadt Flensburg kontaktiert, ein Test veranlasst und die ganze Kohorte inkl. Lehrkraft unter Quarantäne gestellt.

In Flensburg sind bisher 3 Fälle an Schulen aufgetreten. Betroffen sind einzelne Kohorten an der Käthe-Lassen Schule, der Eckener Schule sowie der Jens-Jessen Skole. Bei allen betroffenen Schülern hat das Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen bzw. ist derzeit dabei Kontakt aufzunehmen, um die weiteren Schritte zu veranlassen. Ziel ist dabei die bestmögliche Eindämmung des Infektionsgeschehens, auch durch Feststellung der weiteren Kontakte der direkt betroffenen Schüler*innen.

Um die Eindämmung des Infektionsgeschehens zu flankieren, wird derzeit durch die Kommunalen Immobilien der Stadt Flensburg eine besonders intensive Reinigung der Schul- und Klassenräume an den Flensburger Schulen vorgenommen. Die Stadt Flensburg hat im Rahmen der Entwicklung Kontakt mit dem zuständigen Schulamt aufgenommen, um das Vorgehen bestmöglich abzustimmen.

Die aktuelle Entwicklung der Corona-Infektionen in Flensburg: 66 Personen sind  nachweislich infiziert, davon gelten 51 als genesen. 3 Personen sind verstorben und 62 Menschen sind in Quarantäne. Da Quarantäneanordnungen zunächst unmittelbar mündlich ausgesprochen und erst im Anschluss verschriftlicht werden und damit in die Statistik eingehen, ist in den kommenden Tagen mit einem signifikanten Anstieg zu rechnen.

Fallzahlen

66 nachweislich Infizierte, 51 davon gelten als genesen, 62 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

14.08.20

Fallzahlen

65 nachweislich Infizierte, 51 davon gelten als genesen, 62 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

13.08.20

Fallzahlen

64 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 66 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

12.08.20

Fallzahlen

62 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 63 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

11.08.20

Fallzahlen

59 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 57 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

10.08.20

Fallzahlen

59 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 49 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

09.08.20

Fallzahlen

59 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 61 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

08.08.20

Fallzahlen

59 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 72 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

07.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 49 davon gelten als genesen, 75 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

06.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 76 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

05.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 77 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

04.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 75 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

03.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 52 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

02.08.20

Fallzahlen

58 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 58 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

31.07.20

Fallzahlen

56 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 50 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

30.07.20

Fallzahlen

56 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 45 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

29.07.20

Fallzahlen

55 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 31 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

28.07.20

Fallzahlen

54 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 30 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

27.07.20

Fallzahlen

53 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 21 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

24.07.20

Fallzahlen

52 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen, 18 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

23.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  17 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

22.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  12 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

20.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  5 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

17.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  4 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

14.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  10 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

14.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  10 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

13.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  14 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

07.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  22 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

06.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 45 davon gelten als genesen,  21 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

02.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 41 davon gelten als genesen,  27 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

01.07.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 41 davon gelten als genesen,  24 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

30.06.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 41 davon gelten als genesen,  29 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

29.06.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 41 davon gelten als genesen,  14 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

26.06.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 41 davon gelten als genesen,  14 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

25.06.20

Fallzahlen

48 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  16 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

24.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  15 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

23.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  19 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

22.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  24 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

21.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

20.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  24 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

19.06.20

Fallzahlen

46 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  24 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

18.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  12 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

17.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  13 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

16.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  12 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

15.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  14 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

14.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  16 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

13.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  17 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

12.06.20

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  18 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

11.06.20

Flensburg freut sich auf dänische Gäste - mit 1,5 Meter Abstand und Mund-Nasen-Schutz

Pressemitteilung “Flensburg freut sich auf dänische Gäste“

Pressemeddelse: Flensborg glaeder sig til gaesterne fra Dankmark - med 1,5 meters afstand og mundbind

Fallzahlen

44 nachweislich Infizierte, 39 davon gelten als genesen,  18 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

10.06.20

Fallzahlen

43 nachweislich Infizierte, 38 davon gelten als genesen,  13 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

09.06.20

Fallzahlen

43 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  13 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

08.06.20

Fallzahlen

43 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  12 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

07.06.20

Fallzahlen

43 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  13 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

06.06.20

Stadt erlässt neue  Allgemeinverfügung der Stadt Flensburg

Fallzahlen

43 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  14 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

05.06.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  16 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

04.06.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 37 davon gelten als genesen,  20 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

03.06.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 36 davon gelten als genesen,  42 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

02.06.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 32 davon gelten als genesen,  41 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

01.06.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 32 davon gelten als genesen,  45 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

31.05.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 32 davon gelten als genesen,  49 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

30.05.20

Fallzahlen

42 nachweislich Infizierte, 32 davon gelten als genesen,  48 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

29.05.20

Fallzahlen

41 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  50 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

28.05.20

Fallzahlen

40 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  50 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

27.05.20

Fallzahlen

40 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  50 Verdachtsfälle in Quarantäne, 3 Verstorbene

26.05.20

Fallzahlen

40 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  45 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

25.05.20

Fallzahlen

39 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  37 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

24.05.20

Fallzahlen

39 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  20 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

23.05.20

Fallzahlen

39 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  20 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

22.05.20

Fallzahlen

38 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  22 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

21.05.20

34 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  19 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

20.05.20

Fallzahlen

34 nachweislich Infizierte, 31 davon gelten als genesen,  19 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

19.05.20

Fallzahlen

34 nachweislich Infizierte, 30 davon gelten als genesen,  19 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

18.05.20

Fallzahlen

34 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  20 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

17.05.20

Neue Allgemeinverfügung der Stadt Flensburg

Fallzahlen

34 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

16.05.20

Landesverordnung zur Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung vom 16. Mai 2020

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  22 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

14.05.20

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  27 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

13.05.20

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  28 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

12.05.20

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  27 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

11.05.20

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

09.05.-10.05.20

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

08.05.20

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

07.05.20

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  23 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

06.05.20

Fallzahlen

33 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  25 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

05.05.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  25 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

04./05.05.20

Plakate mit Spielplatzregeln werden auf Spielplätzen ausgehängt und in Social Media verbreitet

04.05.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  27 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

Rathaus öffnet weitere Bereiche

Angelegenheiten können im Rathaus auch persönlich geregelt werden, allerdings ist der Kontakt zum Rathaus nur über eine vorherige Terminvereinbarung möglich.

Terminvereinbarung für persönliche Termine erforderlich

  • Offene Sprechstunden bzw. spontane Rathausbesuche mit Wartezeit sind nicht möglich.
  • Für Terminvereinbarungen, Fragen oder Anliegen steht die zentrale Telefonnummer der Stadt  0461 - 85-0  zur Verfügung.
  • Für den Zugang zum Rathaus oder sonstigen städtischen Dienststellen muss die Terminzusage vorgezeigt werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist vorgeschrieben.

Der Zugang zum Rathaus ist über den Haupteingang an der Nordseite möglich. Die Besucher*innen werden auf besondere Weise geleitet.

Bitte vorzugsweise unpersönlichen Kontakt wahrnehmen

Viele Angelegenheiten können telefonisch, schriftlich oder per Mail erledigt werden. Die Stadt bittet darum, diese Wege möglichst zu nutzen. Unterlagen können natürlich auch per Post eingereicht werden.

Per Mail ist das Rathaus zu erreichen unter: stadtverwaltung@flensburg.de

Wir danken für Ihr Verständnis


Die Maßnahmen dienen in erster Linie dem Schutz der Besucher*innen und der Mitarbeiter*innen der Verwaltung. Außerdem soll eine dauerhafte Sicherstellung der Leistungen gewährleistet werden. Daher bittet die Stadtverwaltung dringend um Beachtung und dankt für das Verständnis.

Für Fragen wegen der Coronavirus-Pandemie steht auch weiterhin das Infotelefon unter 0461-858585 zur Verfügung.

03.05.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen,  27 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

Stadt gibt Nutzung von wohnungsnahen Spielplätzen unter Auflagen frei

 Die Regeln für die Benutzung der Flensburger Spielplätzen im Wortlaut:

Spielplatzbesuch

Die Regeln für die Benutzung der Flensburger Spielplätzen im Wortlaut:

  1. Die Nutzung der Spielplätze soll zwingend wohnungsnah erfolgen, um bei einer möglichen Infektion eine Nachvollziehbarkeit zu erleichtern.
  2. Die Sicherheitsabstände von mindestens 1,5 Meter zwischen den Nutzern müssen gewahrt bleiben.
  3. Hygieneregeln müssen weiterhin beachtet werden. Kinder und Eltern sollen einen Lappen und Wasser in einer Trinkflasche zur Reinigung der Hände mit sich führen.
  4. Kinder und Eltern mit Krankheitssymptomen dürfen Spielplätze nicht betreten.
  5. Die Spielgeräte dürfen nur von so vielen Kindern genutzt werden, dass die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können.
  6. Eltern sollen sich möglichst in den Randbereichen der Spielplätze aufhalten und sich ebenfalls an Abstands- und Hygieneregeln halten.
  7. Eltern haben die Verantwortung für ihre Kinder und erklären ihnen diese besondere Situation und die entsprechenden Verhaltensweisen auf Spielplätzen.
  8. Es erfolgt eine bedarfsgerechte Kontrolle und Reinigung der Spielplätze.
  9. Die Stadtverwaltung wird die Entwicklung der Nutzung beobachten und ggf. im Einzelfall gegensteuern. Mitarbeiter*innen des Kinder- und Jugendbüros werden regelmäßig auf Spielplätzen anwesend sein und stehen für Kommunikation und Beratung zur Verfügung.
  10. Für Bolzplätze, Basketballanlagen, Tischtennisplatten und die städtische Skateanlage im Freizeitpark Engelsby gelten die in der Landesverordnung vom 1.Mai formulierten Regeln zur Ausübung von kontaktfreien Sportarten.

 

29.04.20

Standesamt wieder persönlich erreichbar

Das Team des Standesamtes ist wieder persönlich erreichbar. Besucher*innen bzw. Kund*innen werden geben, einen Termin unter 0461/85 2408 oder standesamt@flensburg.de zu vereinbaren.

Wichtig ist, vorab alle erforderlichen Unterlagen einzureichen, per Post, per E-Mail oder über die eingerichtete Schleuse. Das Betreten ist nur mit dem Tragen eines Mund-und Nasenschutzes gestattet.

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 29 davon gelten als genesen, 42 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

29.04.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 28 davon gelten als genesen, 43 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene


28.04.20

Plakate für Verkaufsflächen zum Download

Plakate für Verkaufsflächen zum kostenfreien Download

für Verkaufsflächen: Sicherheitstipps/-regeln (mit Symbolen, DIN A3)


weiteres Plakat in 2 Formaten (DIN A4, DIN A3

Stadtbibliothek in der Galerie ab 30.04. wieder geöffnet (11-13 Uhr)


Mit dem Bücherbus auf dem Südermarkt hat die Stadtbibliothek den ersten Schritt zur Öffnung vollzogen. Vorbestellte Medien können dort am Folgetag beim Bücherbus abgeholt werden.

Persönlicher Service statt Selbstbedienung

Aufgrund von Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen werden Medienwünsche an  zwei Serviceplätzen persönlich entgegengenommen und ausschließlich durch die Mitarbeiter*innen gesucht, auf das Leserkonto verbucht und ausgehändigt.

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 28 davon gelten als genesen, 44 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

27.04.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 28 davon gelten als genesen, 53 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

26.04.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 28 davon gelten als genesen, 54 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

25.04.20

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, 28 davon gelten als genesen, 58 Verdachtsfälle in Quarantäne, 2 Verstorbene

24.04.20

Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten öffentlichen Bereichen

Ab dem kommenden Mittwoch, 29. April, besteht in Schleswig-Holstein für Nutzer*inne/Kund*innen grundsätzlich die Pflicht,

  • bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einschließlich Taxen sowie
  • beim Betreten von Geschäften

eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Ausnahme sind Kinder bis Vollendung des 6. Lebensjahres. Weitere Ausnahmen entnehmen sie der Landesverordnung.

Erste kleine Öffnung der Jugendzentren in Flensburg

Auf Grundlage der Landesverordnung vom 18.04.2020 werden zurzeit die Rahmenbedingungen festgelegt, unter welchen Voraussetzungen Jugendzentren wieder für Kleingruppen mit bis zu fünf Jugendlichen geöffnet werden können. Hierzu brauchen die Jugendhäuser entsprechende Hygienekonzepte, die im Laufe der nächsten Woche individuell in Zusammenarbeit von Gesundheits- und Jugendamt mit den Einrichtungen besprochen und dann auch zeitnah umgesetzt werden sollen. Dies ist ein erster kleiner Schritt, Jugendlichen wieder die Möglichkeit einer gemeinsamen Freizeitgestaltung zu ermöglichen.

Kulturbüro eröffnet Podcast "Kultur in Quarantäne"

"Kultur in Quarantäne" ist ein Podcast des Kulturbüros der Stadt Flensburg. In diesem Podast wollen wir auf interessante Angebote in Flensburg während der kulturellen Qurarantänezeit hinweisen und gleichzeitig berichten, wie die unterschiedlichen Kultureinrichtungen in Flensburg mit der Situation umgehen.

www.flensburg.de/kulturinquarantäne

Corona-Infotelefon am Wochenende nicht geschaltet

Am vergangenen Wochenende hatte sich wieder gezeigt, dass die Anruf-Frequenz an diesen Tagen sehr stark zurückgeht. Nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wird das Infotelefon am Sonnabend den 25. 04. und am Sonntag den 26.04. nicht erreichbar sein. Am Montag, 27.04., steht das Infotelefon dann wieder von 8:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.
Für das darauffolgende Wochenende ist vorgesehen, dass das Infotelefon am Freitag, dem Feiertag zum 1. Mai, und am Sonntag, 3. Mai, nicht besetzt ist. Am Sonnabend den 2. Mai wird das Infotelefon von 11:00 bis 14:00 Uhr erreichbar sein.

Stadtbibliothek öffnet schrittweise

Nach langer Schließzeit dürfen nun die öffentlichen Bibliotheken unter Einhaltung strenger infektionshygienischen Auflagen wieder öffnen. Während in den vergangenen Wochen die Arbeit  eher Im Hintergrund stattfand, in dem Kundenkarten kostenlos verlängert, die Rückgabefristen ohne Mahngebühren hinausgeschoben und das Onlineangebot auch für Neukund*innen kostenlos eingerichtet wurden. 

So werden alle zurückgegebenen Bücher für 72 Stunden in Quarantäne genommen, da Viren auf den folierten Medien bis zu 72 Stunden überleben können. Durch den Ansturm kurz vor der Schließung und durch Zeitablauf sind über 30.000 Medien im Umlauf. Bereits kurz nach der Bekanntgabe, dass Bibliotheken wieder öffnen können, haben uns die Kund*innen einfach Medien vor die Tür gelegt, haben trotz Absperrung die Rolltreppen der Galerie benutzt. Gleichzeitig ist die Galerie, in der die Flensburger Bibliothek angesiedelt ist, gehalten, den Zugang an Kund*innen zu begrenzen. Hierzu zählen auch die Kund*innen, die lediglich ihre Medien zurückgeben wollen". Die Stadtbibliothek in Flensburg wird ihr Angebot deshalb sukzessive wieder ausweiten und wieder mehr in der Öffentlichkeit präsent sein.

Bücherbus auf dem Südermarkt


In einem ersten Schritt wird daher ab Montag der Bücherbus auf dem Südermarkt stehen. In der Zeit von 14.00 – 18.00 Uhr, am Markttag Mittwoch in der Zeit von 15.00 -19.00 Uhr können dort vorbestellte Medien abgeholt und Medien zurückgegeben werden. Die Bestellungen können per mail bzw. telefonisch jeweils von 10.00-17.00 Uhr aufgeben werden und können am Folgetag dort abgeholt werden. Für die persönliche Bestellung kann man sich direkt an eine Mitarbeiterin des Bücherbusses vor Ort wenden.
"Wir hoffen sehr, dass wir dieses Extra-Angebot nur für eine kurze Übergangszeit brauchen. Der Bücherbus ist mit seiner relativ kleinen Fläche und der begrenzten Mitarbeiter*innenzahl im Kunden*innenkontakt einfach schneller auf die neuen Anforderungen umzurüsten", so die Leiterin der Stadtbibliothek.
Alle Informationen auch unter www.stadtbibliothek.flensburg. de.

23.04.20

Zulassungsstellen samstags geöffnet

Zulassungsstellen ab sofort samstags geöffnet

  • Seit dem 18. März 2020 haben die Zulassungsstellen in Flensburg und Schleswig mit einem eingeschränkten Not-Betrieb wieder geöffnet. Zur Wahrung des Infektionsschutzes kann die Zulassungsstelle nur nach vorheriger Terminvergabe betreten werden.
  • Die Zulassungsstellen in Flensburg und Schleswig werden ab dem 25. April 2020 zusätzlich jeden Samstag für den Publikumsverkehr geöffnet.
    • FL (KfZ-Gwerbe): 7.30-8.30/11.30 Uhr
      • Abgabe von Unterlagen, gesammelte Anträge auch ohne Termin, in Abhängigkeit des Antragsvolumens ist die Abholung im Laufe der Folgewoche möglich.
      • Aushändigung bearbeiteter Unterlagen des Vortags (bis 11.30 Uhr) .
    • SL (Privatpersonen): 7.30-11.30 Uhr
      • geöffnet nach vorheriger Terminvergabe, 2 Vorgänge/Person
  • Die Terminvergabe für die Zulassungsstellen erfolgt montags bis freitags in der Zeit von 7:30 – 12:00 Uhr unter 0461-8115157 (FL) oder 04621-87318 (SL).

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, davon gelten 28 als geensen, 55 in häuslicher Quarantäne, 2 Verstorbene

22.04.20

Plakat "NORDISCH SHOPPEN" zum Download

Fallzahlen

32 nachweislich Infizierte, davon gelten 28 als genesen, 57 in häuslicher Quarantäne, 2 Verstorbene

21.04.20

Oberbürgermeisterin kritisiert mediale Verkündungspolitik des Landes 

Mund-Nasen-Schutz-Pflicht beim Einkaufen und in Bussen ab 29.04.

Die Landesregierung verkündet, dass ab dem 29. April  das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes-Pflicht im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und beim Einkaufen sein wird.

Fallzahlen

32 nachgewiesen Infizierte, 28 daovon gelten als genesen, 52 in Quarantäne, 2 Verstorbene

18.04.20

Fallzahlen

32 nachgewiesen Infizierte, davon gelten 27 als genesen, 1 Verstorbener, 62 Personen in Quarantäne

Hinweise zur Landesverordnung (18.04) - gültig vom 20.04-03.05.20

Hinweise zur Landesvordnung, die der Stadt am Samstagabend zur Verfügung gestellt wurde.

Weitere Geschäfte öffnen

  • Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmetern dürfen  unter Auflagen öffnen. So müssen die Läden dafür sorgen, dass die Mindestabstände von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden.
  • Geschäfte mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche: können öffnen, wenn sie die Verkaufsfläche (zulässig = genutzt) deutlich und sichtbar reduzieren, ohne zusätzliche Regale in die geöffnete Verkaufsfläche zu stellen oder die Verkaufsfläche in zwei Bereiche mit unterschiedlichen Eingängen aufzuteilen.

Ergänzende Regeln für den Einzelhandel

  • Vorbestellte Waren können unter Auflagen unabhängig von der Geschäftsgröße abgeholt werden.
  • Kontrollkräfte:
    • ab 200 Quadratmeter Verkaufsfläche:  mindestens eine Kontrollkraft abstellen, die die Einhaltung der Auflagen überwacht
    • ab 600 Quadratmeter Verkaufsfläche:  mindestens zwei Kontrollkräfte erforderlich.
  • KFZ- und Fahrradhändler sowie Buchhandlungen sind nicht an die 800-Quadratmeter-Regel gebunden. Die Hygieneregeln gelten aber auch für sie.
  • Betreiber von Einkaufszentren mit mehr als zehn Geschäften müssen dem Gesundheitsamt ein Hygiene- und Kapazitätskonzept vorlegen und umsetzen, bevor sie öffnen dürfen.
  • Die Städte und Gemeinden müssen dafür sorgen, dass sich in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen keine Menschenansammlungen bilden.
  • Die Verkaufsbereiche von Dienstleistern und Handwerkern können unter entsprechenden Auflagen geöffnet werden

Restaurants bleiben weiterhin geschlossen

  • Essen zum Mitnehmen: Restaurants, Cafés und Imbisse müssen weiterhin geschlossen bleiben, dürfen aber weiterhin Essen zum Mitnehmen anbieten – jetzt auch ohne Pflicht zur Vorbestellung.
  • Imbisswagen (mobil) dürfen wieder öffnen – sofern sie sicherstellen, dass es in der Regel keine Wartezeiten gibt und die Wartenden mindestens 1,5 Metern Abstand halten. Der Verzehr der Speisen im Umkreis von 100 Metern um das Lokal oder den Imbisswagen bleibt untersagt.

Freizeitangebote starten teilweise

  • Tierparks: Sofern sie ein entsprechendes Hygienekonzept vorlegen, dürfen Tierparks, Wildparks und Zoos wieder ihre Tore für Besucher öffnen.
  • Auch Bibliotheken und Archive dürfen wieder aufmachen, allerdings müssen alle Besucher beim Betreten ihre Kontaktdaten hinterlegen. Für die Universitätsbibliotheken entscheiden die Hochschulen über Ausnahmen für Forschende und Lehrpersonal, sofern diese darauf angewiesen sind, um die Lehre im Sommersemester 2020 vorzubereiten.
  • Die Spielplätze bleiben auch über den 20. April hinaus geschlossen.

Grundsätzlich müssen Freizeitangebote weiterhin geschlossen bleiben. Ausnahmen gelten ab Montag jedoch für Kinder- und Jugendtreffs: In Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt können sie wieder öffnen, um Ansammlungen zu verhindern oder den Kinder- und Jugendschutz zu gewährleisten. Dabei dürfen die betreuten Gruppen maximal fünf Personen umfassen.

Notbetreuung wird ausgeweitet

Darüber hinaus verlängert die Landesregierung die Notbetreuungsregeln in Kitas und Schulen bis zur 6. Klasse – und erweitert diese sogar: Ab Montag dürfen alle Alleinerziehenden die Notbetreuung in Anspruch nehmen, ebenso Familien, bei denen nur ein Elternteil in einem Bereich arbeitet, der zur kritischen Infrastruktur zählt.

Neue Regelungen für Krankenhäuser und Pflegeheime

Auch planbare und aufschiebbare Krankenhausbehandlungen sind unter bestimmten Auflagen wieder möglich. Dazu zählt unter anderem, dass die Behandlung voraussichtlich keine Intensivkapazitäten bindet, die Patientenströme und das Personal in Hinblick auf die Behandlung von Covid-19-Patienten und Nicht-Covid-19-Patienten sichergestellt wird und ausreichend persönliche Schutzausrüstung vorhanden ist.

Wer aus einer für Nicht-Covid-19-Patienten vorgesehenen Station im Krankenhaus zurück ins Pflegeheim kommt oder erstmalig dort aufgenommen wird, muss in Zukunft nicht mehr in besondere Quarantäne. Dies gilt auch

  • wenn der Bewohner die Einrichtung nur vorübergehend verlassen hat, um ambulante medizinische Behandlung in Anspruch zu nehmen oder
  • der Bewohner die Einrichtungen nur in Begleitung des gewohnten Pflegepersonals verlassen hat nur mit diesem Einrichtungspersonal zielgerichtet oder intensiv Kontakt haben.

Auch bei der Aufnahme in Hospizen gelten explizite Ausnahmeregelungen bei den Quarantänevorgaben, außerdem können einzelne Einrichtungen der Eingliederungs- oder Gefährdetenhilfe von den Regelungen ausgenommen werden, wenn dort keine gefährdeten Gruppen wohnen.

17.04.20

Stadtpräsident startet Corna-Solidaraktion

Spendenaktion des Stadtpräsidenten für Bedürftige

Fallzahlen

32 nachgewiesen Infizierte, davon gelten 27 als genesen, 1 Verstrobener, 49 Personen in Quarantäne

Recyclinghöfe: für Kunden mit Anmeldung und triftigem Grund ab Montag wieder geöffnet

Die Recyclinghöfe sind für Kunden, die einen triftigen Grund vorweisen können (Umzug o.ä.), nach Anmeldung beim Kundenzentrum (Tel. 85-1000) wieder geöffnet. Sie müssen vorher telefonisch einen Termin beim Kundenzentrum vereinbaren.

Kunden ohne vorherige Anmeldung werden nicht bedient! Es wird keine Ausladehilfe durch unsere Mitarbeiter gegeben. Kommen Sie mit maximal zwei Personen pro Fahrzeug.

Bitte melden Sie sich vorher im Kundenzentrum (85-1000) an. Sie erhalten dann einen Termin und ein Kennwort, das Sie bei Ihrem Besuch auf dem Recyclinghof nennen.

16.04.20

Neuerungen der Bundesregierung 

  • bis zum 4.5. bleiben die Schulen und Kindergärten weitestgehend geschlossen, die Notbetreuung bleibt gewährleistet
  • ab Montag dürfen Geschäfte des Einzelhandels bis 800 qm wieder öffnen
  • beim Einkauf und im ÖPNV wird das Tragen einer Maske/eines Mund-Nase-Schutzes empfohlen

Zahlen in Flensburg

32 nachweislich Infizierte, 26 davon gelten als genesen, 54 Personen in Quarantäne

15.04.20

32 nachweislich Infizierte (positiv Getestete), 20  davon gelten als genesen, 57 Verdachtsfälle in Quarantäne

14.04.20

32 nachweislich Infizierte, 20 davon gelten als genesen, 56 Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne, 1 Verstorbener

13.04.20

32 nachweislich Infizierte, 17 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne, 1 Verstorbener

12.04.20

32 nachweislich Infizierte, 17 davon gelten als genesen, 69 Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne, 1 Verstorbener

11.04.20

32 nachweislich Infizierte, 16 gelten als genesen, 92 Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne, 1 Verstorbener

10.04.20

31 nachweislich Infizierte, 15 gelten als genesen, 92 Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne, 1 Verstorbener

09.04.20

30 Infizierte (nachgewiesen), 15 gelten als genesen, 1 verstorben, 84 in häuslicher Quarantäne

Aktuell sind 30 Personen in Flensburg mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 16 inzwischen als genesen, 1 Person ist verstorben. 84 Personen sind derzeit in häuslicher Quarantäne.
 
Seit dem 12. März informiert das Infotelefon der Stadt Flensburg zu allen Fragen rund um das Thema Corona und stellt bei Bedarf auch einen Kontakt zum Gesundheitshaus der Stadt her. Rund 3.300 Anrufe sind inzwischen bei der 0461/858585 eingegangen. Das Infotelefon wird auch über Ostern erreichbar sein. An den Feiertagen allerdings nur von 15:00-18:00 Uhr.

Neue Verordnung der Landesregierung

  • Zum Osterwochenende hat die Landesregierung eine neue Verordnung auf den Weg gebracht, die einige Neuerungen mit sich bringt. So sind während der Ostertage Familienzusammenkünfte bis zu 10 Personen zulässig, sofern diese miteinander verwandt sind. (Partner, Kinder, Eltern, Enkel, Geschwister, Großeltern).
  • Gleichzeitig weist das Land darauf hin, dass auch hier Sicherheitsabstände zu wahren sind und Zusammenkünfte möglichst zu vermeiden sind. Auch ist zu bedenken, dass Pflegeeinrichtungen besonderen Regularien unterliegen und bei Rückkehrern in Pflegeeinrichtungen eine Quarantänepflicht besteht. Das Betretungsverbot für Pflegeheime bleibt zudem weiterhin bestehen.

Krise noch nicht gebannt, Disziplin weiterleben


Auch wenn die Zahlen sich in Flensburg erfreulich entwickeln, ist die Krise noch nicht gebannt. Am Montag wird das RKI eine neue Prognose erstellen, auf deren Grundlage  Bundes- und Landesregierung über die zukünftigen Maßnahmen für die nächsten Wochen entscheiden werden.

Oberbürgermeisterin Simone Lange: "Ich bin sehr stolz darauf dass die Flensburger*innen in den vergangenen Wochen so diszipliniert waren. Darauf wird es auch in der nächsten Zeit ankommen. Auch wenn es schrittweise zu  Lockerungen kommen sollte ist es wichtig, dass diese Disziplin weiter gelebt wird, damit es keine erneute Verbreitung gibt. Denn das Virus ist noch nicht besiegt. Dies kann erst mit einem Impfstoff bzw. einer Medikation erreicht werden. Bis wir soweit sind, müssen wir alles tun, damit die Situation kontrollierbar bleibt und unser Gesundheitssystem mit seinen Kapazitäten mithalten kann. Es kann nur gemeinsam gelingen!"

08.04.20

30 nachweislich Infizierte, 90 Verdachtsfälle in Quarantäne, 11 gelten als genesen, 1 verstorben

Das Team Spielmobil startet die Mitmachaktion “Schmetterlinge“.

07.04.20

Die Folgen des "Lock-Downs" sind mittlerweile für nahezu alle Mitbürger*innen spürbar. Dabei ist das Ende der Einschränkungen derzeit noch nicht absehbar. Besonders betroffen sind jedoh bereits jetzt Gewerbetreibende und Freiberufler*innen, die aktuell keinerlei Umsätze generieren und somit auch kein Einkommen erzielen können.Die Corona-Krise hat mit voller Wucht die Realwirtschaft getroffen und eine hohe Anzahl von Unternehmen und Betrieben benötigt konkrete Hilfestellungen bei Fragen rund um die Krisenbewältigung. Um die Vielzahl von Fragen bewältigen zu können, ist die Bündelung der regionalen Kräfte zur Bewältigung der Corona-Auswirkungen erforderlich.

Schulterschluss der Wirtschaftsakteure

Bereits zu Beginn der Einschränkungen haben sich auf Initiative der Oberbürgermeisterin Simone Lange Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiREG, der Handwerkskammer Flensburg, der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg und dem Arbeitgeberverband Flensburg Schleswig Eckenförde e.V. zu einer Fachkonferenz Wirtschaft getroffen. Dabei wurde u.a. ein regelmäßiger Austausch untereinander vereinbart, da ein "Schulterschluss" und ein ständiger Austausch in Zeiten der Krise von allen Beteiligten als dringend notwendig angesehen wurde, um die Klärung von offenen Fragen auch als Grundlage einer adäquaten Beratung voranzutreiben. Eine flexible und institutionsübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht kurze Wege in der Lösungsfindung. Gleichzeitig können aber auch begrenzte Kapazitäten effektiv eingesetzt werden und es ermöglicht zudem, den originären Geschäftsbetrieb in wesentlichen Bereichen der Einrichtungen aufrecht zu erhalten.

Hilfe per Hotline und im Netz

Die Flut an Beratungsanfragen, die seit vielen Tagen über die jeweils eingerichteten Infotelefone eingeht, ist ein klares Zeichen für schnellen Handlungsbedarf. Neben den Infotelefonen ist auch eine umfängliche Information über die Internetauftritte der Institutionen gewährleistet. Dort können sich Unternehmen bezüglich Fördermöglichkeiten und Maßnahmen wie z.B. der Kurzarbeit informieren. WIREG, IHK, HWK und Arbeitgeberverband konnten sich schnell auf die neue Situation einstellen und bereits bei einer Vielzahl von Unternehmen entscheidende Unterstützung zur Krisenbewältigung leisten. Für viele Geschäftsleitungen geht es derzeit hauptsächlich darum, den Fortbestand des von der Krise betroffenen Unternehmens und deren Arbeitsplätze zu sichern

Kontakte auf flensburg.de/corona

Neu: Stundung von Gewerbesteuer

Neben den vielfältigen Hilfen durch Bund und Land, deren Bedingungen sich inzwischen klarer abzeichnen, hat die Stadt nun auch die Möglichkeit der Stundung der Gewerbesteuer sowie sonstiger Forderungen, sofern diese nachweislich der Überbrückung von Liquiditätsengpässen dienen, auf den Weg gebracht.

Oberbürgermeisterin zum Schulterschluss

Oberbürgermeisterin Simone Lange bewertet den Schulterschluss der wesentlichen Wirtschaftsakteure als wichtiges Signal an die Flensburger Wirtschaft, denn das Gebot der Stunde ist die Bündelung der Kräfte, um allen betroffenen Unternehmen und Selbstständigen die bestmögliche Unterstützung zu geben.
Bereits jetzt zeigt sich, dass die frühe Abstimmung dazu geführt hat, in der Krise im Rahmen der Möglichkeiten verlässlicher Ansprechpartner zu sein. Die zentrale Botschaft der Akteure soll ein starkes Signal der Unterstützung an die lokale Wirtschaft sein: Die Handlungsfähigkeit ist gewährleistet – Antworten, Lösungen und Hilfen werden schnell und unbürokratisch gefunden.

30 nachweislich Infizierte, 11 genesen, 86 Verdachtsfälle (in Quarantäne)

Im Rahmen der heutigen Stabssitzung wurde mitgeteilt, dass in Flensburg derzeit 30 Personen nachweislich mit Corona infiziert sind. Davon gelten 11 Personen als genesen. 1 Person ist verstorben. Es gibt derzeit 86 Verdachtsfälle

06.04.20

28 nachweislich Infizierte, 10 gelten als genensen, 1 verstorben, 142 Verdachtsfälle (in Quarantäne)

05.04.20

Flensburger an Corona verstorben

Im Rahmen der heutigen Stabskonferenz hat das Gesundheitsamt der Stadt Flensburg die traurige Mitteilung gemacht, dass es einen ersten Todesfall aus Flensburg in Zusammenhang mit dem Covid-19 Virus gibt. Es handelt sich um einen älteren Patienten mit Vorerkrankungen, der am Samstag in einem Krankenhaus im Kreis Rendsburg-Eckernförde an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben ist.

In der derzeitigen Krisensituation, in denen Ängste und Unsicherheiten eine große Rolle spielen, ist neben der medizinischen Versorgung auch die Seelsorge ein wichtiges Angebot. Die Berufsfeuerwehr Flensburg weist deshalb darauf hin, dass die Leitstelle Nord dabei über Ansprechpartner verfügt, die entsprechende Hilfe vor Ort vermitteln können. 

31 nachweislich Infizierte - davon 28 mit Wohnsitz in Flensburg, 10 gelten als genensen, 1 verstorben

In Flensburg sind mit Stand 04. April 2020 31 Menschen nachweislich mit Corona infiziert. Davon 28, die in der Stadt Flensburg gemeldet sind. Von diesen Personen gelten zehn mittlerweile als genesen, ein Patient ist am gestrigen Tage verstorben.

Oberbürgermeisterin appelliert an Disziplin

Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange: „Ich bedauere dies sehr und möchte den Angehörigen mein tief empfundenes Beileid aussprechen. Es wird angesichts einer solchen Nachricht noch einmal deutlich, dass wir das Corona-Virus nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen und alle gemeinsam weiterhin diszipliniert sein müssen, auch wenn es bisher vergleichsweise wenig Infizierte in unserer Stadt haben. Jeder Fall ist einer zu viel!“

04.04.20

Freiräume auf dem Wochenmarkt großzügiger

Die Stadt hat heute noch einmal das aktuelle Konzept für den Wochenmarkt vorgestellt. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vereins der Marktbeschicker, Boy Gondesen und dem städtischen Marktmeister René Lewing hat Oberbürgermeisterin Simone Lange das Ergebnis der Anpassungen vorgestellt, wonach die Freiräume großzügiger gestaltet und der Umgang mit Ware und Wechselgeld an die derzeitige Situation umgestellt wurden, um unnötige Berührungspunkte zu vermeiden.

Der Wochenmarkt erstreckt sich in diesen Wochen auch bis in den Holm, um die Gänge und Abstände großzügiger halten zu können. Gleichzeitig wurden Schilder aufgehängt, die auf die Einhaltung des Mindestabstandes hinweisen sollen. "Sie sind mit Abstand der Beste" ist die klar formulierte Botschaft.

Oberbürgermeisterin Simone Lange, die zu den langjährigen Marktkunden zählt, weist darauf hin, dass es wichtig ist, den Markt weiterhin zu öffnen: "Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir das regionale Angebot stärken und ein zusätzliches Angebot von frischem Obst und Gemüse ermöglichen. Mit unseren Flensburger Marktbeschickern haben wir hier verlässliche Partner, um die Situation gemeinsam mit uns attraktiv und sicher für alle Beteiligten zu gestalten. Ich selber möchte dieses Angebot nicht missen!"

31 nachweislich Infizierte (davon 28 mit Wohnsitz in Flensburg), 138 Verdachtsfälle

03.04.20

Spendenaufruf: Stadt und Diakonie bitten um Spenden für die Wohnungslosenhilfe

Die Corona-Krise bedeutet auch eine große Herausforderung für die Obdachlosen in der Stadt. Neben veränderten Bedingungen in den Aufenthaltsräumen und der Übernachtungsstelle sind auch die Angebote und öffentlichen Räume z.T. stark eingeschränkt. Die Stadt Flensburg und die Diakonie sowie zahlreiche Einrichtungen haben heute im Rahmen eines Pressegesprächs über die aktuelle Situation berichtet. Einig waren sich alle Teilnehmer darin, dass in Flensburg ein gutes Netzwerk besteht, dass gut aufgestellt ist, um die bestehenden Herausforderungen zu meistern.

Da die derzeitige Situation für alle Beteiligten mit zusätzlichen Ausgaben verbunden ist, bitten die Stadt Flensburg und die Diakonie um Spenden für die Wohnungslosenhilfe. Diese können gerichtet werden an das

Diakonische Werk SL-FL
Evangelische Bank
IBAN: DE 61 5206 0410 0806 4036 54
Vermerk: Wohnungslosenhilfe KST 1101


27 bestätigt Infizierte, 147 Verdachtsfälle

Die Verdachtsfälle befinden sich in häuslicher Quarantäne.

02.04.20

25 bestätigt Infizierte, 133 Verdachtsfälle

Die Gesundheitsdienste erstellen einen kurzen Faktencheck zum Thema Atemschutzmasken

Faktencheck zum Thema Atemschutzmasken

01.04.20

15.30 Uhr

Betreten von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen grundsätzlich untersagt

11.40 Uhr

Leitung der städtischen Stabsarbeit unter Bürgermeister Henning Brüggemann

Mit dem heutigen Tag hat Oberbürgermeisterin Simone Lange die städtische Stabsarbeit zur Corona-Krise der aktuellen Entwicklung angepasst. Der allgemeine Stab, der sich bisher um die öffentlichen Belange sowie die Angelegenheiten der Stadtverwaltung gekümmert hat, wird unter Leitung von Bürgermeister Henning Brüggemann weitergeführt.

Neu: Krisenstab unter Leitung von Oberbürgermeisterin Simone Lange

Gleichzeitig hat heute ein Krisenstab unter Leitung der Oberbürgermeisterin die Arbeit aufgenommen, in dem alle Fragen zum Thema medizinische Versorgung zusammengeführt werden sollen. Hier sind die Flensburger Kliniken, die Kassenärztliche Vereinigung, die Polizei, die Bundeswehr, das Gesundheitshaus, die Berufsfeuerwehr und die Stadtverwaltung im Dialog, um die weiteren Entwicklungen zu begleiten und gut aufgestellt zu sein. Der Stab berät ab heute täglich in einer kombinierten Sitzung/Videokonferenz.

Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich zufrieden mit der heutigen Stabssitzung: „Unsere heutige Besprechung war ein guter Auftakt für die künftig täglich einberufene Runde. Ich bin zuversichtlich, dass es uns mit einer guten Planung gelingen wird, bestmöglich auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet zu sein, um nicht erst dann reagieren zu müssen, wenn sich die Situation verschärft.“

Aktueller Stand: 25 nachweislich Infizierte, 117 Verdachtsfälle

Im Rahmen der heutigen Stabssitzung wurde berichtet, dass nach aktuellem Stand in Flensburg 25 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert sind. Gleichzeitig gibt es 117 Verdachtsfälle in Flensburg.

31.03.20

23 bestätigt Infizierte, 99 Verdachtsfälle

30.03.20

22 bestätigt Infizierte, 102 Verdachtsfälle


Im Rahmen der heutigen Stabssitzung hat Oberbürgermeisterin Simone Lange mitgeteilt, dass nach aktuellem Stand 22 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierte Menschen in Flensburg leben. Gleichzeitig gibt es 102 Verdachtsfälle in Flensburg.

Aufforderung an Reiserückkehrer*innen, sich zu melden

In Schleswig-Holstein gibt es nach wie vor Menschen, die von Reisen zurückkehren. Die Stadt Flensburg bittet darum, dass Reiserückkehrer*innen, insbesondere wenn es sich bei den Reisezielen um Risikogebiete handelt, sich bei der Stadt melden, um mögliche Gefährdungen anzusprechen und auszuschließen.

Meldungen können über das Infotelefon der Stadt Flensburg  unter der Rufnummer 0461/858585 getätigt werden.
 
Oberbürgermeisterin Simone Lange appelliert an die Flensburgerinnen und Flensburger "Wir haben es bisher gut geschafft, dem Virus Einhalt zu bieten. Damit das auch so bleibt, müssen wir die beschlossenen Maßnahmen konsequent durchhalten. Gleichzeitig ist es natürlich wichtig, dass wir auch die Gefährdung von Reiserückkehrer*innen so minimal wie möglich halten".

29.03.20

21 bestätigte Infizierte, 117 Verdachtsfälle

Der Sonderstab Corona hat auch heute zusammengefunden. Aktuell sind wir stabil bei 21 bestätigten Corona-Fällen. Die Zahl der Verdachtsfälle sinkt auf 117.

Oberbürgermeisterin Simone Lange hierzu:

"Wir stellen fest, dass sich viele Verdachtsfälle nicht bestätigen. Wir wissen um eine ungewisse Dunkelziffer und stehen deshalb nach wie vor in Bereitschaft."

28.03.20

21 bestätigt Infizierte

27.03.20

Stadt freut sich über Spende für Einsatzkräfte


Das Corona-Virus ist zurzeit allgegenwärtig und ein Ende ist bisher nicht absehbar. Das betrifft uns alle in unserem Alltag. Besonders betrifft es aber die, die beruflich Gefahr laufen, mit dem Virus in Kontakt zu kommen. Sie müssen sich und andere schützen.
 
Deshalb sind Atemschutzmasken, Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel gerade im Gesundheitswesen so wichtig. Je länger die Krise andauert, desto mehr Material wird in diesen sensiblen Bereichen benötigt.
 
Genau deshalb hat sich nun ein Ehepaar an die Stadt gewandt und Atemschutzmasken, Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel aus eigenen Beständen an die Stadt gespendet.
 
Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich erfreut: "Ich bin sehr dankbar für diese Spende, da sie uns Spielräume für unsere zukünftige Arbeit eröffnet und hilft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sensiblen Bereichen auch zukünftig zu schützen, falls diese Mittel knapp werden sollten. Ich möchte alle Flensburgerinnen und Flensburger bitten zu schauen, ob auch sie noch Schutzmasken, Einweghandschuhe oder Desinfektionsmittel zur Verfügung haben, die sie spenden können. Die aktuelle Spende zeigt mir, dass wir in Flensburg gut aufgestellt sind. Wir werden die Situation gut meistern, wenn wir weiter zusammenhalten!"

Sie möchten auch spenden?

 
Menschen, die ebenfalls Spenden möchten, können sich gerne von Mo.-Fr. zwischen 9 und 16 Uhr im Vorzimmer der Oberbürgermeisterin unter 0461/852227 bzw. unter oberbuergermeisterin@flensburg.de melden.


Infos bzgl. Kindertagesbetreuung verschickt

Die in Aussicht gestellten Informationen in Sachen Kindertagesbetreuung sind heute an Kooperationspartner, Kitaträger und Tagespflegestellen verschickt worden. Darin sind auch die nach derzeitigem Stand noch offenen Fragen geklärt worden. Bei weiteren Fragen ist die Stadt unter der Mailadresse fachberatung-kindertagespflege@stadt.flensburg.deerreichbar.

21 nachweislich Infizierte, 181 Verdachtsfälle

Mit dem heutigen Tag sind in Flensburg  21 Personen gemeldet, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde. Hinzu kommen 181 Verdachtsfälle.

Die Zahl der nachweislich infizierten Personen ist damit von gestern bis heute gleichgeblieben. Auch in den letzten Tagen hat sich der Anstieg eher moderat entwickelt. Das zeigt, dass die bisher eingeleiteten Maßnahmen anschlagen und der Anstieg der Infektionen gebremst werden kann.

OBin appeliert ans Durchhalten

Oberbürgermeisterin Simone Lange appelliert dazu an die Flensburgerinnen und Flensburger: „Es ist toll, dass unsere gemeinsamen Bemühungen bisher gute Ergebnisse erzielen. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, dass wir alle weiter so diszipliniert sind wie in den vergangenen Tagen. Das reicht vom Händewaschen bis hin zur geltenden Kontaktsperre. Denn die Gefahr ist noch nicht gebannt. Insbesondere die älteren Menschen bitte ich darum, weiterhin umsichtig und vorsichtig zu sein, da sie in besonderem Maße gefährdet sind. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam die schwierige Zeit überstehen werden.“

26.03.20

Kindertagespflege/Offener Ganztag: Erstattung der Elternbeträge auf Antrag

Besondere Zeiten fordern besondere Maßnahmen. Bereits seit dem 16.03. sind die Kindertagesstätten per Landesverordnung geschlossen und die Schließung ist zunächst bis zum 19.04. angeordnet.

Die Stadt Flensburg hat in dieser auch für die Eltern schwierigen Zeit entschieden, auf Antrag eine Erstattung der Elternbeiträge für den Schließungszeitraum (zunächst bis 19.04.) zu gewähren. Dies soll für alle Bereiche gelten, in denen keine Betreuung stattgefunden hat. Sowohl für Kita, Tagespflege und den offenen Ganztag.

Oberbürgermeisterin Simone Lange „Uns ist wichtig, dass es möglichst eine landesweite Regelung für die Befreiung gibt. Das schafft Transparenz auch über die kommunalen Grenzen hinweg. Deshalb werden wir auch den Dialog mit dem Städteverband suchen“.

Notbetreuung wird regulär abgerechnet

Die Tagespflege und die Notversorgung in den Kitas sind wichtige Angebote in diesen Zeiten. Die durchgeführte Betreuung wird hier wie gewohnt abgerechnet.

Abschlagszahlung an Kita-Träger vorgezogen

Die Flensburger Regelung hat auch die Anbieter im Blick. Deshalb soll die nächste Abschlagszahlung an die Kitaträger vorgezogen werden, um die Liquidität der Träger zu sichern. Weitere Maßnahmen sind in der Beratung.

Hilfe für Tagespflegeeltern

Alle Tageseltern erhalten auch weiterhin den städtischen Anteil zu ihren Sozialversicherungsbeiträgen. Da auch in diesem Bereich Einnahmeverluste zu verzeichnen sein können, verweist die Stadt auch auf die in Aussicht gestellten Hilfen, die z.B. für Kleinstunternehmer und Soloselbständige bereitgestellt werden. Nähere Informationen erteilt das Infotelefon der Wireg.

Kooperationspartner, Kitaträger und Tagespflegestellen erhalten hierzu noch einmal gesondert Post, damit diese die Eltern informieren können. Fragen hierzu können an die Abt. Kindertagesbetreuung gestellt werden.
kindertagesbetreuung@flensburg.de 

Stand 14.00 Uhr: 21 nachgewiesen Infizierte, 17 davon mit Hauptwohnsitz in Flensburg

25.03.20

Hilfe und Beratung während Coronazeiten

Endlich mal mehr Zeit mit den Kindern verbringen, zusammenrücken und gemeinsam stark sein? Das ist sicher eine schöne Vorstellung und bestimmt auch der Wunsch vieler Eltern. Die Realität sieht aber oft anders aus:

Gerade jetzt sind Eltern mal wieder besonders gefordert: sie müssen neben häufigem Homeoffice „nebenbei“ für die Betreuung, aber auch Bildung, Bewegung und Freizeitgestaltung der Kinder sorgen, sie bei Laune halten, erklären, warum sie nicht mit ihren Freunden spielen dürfen, warum sie trotzdem etwas für die Schule tun müssen, warum sie nicht den ganzen Tag im Bett am Smartphone hängen sollen, weshalb sie leise sein müssen, wenn die Eltern versuchen, in einer TelKo mit ihrem Chef zu sprechen.

Von den anderen Sorgen mal ganz abgesehen: ob z.B. jemand Nahestehendes an Covid-19 erkranken wird, wie es beruflich weitergeht, ob Kurzzeitarbeit oder Erwerbslosigkeit drohen.

Da können Eltern, aber auch die Kinder und Jugendliche schnell an ihre Grenzen geraten und aus der gewünschten familiären Verbundenheit werden Zank, Streit und Tränen – und im schlimmsten Falle auch Gewalt.

Damit sowohl Eltern als auch Kinder in solch angespannten Situationen wissen, wo sie sich möglichst rechtzeitig Unterstützung holen können, bietet die Stadt Flensburg trotz Rathausschließung und Kontakteinschränkung nun zwei telefonische Anlaufstellen:

  • Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern ist von Montag bis Freitag von 9-16.30 Uhr unter 0461 85-2129 erreichbar.
  • Unter der 0461 85-4020 sind ebenfalls von Montag bis Freitag von 8-16 Uhr die Fachkräfte der Schulsozialarbeit zur erreichen.
  • Auch der Verein Schutzengel ist über das Kontakthandy 0175 584 777 5 weiterhin erreichbar.

Diese und weitere bundesweite Beratungsstellung für Telefon- und Onlineberatung finden Sie auch auf flensburg.de/corona.

14.00 Uhr: 18 nachweislich Infizierte, 176 Verdachtsfälle 


24.03.20

14.40 Uhr: 16 nachweislich Infizierte, 153 Verdachtsfälle

23.03.20

14.30 Uhr: 15 nachweislich Infizierte, 150 Verdachtsfälle

Am heutigen Montag ist der Stab der Stadt Flensburg erneut zusammengetreten. Dabei wurde mitgeteilt, dass in Flensburg derzeit 15 nachweislich infizierte Personen und 150 Verdachtsfälle gezählt wurden.
 

1.400 Anrufe bei der Info-Hotline (seit 12.03.)

Das Infotelefon der Stadt Flensburg, das unter 0461/858585 erreichbar ist, wird stark angenommen. Seit dem 12.03.2020 wurden knapp 1.400 Anrufe bei der Hotline entgegengenommen, die an Werktagen zwischen 8:00 und 18:00 Uhr und an Wochenenden zwischen 10:00 und 16:00 Uhr zu erreichen ist.
 

Keine Hausbesuche des Gesundheitsamts

Aus aktuellem Anlass teilt das Gesundheitsamt mit, dass Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes keine Hausbesuche machen und auch nicht an Haustüren klingeln um Leistungen anzubieten. Hintergrund ist, dass sich in anderen Kreisen bereits Menschen als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgegeben haben, um sich Geldbeträge zu erschleichen.

OBin bedankt sich für diszipliniertes Verhalten

 
Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich erleichtert, dass die Bundesregierung keine Allgemeine Ausgangssperre vorgeschlagen hat: "Mit den Äußerungen der Kanzlerin vom gestrigen Abend wissen wir nun, welche Maßnahmen uns erwarten. Ich freue mich, dass aktuell keine generelle Ausgangssperre verhängt werden soll und bin mir sicher, dass dies dem disziplinierten Verhalten der Menschen – auch in Flensburg – geschuldet ist. Ich hoffe, dass sich die Maßnahmen nun auch landes- und bundesweit in den Betroffenenzahlen widerspiegeln.

22.03.20

17.30 Uhr: Bundeskanzlerin verkündet bundesweite, somit auch für Flensburg gültige Regelungen! ab 23.03.

Bürger*innen  werden angehalten, die sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren

  • Mindestabstand im öffentlichen Raum: mindestens 1,50 m 
  • Aufenthalt im öffentlichen Raum mit maximal einer Begleitperson oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet
  • Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Teilnahme an erforderlichen Terminen, indivueller Sport und Bewegung an der frischen Luft weiter möglich 
  • Gruppen feiernder Menschen - auch im Privaten - sind inakzeptabel
  • Gastronomiebetriebe: nur Mitnahme von Speisen und Getränken ist gestattet
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege werden geschlossen - Ausnahmen gelten nur für medizinisch notwendige Dienste
  • In allen Betrieben ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Geltungsdauer der Maßnahmen: mindestens zwei Wochen

12.30 Uhr: Weiterhin 15 bestätigte Infizierte, 100 Verdachtsfälle

21.03.2020

Private Veranstaltungen bis maximal 5 Personen

Private Veranstaltungen sind nur noch bis maximal 5 Personen zulässig. (siehe 1. Änderung der Allgemeinverfügung)

Stand 12 Uhr: 15 nachweislich Infizierte | 60 Verdachtsfälle

Oberbürgermeistern Simone hat im Rahmen der heutigen Stabsbesprechung mitgeteilt, dass in Flensburg derzeit 15 Personen nachweislich mit Corona infiziert sind. Gleichzeitig gibt es 60 Verdachtsfälle in der Stadt.

Oberbürgermeisterin: Gemeinsam das Virus eindämmen

"Auch in Flensburg entwickelt sich die Fallzahl nach oben. Gleichzeitig haben wir derzeit jedoch verhältnismäßig wenig nachweislich infizierte Personen. Diesen Trend können wir nur halten, wenn die Menschen sich an die Vorgaben halten und sich nicht an belebten Orten und in größeren Gruppen aufhalten. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam erreichen, alles zu tun, um das Virus einzudämmen. Bleiben Sie gesund und passen Sie auf sich auf!", so die Botschaft der Oberbürgermeisterin an die Flensburger Bevölkerung.

Nicht in großen Gruppen einkaufen  | Wochenmarkt-Stände haben größeren Abstand

"Das gilt auch für den täglichen Einkauf. Hier hilft es schon, wenn nicht in größeren Gruppen eingekauft wird. Aber auch Abstände sollten gewahrt werden.  So haben wir auf dem Wochenmarkt bereits die Räume zwischen den Ständen  vergrößert, um zu großes Gedränge zu vermeiden.", so die Oberbürgermeisterin weiter.

20.03.2020

Flensburger Oberbürgermeisterin zu Gesprächen in der Diako


Am heutigen Freitag hat Oberbürgermeistern Simone Lange die Flensburger Diakonissenanstalt, Diako, besucht und ein Gespräch mit Geschäftsführer Martin Wilde über die erforderlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus geführt.
 
Besprochen wurde vor allem die Perspektive beim Aufbau von zusätzlichen Kapazitäten für den eventuellen Bedarfsfall, die gut voranschreiten.
 
Neben den Gesprächen hat Oberbürgermeisterin Simone Lange  auch den Eingangsbereich der Diako besucht, der derzeit so umgestaltet ist, dass der Zugang erst nach gründlicher Hygiene betreten werden kann.
 
Oberbürgermeisterin Simone Lange: "Ich bin bereits seit Beginn der Corona-Problematik mit den Flensburger Krankenhäusern im Gespräch und konnte mich heute noch einmal davon überzeugen, dass wir mit ihnen  Partner haben, die gut auf die bevorstehende Herausforderung vorbereitet sind und auch für die anstehenden Aufgaben die richtigen Entscheidungen treffen. Mein Dank gilt all denen, die in dieser schweren Zeit unermüdlich in den Krankenhäusern für die Patient*innen da sind".

Eindringlicher Appell an ganz Flensburg


Oberbürgermeistern Simone Lange richtet ihren eindringlichen Appell an alle Bürgerinnen und Bürger und bittet, sich stets der Ernsthaftigkeit der aktuellen Lage und der Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus bewusst zu sein.
 
"Es besteht unverändert Grund zu höchster Umsicht und Vorsicht, und ich bitte alle, den offiziellen Anweisungen Folge zu leisten. Über sonniges Wetter und frühlingshafte Temperaturen können wir uns freuen. Dies sollte uns aber nicht davon abhalten, die aktuellen Maßgaben zu befolgen. Bitte ignorieren Sie nicht die reale Bedrohung!"
 
Alle Vorsichtsmaßnahmen erfolgen im Sinne des Gesundheitsschutzes und sind unumgänglich. Simone Lange wünscht sich, dass alle Flensburgerinnen und Flensburger unverändert rücksichtsvoll und vorsichtig miteinander umgehen, damit die Menschen gesund bleiben.
 
"Nur so können wir das öffentliche Leben in Flensburg aufrechterhalten und weitere Einschränkungen unserer verbliebenen Bewegungsfreiheit, wie etwa Ausgangssperren, umgehen. Ich bitte Sie deshalb alle um Ihre Mitwirkung. Nehmen Sie Rücksicht auf sich und andere", so die Oberbürgermeisterin.

Nachbarschaftshilfe: Hilfebedürftige und Hilfsbereite zusammenbringen


Am Donnerstag, den 19.03.2020 wurde erstmals das „Infotelefon Nachbarschaftshilfe“ der Stadt Flensburg aktiv geschaltet. Dieses wird von der Fachstelle 50+ und der Anlaufstelle Bürgerschaftliches Engagement betreut.

Jede/r, die/der zur Risikogruppe gehört, also immunschwach ist, unter chronischen Erkrankungen leidet oder ein hohes Alter erreicht hat, möge sich unbedingt unter 0461/ 85 2407 melden. Diese Nummer ist von montags bis freitags von 08:30 bis 14:00 Uhr besetzt. Dort werden Unterstützungsanfragen und -angebote koordiniert.

In kürzester Zeit meldeten sich bereits sehr viele Engagierte, die ihre Hilfe anboten. Sei es die Unterstützung beim Einkaufen, Botengänge oder Gassi gehen mit dem geliebten Vierbeiner. Dabei unterstützen die Engagierten im eigenen Stadtteil, um die Wege zwischen den Bedürftigen und den Engagierten möglichst gering zu gehalten. Auch hier gilt: Das Risiko einer Infektion weitestgehend zu minimieren.

Zahl der bestätigten Infizierten Stand 16.03 Uhr: 13

19.03.2020

13.30 Uhr

Deutsch-dänischer Rettungsdienst wird ausgesetzt

Der deutsch-dänische Rettungsdienst wird mit dem heutigen Tag ausgesetzt. Darauf haben sich die Partner auf beiden Seiten der Grenzen geeinigt. Aufgrund der Grenzkontrollen sind die kürzeren Transportzeiten, die dem Projekt zugrunde liegen, nicht mehr vorhanden, so dass die großen Vorteile der Zusammenarbeit nicht mehr ausgeschöpft werden können. Die Partner sind sich darüber einig, dass die Zusammenarbeit nach Normalisierung der Situation unbedingt wieder aufgenommen werden soll.

Anlaufstelle der Kassenärzlichen Vereinigung

In Flensburg stellt die Kassenärztliche Vereinigung nun ein zusätzliches Angebot bereit, um Ärzte und Behörden beim Test von Verdachtsfällen zu unterstützen. Die Anlaufstelle kann nur über eine Terminvergabe bei der Kassenärztlichen Vereinigung aufgesucht werden. Ansprechpartner für die Menschen in Flensburg bleiben in erster Linie die Hausärzte.

Infotelefon weiter erreichbar

Auch in den nächsten Tagen wird das Infotelefon der Stadt Flensburg wieder für Fragen der Einwohner*innen zur Verfügung stehen. Die Erreichbarkeit gilt in der Regel von Montag-Freitag von 08:00-18:00 Uhr und am Wochenende von 10:00-18:00 Uhr. Mögliche Änderungen dieser Zeiten sowie weitere Informationen zur aktuellen Situation geben wir hier bekannt.

Zahl der Infizierten

Derzeit gibt es in Flensburg 10 Menschen, die nachgewiesen mit dem  Coronavirus infiziert sind.

18.03.2020

11.38 Uhr

Gestern Abend hat die Landesregierung eine Landesverordnung veröffentlicht. Die jetzt geltenden Regeln setzen wir alle um. Wichtig ist: Die Verordnung des Landes Schleswig-Holstein gilt auch ohne kommunale Verfügung für die Stadt. DieAllgemeinverfügung der Stadt gilt darüber hinaus. Alles wurde in Abstimmung mit der Landesregierung vorgenommen.

Spielplätze werden gesperrt

Der Auftrag an das TBZ, die Spielplätze zu kennzeichnen und entsprechend zu sperren ist bereits erfolgt. Wir bitten um Rücksicht, die vielen fleißigen Hände des TBZ sind unterwegs und tun was sie können.

Politische Gremien bis 19.4. ausgesetzt

Die Kommunalpolitik hat am Montag beschlossen, alle politischen Gremien bis 19.4.2020 auszusetzen. Notwendige Entscheidungen erfolgen in Eilentscheidung durch die Oberbürgermeisterin.

Rathaus schließt

Das Rathaus schließt nun für die Öffentlichkeit. Anliegen, Anträge oder Anfragen stellen Sie bitte postalisch oder per E-Mail an uns. Wir arbeiten im Homeoffice weiter für Sie. Lebenswichtige Bereiche arbeiten auch im Rathaus weiter. In besonderen Fällen ist eine Terminvergabe möglich.

Wir verstärken das InfoTelefon und bereiten uns jeden Tag auf die vor uns liegende Zeit vor.

17.03.,19.48 Uhr

Notbetreuung an den Schulen bis Freitag verlängert

Die Stadt weist darauf hin, dass die Notbetreuung an den Schulen (1.-6. Klasse) analog zu den Kitas ebenfalls bis Freitag, den 20.03.2020 zur Verfügung steht. Bis Freitag soll dann eine Folgeregelung durch das Land vorgeschlagen werden.Geschäfte - Öffnungen und SchließungenIn Abstimmung aller Kommuen mit der Landesregierung des Landes Schleswig-Hoslten gelten morgen landesweit folgende Regeln:

  • Geschäfte mit Dingen des täglichen Bedarfs bleiben offen, damit die Versorgung zum Beispiel mit Lebensmitteln oder mit Hygieneartikeln gewährleistet bleibt. Dazu zählen aber auch Banken, Sanitätshäuser und Apotheken.
  • Die Sonntagsöffnung dieser Geschäfte ist erlaubt.
  • Alle anderen Geschäfte auch Restaurants müssen schließen.
  • Hausverkauf und Lieferservice sind erlaubt.
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe erlaubt. Diese dürfen weiter tätig sein, deshalb dürfen auch Friseure und Optiker öffnen.
  • Kein Tourismus: Touristische Aktivitäten werden unterbunden, auch der Tagestourismus. Hotels, Beherbungsbetriebe, auch Campingplätze zu touristischen Zwecken sind untersagt.
  • Kinderspielplätze werden geschlossen.
  • Private Veranstaltung sind auf 50 Personen zu begrenzen.
  • Tafeln zur Versorgung bedürftiger Menschen sind erlaubt.

14.09 Uhr

Während der Schließung in den vergangen zwei Tagen hat sich die Stadtverwaltung organisatorisch so aufgestellt, dass eine Gewährleistung der zentralen und unabweisbaren Aufgaben auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich ist. Die Maßnahmen greifen mindestens bis zum 19.04.2020.

Rathaus: Eingeschränkter Betrieb ab Mittwoch

Am Mittwoch, 18.03.2020 wird die Flensburger Stadtverwaltung deshalb mit erheblich eingeschränktem Betrieb die Arbeit wieder aufnehmen. Generell wird der Kundenverkehr im Rathaus auf ein Mindestmaß eingeschränkt und nur in den Bereichen und in gesonderten Bereichen stattfinden, in denen dies unausweichlich ist.

  • Offene Sprechzeiten entfallen
  • Kontakt nur mit vorheriger Anmeldung

Angebot von Leistungen, die zwingend erforderlich


Angeboten werden zudem nur die Leistungen, die zwingend erforderlich sind. Hierzu zählen vor allem:

  • Angelegenheiten in Ausweis-, Passfällen, dringende Urkunden o. ä.

  • Notbetrieb für unabweisbare Einzelfälle, zum Beispiel wegen

  • unterhaltssichernder Geldleistungen.

Verwaltungsleistungen ohne öffentlichen Kontakt

Weitere Verwaltungsleistungen werden sichergestellt, können aber in der Regel ohne persönlichen Kontakt erbracht werden:Dies betrifft beispielsweise

  • Baugenehmigungen in der Bauordnung, die von der Verfristung betroffen wären oder

  • veterinärmedizinische Aufgaben.


Oberbürgermeisterin Simone Lange: „Die Einschränkung des Angebots dient der
Aufrechterhaltung der langfristigen Arbeitsfähigkeit der Stadtverwaltung in diesen
schwierigen Zeiten. Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen, die damit
verbunden sind und ich hoffe, dass wir zeitnah zu unserem gewohnten Betrieb
zurückkehren können“.10.51 UhrGeschäftsschließungen? - Wir bitten um Geduld!Wir bitten alle Anfragen zur Schließung der Geschäfte um Geduld. Derzeit befinden wir uns in Klärung von Zeitpunkt und Organisation und werden Sie rechtzeitig informieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

16.03.20, 14.40 Uhr

Am heutigen Montag hat Oberbürgermeisterin Simone Lange die Leiter der Flensburger Behörden zur Koordinationsrunde eingeladen. Neben Mitarbeiter*innen der Flensburger Verwaltung waren Vertreter*innen der Krankenhäuser und des Gesundheitswesens, Polizei, Bundeswehr, IHK, Stadtwerke/Aktiv Bus, TBZ, Jobcenter, Agentur für Arbeit, TAFF sowie die Schulrätin zugegen, um sich über den Umgang mit der aktuellen Lage sowie der Nutzung möglicher Synergieeffekte auszutauschen. Oberbürgermeisterin Simone Lange begrüßte den Austausch: "Es ist noch einmal deutlich geworden, dass sich die Institutionen hier in Flensburg gegenseitig unterstützen! Alle ziehen an einem Strang, das ist vorbildlich!", so Lange weiter.

Servicetelefone von Institutionen

Unter anderem wurde in diesem Zusammenhang mitgeteilt, dass es neben dem Infotelefon der Stadtverwaltung eine Reihe von anderen Institutionen gibt, die zu ihrem Tätigkeitsbereich Servicetelefone geschaltet haben:

  • IHK: 0461/806806

  • Finanzämter: 0461/813-914

  • Dansk Sundhedstjeneste (Dänisches Gesundheitsamt): 0461/570580

7 nachweislich Infizierte

Während die Zahl der nachweislich Infizierten weiter bei 7 Personen liegt, hat die Stadtverwaltung damit begonnen, strukturelle Weichen für die kommenden Tage und Wochen zu stellen.

Rathaus öffnet am Mittwoch - Gespräche nur nach Terminvereinbarung 

So werden Heimarbeitsplätze eingerichtet und Teams so gegliedert, dass sie in kleineren Einheiten arbeiten, um die Möglichkeit einer Ansteckung gering zu halten und auch möglich Ausfälle kompensieren zu können.

Am Mittwoch wird das Rathaus dann wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Kundengespräche wird es allerdings vorerst nur nach Terminvereinbarung geben, um zu verhindern, dass Menschen auf zu engem Raum, beieinander stehen.

Kinderbetreuung (bis Klasse 6) für Eltern aus kritischen Berufen


Eltern, von Kindern der Klassen 1-6 erhalten, ein Betreuungsangebot, wenn sie aus kritischen Berufen kommen.

!Die Anmeldung muss bis Dienstag, 17.03.2020, 12:00 Uhr bei den Schulen erfolgen!


Kritische Berufe

  • Energie - Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc.

  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) - inkl. Zulieferung

  • Logistik

  • Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers

  • Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore

  • Informationstechnik und Telekommunikation - insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze

  • Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,

  • Transport und Verkehr - Logistik für die KRITIS, ÖPNV

  • Wasser und Entsorgung

  • Staat und Verwaltung - Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie Grundschullehrkräfte, Sonderpädagog*innen an Förderzentren mit Internatsbe­trieb und in Kindertageseinrichtungen Tätige.

Betreuung für Schüler*innen mit hohem Betreuungsaufwand

Von dem Betreuungsangebot umfasst sind auch Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaß­nahme.


"Die Verwaltung ist gut aufgestellt und ich bin sehr dankbar für den großen Einsatz und die Flexibilität, den die einzelnen Bereiche an den Tag legen", erklärt Oberbürgermeisterin Simone Lange.

15.03.20, 15.50 Uhr

Die Allgemeinverfügung der Stadt Flensburg (zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen auf dem Gebiet der Stadt Flensburg) ist veröffentlicht worden.

15.03.20, 12.50 Uhr

6 bestätigte Fälle

Nach aktuellem Stand gibt es in Flensburg 6 bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus.

Erlass zu Öffnungszeiten für Gastronomiebetriebe und Geschäfte in Arbeit

Der Verwaltungsstab der Stadtverwaltung ist heute erneut unter Leitung der Oberbürgermeisterin zusammengetreten, um über die aktuellen Entwicklungen zu beraten. Im Mittelpunkt der Beratungen stand der Erlass der Landesregierung zum Umgang mit dem Corona-Virus vom gestrigen Abend. Hierbei geht es u.a. um den Umgang mit Gastronomiebetrieben und Geschäften, die unter Auflagen geöffnet bleiben dürfen.

Die Stadt Flensburg wird im Laufe des Nachmittages eine Allgemeinverfügung veröffentlichen, mit der die Vorgaben auf kommunale Ebene für die Stadt Flensburg herunter gebrochen und definiert werden. Hierbei sollen auch klare Anweisungen in Hinblick auf Öffnungszeiten und Zugänglichkeiten festgelegt werden.

Kindertagespflege bis 5 Kinder möglich

Einrichtungen der Kindertagespflege in Flensburg sollen weiterhin geöffnet bleiben, sofern nicht mehr als 5 Kinder betreut werden.

Die Stadt Flensburg wird neben den Pressemitteilungen auch weiterhin über die städtische Homepage über alle wichtigen Entwicklungen informieren. Das Infotelefon wird auch in den kommenden Tagen geschaltet sein (Aktuelle Zeiten auch über die Homepage abrufbar).

Oberbürgermeisterin Lange ist optimistisch

Oberbürgermeisterin Simone Lange zeigt sich optimistisch: „Ich erlebe eine Stadt, die sich der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst ist und es dennoch vermag, die notwendige Gelassenheit an den Tag zu legen. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam die Situation gut meistern, wenn jeder für sich die richtigen Handlungsweisen an den Tag legt. Es besteht Grund zur Vorsicht, aber keinesfalls zur Panik“, so Lange weiter.

14.03.20, 17 Uhr

Zelt bei Diako ist Hygieneschleuse

Auf Grund anderslautender Informationen im Netz weisen wir darauf hin, dass es sich bei dem Zelt vor dem Eingang der Diako um eine Hygieneschleuse und NICHT um eine Corona - Teststelle handelt.

14.03.20, 11.53 Uhr

Auch am heutigen Samstag hat der Sonderstab Corona im Rathaus unter Leitung der Oberbürgermeisterin getagt und gibt folgenden Lagebericht bekannt:

4 bestätigte Fälle einer Corona-Erkrankung

Aktuell sind in Flensburg 4 Fälle einer Corona-Erkrankung bestätigt. In allen Fällen wurde Quarantäne angeordnet. Das Gesundheitsamt arbeitet mit personeller Verstärkung und rechnet mit weiteren Fällen in den kommenden Tagen.

Wochenmarkt findet statt -  alle öffentlichen Veranstaltungen bis 10.04. untersagt

Entsprechend der Entscheidung der Landesregierung werden auch in Flensburg alle Museen, Clubs, Diskotheken, Fitnesscenter, Kinos, das Schwimmbad, Saunen und Theater für die Öffentlichkeit geschlossen. Der Wochenmarkt findet statt und kann besucht werden.

Oberbürgermeisterin dankt für Mithilfe

Der Sonderstab hält seine nächste planmäßige Besprechung am Sonntag ab.

"Wir bedanken uns erneut bei allen Flensburgerinnen und Flensburgern für das Verständnis und die wirklich gute Zusammenarbeit. Es ist großartig zu erleben, wie alle in Flensburg mithelfen. Wir werden trotz der drastischen Einschnitte in unser Leben niemanden im Stich lassen. Wer Hilfe oder Informationen benötigt, kann sich auch am Wochenende von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 858585 an das Infotelefon der Stadt Flensburg wenden.", so Simone Lange.

13.03.20, 15.56 Uhr

Weitere Informationen zur Schließung von Schulen und Kitas/Kindertagespflege

Nach der Ankündigung der Stadt Flensburg, alle Schulen und Kindertagesstätten ab Montag zu schließen, gibt es nun eine Zusatzinformation: Auch das Land hat diese Entscheidung bestätigt.

Notbetreuung

In den Kindertagesstätten und in den Schulen für die Klassen 1 bis 6 soll es eine Notbetreuung geben. Diese Notbetreuung bezieht sich auf Kinder, deren Erziehungsberechtigte in Berufen tätig sind, die zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge, zum Beispiel Feuerwehrfrauen und -männer, Polizisten, medizinisches Personal notwendig sind. Gleiches gilt für die Tageseltern in der Kindertagespflege.

Daran schließen sich viele Fragen zum Beispiel zum Thema Elternbeitrag, Finanzierung und viele andere Themen. Wir arbeiten mit Hochdruck auch an dieser Problematik und werden schon bald Lösungen dazu mitteilen.

13.03.20,  10.33 Uhr

Schließungen von Einrichtungen ab Montag

Die Verwaltungsleitung der Stadt Flensburg hat entschieden entsprechend der Anforderungen der Paragraphen 28 ff des Infektionsschutzgesetz ab Montag folgende Einrichtungen bis auf weiteres zu schließen:

  • alle Kindertagesstätten

  • alle Schulen

  • Jugendaufbauwerk

  • Stadtbibliothek

  • Volkshochschule

  • Museen

  • Offener Ganztag

Die Oberbürgermeisterin bittet um Verständnis für diese Entscheidungen. Aus der gebotenen Vorsicht und dem Anliegen, dass der Gesundheitsschutz in unserer Stadt oberste Priorität hat, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden.
Auch die Nutzung der Sportanlagen und Schulen durch Dritte muss untersagt werden.

Rathaus am 16./17.03. geschlossen


Das Rathaus wird am Montag und Dienstag für die Öffentlichkeit geschlossen. Wir arbeiten an diesem beiden Tagen ausschließlich im Innendienst. Unser Ziel ist es, ab Mittwoch in geänderter Form wieder zu öffnen. Nähere Informationen erfolgen in Kürze

Ausnahmen der Schließung

1) Die Einsicht in die Unterlagen im Zusammenhang mit der erneuten Auslegung zum Bebauungsplan „Hauptpost“ (Nr. 308) im technischen Rathaus, Am Pferdewasser 14 ist möglich.

2) Die Subsmissionstermine in der Vergabestelle, Friesische Straße 21, finden statt.

12.03.20, 19.52 Uhr

Erster bestätigter Coronafall

In Flensburg gibt es einen ersten bestätigten Sars-CoV-2-Infizierten. Die Person befindet sich in häuslicher Quarantäne sowie in ärztlicher Behandlung.

12.03.20, 16.26 Uhr

Öffentliche städtische Veranstaltungen bis zum 22.03.20 abgesagt


Alle öffentlichen Veranstaltungen der Stadt Flensburg sind  bis zum 22.03.2020 abgesagt. Darunter sind leider auch die Veranstaltungen am kommenden Wochenende auf dem Museumsberg, wo die Ausstellung "Perspektivwechsel 2020 – 100 Jahre Grenzgeschichten" festlich eröffnet werden sollte.


"Nachdem alle politischen Vertreter*innen ihre Absage mitgeteilt haben und wir entschieden haben, aus Gründen des Infektionsschutzes alle öffentlichen Veranstaltungen der Stadt Flensburg unabhängig ihrer Größe abzusagen, kann leider auch diese großartige Veranstaltung nicht stattfinden." so die Oberbürgermeisterin.

Appell der Stadt, größere Veranstaltungen abzusagen


Für alle nichtstädtischen Veranstaltungen mit weniger als 1000 Besucher*innen liegt die Durchführung in der Verantwortung der jeweiligen Veranstalter.  Wir appellieren, Veranstaltungen mit mehreren hundert Menschen im Interesse des Infektionsschutzes abzusagen, oder besonderer Weise zu ermöglichen, dass den Hygieneempfehlungen gefolgt werden kann.

Sporthallen weiter nutzbar


Die Sporthallen in der Stadt sind weiterhin durch die Vereine nutzbar.

Goetheschule, AVS und Altes Gymnasium morgen (13.03.) geschlossen

Die Goetheschule bleibt auf Anordnung des Gesundheitsamtes der Stadt Flensburg morgen vorerst geschlossen. Wir  gehen hier auf Sicherheit und bitten um Verständnis für die Maßnahme. Wir werden gleich morgen entscheiden, wie es weitergeht.

Infotelefon der Stadt

Die Stadt hat jetzt ein Infotelefon unter der Nummer 0461 – 85 85 85 geschaltet, bei dem es aktuelle Hinweise im Zusammenhang mit der Entwicklung der Corona-Lage gibt. Medizinische Auskünfte können hier nicht erteilt werden. (Mo.-Fr., 08 - 18 Uhr; Sa/So: 10 - 18 Uhr)

12.03.20

14.45 Uhr

Infotelefon

Die Stadt hat ein Infotelefon (Corona) geschaltet. Die Nummer lautet: 858585. (Mo.-Fr., 08 - 18 Uhr; Sa/So: 10 - 18 Uhr)

13.00 Uhr

Fake-News im Netz

Auf Social Media Plattformen kursiert eine angebliche Pressemitteilung der Stadt Flensburg hinsichtlich von angeordnteter Schließungen von Geschäften. Die Stadt Flensburg distanziert sich von diesen Fake-News.

11.03.20

22.30 Uhr

Corona - Verdacht: Altes Gym und AVS bleiben am 12.03. geschlossen

Corona-Verdacht: Das Alte Gymnasium und die Auguste-Viktoria-Schule bleiben auf Anordnung  des Gesundheitsamtes der Stadt Flensburg morgen vorerst geschlossen. Wir  gehen hier auf Sicherheit und bitten um Verständnis für die Maßnahme.  Wir werden gleich morgen entscheiden, wie es weitergeht.

17:30 Uhr

Weiterhin kein bestätigter Corona-Fall in Flensburg

Nach Bekanntwerden eines bestätigten Coronafalles in unserer Nachbarkommune Handewitt, sind wir selbstverständlich in engem Austausch zwischen den Gesundheitsämtern. Wir nehmen jeden Hinweis sehr ernst und prüfen mit großer Sorgfalt täglich, welche Veranstaltungen stattfinden können und welche Rahmenbedingungen für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens geschaffen werden müssen.

In Flensburg gibt es weiterhin keinen bestätigten "Corona-Fall" (Stand heute 17:30 Uhr).

Jahrmarkt muss abgesagt werden

Nach dem Erlass der Landesregierung zum Verbot von Großveranstaltungen kann beispielsweise der Frühjahrsmarkt in Flensburg leider nicht stattfinden. Ebenso müssen verschiedene Veranstaltungen im Deutschen Haus und in der Flensarena abgesagt werden. Hier bitten wir, die täglichen Hinweise zu beachten oder sich beim Veranstalter zu informieren.

Veranstaltungen von kleinerer Art können selbstverständlich stattfinden. Auch Diskotheken können ihre Veranstaltungen durchführen, vorausgesetzt sie sind deutlich kleiner als 1000 Gäste. Wir appellieren in diesen Fällen, die Hygiene und Verhaltensregeln ganz besonders zu beachten. OBin Simone Lange: "Die Entscheidung, den Jahrmarkt abzusagen, ist uns nicht leicht gefallen. Wir sind uns bewusst, wie viele Menschen in der Stadt und aus der Region sich auf den Jahrmarkt freuen. Auch für die Schausteller hat der Flensburger Frühjahrsmarkt eine besondere Bedeutung. Da der Jahrmarkt aber große Mengen von Besucherinnen und Besuchern aus einem weiten Umkreis anzieht, halten wir wegen der Ansteckungsgefahr  eine Absage im Sinne des Gesundheitsschutzes für unumgänglich."

ÖPNV vorsichtshalber zu weniger ausgelasteten Zeiten nutzen

Es gilt die Empfehlung, größere Menschenansammlung oder viele Personen auf engem Raum zu meiden. Wer auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist, sollte daher für sich prüfen, ob es geeignetere Fahrzeiten gibt, in denen die Busse nicht so voll sind wie z.B. bei Schulbeginn und -ende.

10.03.20

Bis heute gibt es keinen bestätigten Corona-Fall in Flensburg. Das ist auch dem besonnenen Verhalten  und der Sorgfalt der Flensburger Bevölkerung zu verdanken. Die Oberbürgermeisterin dankt allen für diese Umsicht und das Verständnis in dieser besonderen Lage.

Auch im Rathaus werden seit wenigen Wochen Vorbereitungen und Präventionsmaßnahmen getroffen. Das gilt sowohl dem Schutz der Flensburgerinnen und Flensburger als auch der Erhaltung der Arbeit der Verwaltung. In Flensburg selbst arbeitet der Sonderstab „Corona“ unter Leitung der Oberbürgermeisterin mittlerweile täglich daran, Prävention und Aufklärungsarbeit zu leisten und auf die möglichen aktuellen Veränderungen vorbereitet zu sein.

Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen müssen untersagt werden

„Dabei sind wir in ständiger Abstimmung mit der Landesregierung“, sagt Simone Lange und weiter: „Durch den Erlass der Landesregierung sind wir nun gehalten,  eine Größe von mehr als 1.000 Teilnehmer*innen für Veranstaltungen zu untersagen. Alle Veranstalter werden gebeten sich frühzeitig zu informieren und die besondere Situation ihrer Veranstaltung zu prüfen.“

Betreten von Krankenhäusern, Kitas und Hochschulen für Rückkehrer aus Risikogebieten verboten

Ebenso hat die Landesregierung die Kreise und kreisfreien Städte angewiesen folgende Verfügung zu erlassen:

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets folgende Einrichtungen nicht betreten:

  • Einrichtungen nach § 33 Nr. 1 bis 4 IfSG (Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe),

  • Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Nr. 1 und Nr. 3 bis 5 IfSG (Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen und Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind); ausgenommen von dem Betretungsverbot sind behandlungsbedürftige Personen

  • Pflegeeinrichtungen und

  • Berufsschulen und Hochschulen.

Ausreichend ist, dass die entsprechende Festlegung der Gebiete durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt.

Oberbürgemeisterin bittet weiter um Mitwirkung, Rücksicht und Verständnis: "Wir gehen davon aus, dass die Menschen in unserer Stadt hiermit genauso verantwortungsvoll umgehen werden, wie sie es bisher im Umgang mit der Corona-Krise bewiesen haben. Wir weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die zahlreichen Empfehlungen zur persönlichen Hygiene hin. Ich wünsche mir, dass wir weiterhin sorgfältig und vorsichtig miteinander umgehen und wir das öffentliche Leben in Flensburg aufrechterhalten. Ich bitte Sie deshalb alle um Ihre Mitwirkung, um Ihre Rücksicht und Ihr Verständnis“, so die Oberbürgermeisterin.

28.02.20

Gesundheitsdezernentin Karen Welz-Nettlau betont: „Die Stadt Flensburg ist vorbereitet auf eine mögliche weitere Ausbreitung des Coronavirus. Bisher gibt es in Flensburg weder einen Verdachtsfall noch einen bestätigten COVID-19-Fall.

LT10

Neu: Einreise bzw. Rückkehr aus dem Ausland (Risikogebiete)/Entry or return from abroad (risk area)

Quarantäne: 10 statt bislang 14 Tage

Laut der aktuellen Quarantäne-Verordnung gilt ab dem 8.11.2020 Folgendes:

  • Personen, die nach Schleswig-Holstein aus einem ausländischen Risikogebiet einreisen müssen Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach Ihrer Einreise ständig dort in Quarantäne absondern.
  • Personen, die sich vor dem 8.11.2020 für 14 Tage in Quarantäne begeben haben, können diese nach 10 Tagen verlassen.

Sie sind verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt des Kreises oder der kreisfreien Stadt, in der die eigene Häuslichkeit oder andere geeignete Unterkunft liegt, zu kontaktieren.

Die Meldung können Sie telefonisch unter 0461-85 85 85 vornehmen oder Sie nutzen das Kontaktformular

Meldung: Einreise aus dem Ausland (Risikogebiet)/

Announcement of entry from abroad (risk area)

Hinweis: Das Formular ist für jede Person getrennt auszufüllen./Note: The form must be completed individually for each person.

Kontaktdaten

* * * * *

               

Anschrift

****

ggf. abweichende Quarantäneadresse/if applicable different quarantine address



Angaben zur Reise/information about the journey

* * *

Einreise in Schleswig-Holstein/entry to Schleswig-Holstein

* **

Einreisegrund

Dateiupload



(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Meldung Reiserückkehrende aus Risikogebieten/Announcement of return from abroad

Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein hat grundlegende Informationen für Reiserückkehrer/Einreisende nach Schleswig-Holstein, darunter Quarantänebestimmungen und den Bußgeldkatalog in einem Informationsblatt zusammengefasst.

Risikogebiete

Sie haben weiterhin nach eigenem Ermessen die Möglichkeit, Reisen in Risikogebiete für das Coronavirus (Robert Koch Institut) zu unternehmen.

Bei einer Rückkehr aus Risikogebieten können Maßnahmen (Quarantäne) bestimmter Insitutionen) angeordnet werden und es gelten Regelungen für Rückkehrer aus Risikogebieten.

Reisewarnungen!

Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Das Auswärtige Amt spricht täglich aktuelle Reisewarnungen aus. 

Hilfe, Beratung

Info-/Bürgertelefone/Corona-Hotlines

  • Corona-Hotline der Stadt Flensburg: 85-8585 (Montag-Freitag: 08:00-16:30 Uhr; Samstag-Sonntag: 10:00-14:00 Uhr); wichtig: Die Corona-Hotline erteilt keine rechtsverbindlichen Auskünfte!
  • Kassenärztliche Vereinigung: 116117 (bei Erkrankungsverdacht)
  • Dansk Sundhedstjeneste (Dänisches Gesundheitsamt): 0461/570580
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 / 346 465 100
  • Bürgertelefon des Landes:  0431 / 79 70 00 01 (werktags von 8:00 – 18:00 Uhr)


Verbrauchertipps

Verbraucherzentrale

Telefon: 0461 / 28 604

E-Mail : flensburg@vzsh.de 

www: www.verbraucherzentrale.sh

  • Tipps
  • Musterschreiben
  • Informationen zu den Folgen der Corona-Pandemie für Verbraucher*innen (z.B. zu Stornierungen von Reisen oder kostenpflichtigen Veranstaltungen).

Ängste, Konflikte, Gewalt - wir sind erreichbar


Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern (Stadt Flensburg)

Telefon: 0461 85-2129 

Wann: Montag - Freitag: 9-16.30 Uhr

Beratungsangebote für Kinder & Jugendliche

www.hast-du-stress.de

Auf dieser Webseite können Kinder & Jugendliche schnell und unkompliziert Beratungsangebote finden, an die sie sich mit ihren Problemen wenden können.

Fachkräfte der Schulsozialarbeit

Die Fachkräfte sind über ihre üblichen Telefonnummern erreichbar. Auskunft erteilen die jeweiligen Schulen.

Jugend stärken - Beratung für Jugendliche

Beratung bei Verunsicherung, Ängsten, Problemen

Telefonnumern:

  • 0461 1503380
  • 0461 1503224
  • 0461 1503228

E-Mails:  i.brodersen@bequa.de, hansen.anna-julia@flensburg.de, t.kamieth@bequa.de

Wann: Montag bis Donnerstag: 9 bis 15 Uhr, Freitag: 9 bis 13 Uhr

Familienzentren

  • KIEZ - Kita Schulgasse  Tel. 0461 48162001
  • Familienzentrum Nordstadt  Tel. 0461 48162066
  • Familienzentrum Fruerlund
    und "Tausch und Plausch"  Tel. 0461 40683962
  • Familienzentrum an der Kita Fruerlund  Tel. 0461 852634

Schutzengel

Telefon: 0175 584 777 5 (Kontakthandy)

Wann: Montag - Sonntag: 8-16 Uhr

pro familia

Telefon: 0461-9092640

Wagemut 

Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt

Telefon: 0461-9092630

Löwenherz

Beratungsangebot bei Gewalt in der Familie

Telefon: 0461-9092644

Diakonisches Werk

Telefon: 0461 4808326

Montag-Freitag 9-11 Uhr

Telefonische Beratungstermine können auch zu anderen Zeitpunkten vereinbart werden.

Sozialdienst katholischer Frauen

Telefon: 0461- 24824

E-Mail: und sind auch per Mail unter beratungsstelle-fl@skf-kiel.de zu erreichen.

Wann: Montag: 10 – 12 Uhr,  Donnerstag:  16 – 18 Uhr und Freitag 10 – 12 Uhr

Ansonsten hören wir den AB regelmäßig ab und rufen zurück

Die Brücke

Telefonzeit für Menschen mit psychischen Herausforderungen

Telefon: 0461 43010110

Wann: Montag bis Freitag (außer an Feiertagen): 12 bis 15 Uhr

Frauennotruf

Telefon: 0461 – 90 90 82 00
Wann: Montag-Freitag: 10-12 Uhr, Dienstag und Donnerstag zusätzlich 13-16 Uhr

E-Mail: frauennotruf@fin-flensburg.de

Wilma

Telefon: 0461 – 90 90 82 00
Wann: Montag-Freitag: 10-12 Uhr, Dienstag und Donnerstag zusätzlich 13-16 Uhr

zusätzlich

Telefon: 0461 - 90908220
Wann: Donnerstag von 10-16 Uhr

E-Mail: wilma@fin-flensburg.de

Frauenhaus

Telefon: 0461 - 46363
Wann: 24 Stunden/Tag (in dringenden Notfällen)


Bundesweite Beratungsstellen

  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116111
  • "Nummer gegen Kummer" für Eltern: 0800 111 0550
  • Pflegetelefon:  030 2017 9131
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Bundesverband Deutscher Psycholog*innen: 0800 -777 22 44 (täglich von 8-20 Uhr)

Bundesverband Deutscher Psycholog*innen: Psychologische Beratung in Corona-Krisenzeiten

Weitere Telefonnummern und Online-Beratung von Wohlfahrtverbänden

Nachbarschaftshilfe

  • Sie gehören zur Risikogruppe (immunschwach, hohes Alter, chronische Erkrankungen) oder
  • Sie möchten ehrenamtlich unterstützen? (z.B. Einkaufen, den Hund ausführen, Briekasten leeren...)

Melden Sie sich gern bei der Fachstelle 50+

Telefon:  0461 85-2407

Wann:

Montag - Donnerstag: 08.30-14.00 Uhr

Freitag:  08.30-12.30 Uhr

Plakat Nachbarschaftshilfe (PDF, 971 kB)


Informationen zum Datenschutz

Unternehmen - Beratung und Unterstützung

Flensburger Ansprechstellen, die Ihnen kompetent mit Rat zur Seite stehen

Hotlines

  • WiREG:  0461 9992299
  • IHK: 0461 806-806
  • Finanzämter: 0461 813-914
  • Handwerkskammer: 0461 866-0
  • Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e.V.: 0461 84055-0

Wirtschaftskoordination der Stadt Flensburg

Sönke Krüger: 0461 85-4085

Homepages

Plakate für Verkaufsflächen zum kostenfreien Download

für Verkaufsflächen: Sicherheitstipps/-regeln (mit Symbolen, DIN A3)


weiteres Plakat in 2 Formaten (DIN A4, DIN A3

Vorgaben für den eingeschränkten Regelbetrieb


Folgende Kinder werden durchgehend im Rahmen der Öffnungszeiten der jeweiligen Einrichtung betreut:

  • Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden
  • Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil in einem Bereich tätig ist, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen ("kritische Berufe")* notwendig ist. Die Eltern haben dies durch Angabe ihres Berufes gegenüber der ihrer Kita/Tagespflegeeinrichtung zu dokumentieren.
  • Kinder, von denen ein Elternteil an einer schulischen Abschlussprüfung teilnimmt für die Dauer der Prüfung/Zeit der Vorbereitung auf die Prüfung.
  • Kinder, deren Mütter vor der Entbindung das so geannte "Boarding"-Angebot eines Krankenhauses in Anspruch nehen, einschließlich der Dauer des damit verbundenen Krankenhausaufenthalts.
  • Kinder, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen rahmen nicht entsprochen werden kann.
  • Kinder, die besonders schutzbedürftig sind (Kinderschutz)
  • Kinder, die im Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden.
  • Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf und/oder Sprachförderbedarf.

Alle übrigen Kinder werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut. Die Einrichtung entscheidet über konkrete Gruppenzusammensetzungen sowie die Gestaltung etwaiger kapazitätsbedinger tage- oder wochenweiser Wechsel.


*Was sind "kritsche Berufe"?

  • Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§ 2 BSI-KritisV),
  • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbeseitigung (§ 3 BSI-KritisV),
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik (§ 4 BSI-KritisV),
  • Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze (§ 5 BSI-KritisV),
  • Gesundheit - Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, ggf. Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore, Sanitätsdienste der Bundeswehr  (§ 6 BSI-KritisV),
  • Fürsorge-Leistungsangebote der Eingliederungshilfe nach dem SGB  IX; stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante und teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die Gewährleistung des Kindeswohls nach dem SGB VIII;
  • Finanzen - ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§ 7 BSI-KritisV),
  • Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§ 8 BSI-KritisV),
  • Entsorgung (Müllabfuhr),
  • Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation,
  • Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament), Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
  • Betreuung - Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung im Sinne dieser Verfügung eingesetzt werden).

Finanzielle Entlastung

Entfallene Kinderbetreuung: Erstattung Elternbeiträge

Besondere Zeiten fordern besondere Maßnahmen.

Vom 16.03. bis 17.05. waren die Kindertagesstätten per Landesverordnung geschlossen. Seit dem 02.06. greift der eingeschränkte Regelbetrieb.

Die Elternbeiträge werden zunächst für 3 Monate (16.03. bis 15.06.2020) vom Kita-Träger ohne Antragstellung erstattet.

Dies soll für alle Bereiche gelten, in denen ein Betretungsverbot gegolten hat oder ein eingeschränkter Regelbetrieb stattfindet. Sowohl für Kita, Horte, Kindertagespflege und den offenen Ganztag.

Kita-Träger/Kindertagespflegepersonen

  • Die nächste Abschlagszahlung an die Kitaträger wird vorgezogen, um die Liquidität der Träger zu sichern. Weitere Maßnahmen sind in der Beratung.
  • Alle Kindertagespflegepersonen erhalten weiterhin den städtischen Anteil zu ihren Sozialversicherungsbeiträgen. Da auch in diesem Bereich Einnahmeverluste zu verzeichnen sein können, verweist die Stadt auch auf die in Aussicht gestellten Hilfen, die z.B. für Kleinstunternehmer und Soloselbständige bereitgestellt werden. Nähere Informationen erteilt das Infotelefon der WiREG.

Kooperationspartner, Kita -Träger und Kindertagespflegestellen erhalten hierzu noch einmal gesondert Post, damit diese die Eltern informieren können. Fragen hierzu können an kindertagesbetreuung@flensburg.de gestellt werden.

Schreiben an Kindertagespflegepersonen (PDF, 160 kB)

 

Unternehmen - finanzielle Hilfen

Förderprogramme der IB.SH

Corona-Soforthilfe für kleinere Gewerbetriebe und Selbständige

Die Corona-Soforthilfe der IB.SH soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Corona-Soforthilfe-Programm der IB.SH

Für Fragen zur Antragsstellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WiREG unter Tel.: 0461 9992299

Hilfe für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter*innen

Sie haben einen Hotel-, Beherbergungs- oder Gastronomiebetrieb? Dann unterstützt Sie der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds bei Liquiditätsengpässen, die im Zuge der Corona-Krise entstanden sind.

Mittelstandssicherungsfonds

Für Fragen zur Antragsstellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WiREG unter Tel.: 0461 9992299

Stundung der Gewerbesteuer und sonstiger Forderungen

Neben den vielfältigen Hilfen durch Bund und Land, deren Bedingungen sich inzwischen klarer abzeichnen, hat die Stadt nun auch die Möglichkeit der Stundung der Gewerbesteuer sowie sonstiger Forderungen, sofern diese nachweislich der Überbrückung von Liquiditätsengpässen dienen, auf den Weg gebracht.

E-Mail: steuerverwaltung@flensburg.de

Telefon: 0461 85-2358


Hilfsportale

In folgenen Hilfsportalen können Sie sich registrieren

Informationen zum Thema Kultur & Corona




Sportvereine und -verbände

Richtlinie des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration über die Gewährung von Billigkeitsleistungen als Soforthilfe bei Einnahmeausfällen aufgrund der Corona-Pandemie für Sportvereine und Sportverbände im Land Schleswig-Holstein (Soforthilfe Sport) vom 3. April 2020

Richtline des Landes für Sportvereine und Sportverbände

Helfen

Unterstützung in der Pflege

Wir suchen Menschen, die eine Ausbildung oder Vorkenntnisse in einem Pflegeberuf oder im medizinischen Bereich haben und bei Bedarf kurzfristig in ambulanten Pflegediensten und auch in Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung eingesetzt werden könnten.

In Frage kommen zum Beispiel

  • ehemalige Pflegekräfte
  • Betreuungskräfte
  • ehemalige Zivildienstleistende
  • Menschen des Bundesfreiwilligendienstes
  • Menschen, die ein freiwilliges soziales Jahr im Pflegebereich absolviert haben.

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich an die Fachstelle 50+ der Stadt Flensburg wenden.

Diese ist montags bis freitags von 9.00 bis 14.00 unter 0461-85 2738 erreichbar.

Nachbarschaftshilfe

  • Sie gehören zur Risikogruppe (immunschwach, hohes Alter, chronische Erkrankungen) oder
  • Sie möchten ehrenamtlich unterstützen? (z.B. Einkaufen, den Hund ausführen, Briekasten leeren...)

Melden Sie sich gern bei der Fachstelle 50+

Telefon:  0461 85-2407

Wann:

Montag - Donnerstag: 08.30-14.00 Uhr

Freitag:  08.30-12.30 Uhr

Plakat Nachbarschaftshilfe (PDF, 971 kB)


Informationen zum Datenschutz

Spenden für die Wohnungslosenhilfe

Da die derzeitige Situation für alle Beteiligten mit zusätzlichen Ausgaben verbunden ist, bitten die Stadt Flensburg und die Diakonie um Spenden für die Wohnungslosenhilfe. Diese können gerichtet werden an das

Diakonisches Werk SL-FL
Kreditinstiut: Evangelische Bank
IBAN: DE 61 5206 0410 0806 4036 54
Verwendungszweck: Wohnungslosenhilfe KST 1101

Lokale Unternehmer*innen unterstützen

Bedürftigen helfen - Corona-Spendenaktion des Stadtpräsidenten

Die momentanen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlangen von allen ein hohes Maß an Rück- und Vorsicht. Die täglichen Herausforderungen gehen an niemandem spurlos vorüber. Besonders für Mitmenschen, die sich bereits zuvor in schwieriger Lage befunden haben, bedeutet die Situation eine zusätzliche Belastung.

Zur Unterstützung eben dieser Mitbürger*innen hat Flensburgs Stadtpräsident Hannes Fuhrig eine Solidaraktion gestartet und bittet um aktive Unterstützung der Flensburger*innen. Gemeinsam mit Kommunalpolitik und Verwaltung sendet er einen klaren Appell, alle, die durch Armut, Obdachlosigkeit oder Einsamkeit in Not geratenen sind, zu unterstützen.

Zum Auftakt der Aktion konnte Stadtpräsident Fuhrig bereits die Vorsitzenden der Flensburger Ratsfraktionen und seine beiden Stellvertreter*innen gewinnen und einen Betrag in Höhe von € 1.000,00 zusammentragen.

Die aktuelle Spende geht gezielt an den Verein „Spendenparlament Flensburg und Umgebung e.V.“, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedürftigen Mitbürger*innen zu helfen. Dort können gemeinnützige Einrichtungen aus Flensburg und Umgebung Zuschüsse zu erforderlichen Investitionen und Vorhaben beantragen. Oberbürgermeisterin Simone Lange ist begeistert von der Idee und macht ebenfalls mit: „Flensburg ist und bleibt solidarisch - ganz besonders in schwierigen Zeiten. Alle, die können, tragen ihren Teil bei.“

Zur Unterstützung der Solidaraktion sind weitere Spenden erwünscht und möglich.

Spendenkonto

Spendenparlament Flensburg und Umgebung e.V.

Stichwort: Corona-Solidaraktion

Nord-Ostsee Sparkasse

IBAN: DE18 2175 0000 0017 0233 00

Gesundheit: Verhaltensempfehlungen und Hygienemaßnahmen

Corona-Verdacht/Bestätigung - was dann?

Befürchtung vor Ansteckung

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückgehrt sind, grippeähnliche Symptome haben und befürchten sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Sinnvoll ist es zunächst in der Praxis anzurufen und ggf. einen Termin außerhalb der Sprechstunde oder einen Hausbesuch zu vereinbaren, statt sich in ein vollbesetztes Wartezimmer zu setzen. Die Hausärztin bzw. der Hausarzt leitet dann, wenn erforderlich, weitere Tests und Untersuchungen ein.

wichtige Telefonnummer

116117 = Kassenärztliche Vereinigung bei Erkrankungsverdacht


Bestätigte Ansteckung

Im Falle eines begründeten Verdachts oder einer bestätigten Erkrankung würde die entsprechende Person durch eine Quarantäne im häuslichen Umfeld oder - bei einer durch die Ärztin/den Arzt als entsprechend stark diagnostizierte Erkrankung, d.h. mit nötigem stationären Behandlungsbedarf - im Krankenhaus isoliert. Umgehend würden dann die Kontaktpersonen ermittelt und erfasst. Im Falle einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Kontaktpersonen würde man dann auch bei Ihnen eine Untersuchung auf das SARS-CoV-2-Virus veranlassen.

Die Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz sehen die unverzügliche Meldung eines Verdachtes einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer COVID-19-Erkrankung an das Land vor.

Hygienemaßnahmen/Infektionsschutz

Seitens der Gesundheitsdienste der Stadt Flensburg wird die Einhaltung der allgemeinen Hygiene – wie immer zur Grippezeit – empfohlen. Diese Hygienemaßnahmen gelten auch für das neuartige Coronavirus:

  • Regelmäßiges Händewaschen
  • Nicht ins Gesicht fassen
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
  • Abstand zu erkrankten Personen einhalten / Menschenansammlungen meiden
  • Verzicht aufs Händeschütteln
  • Achtung: Ab dem 29. April gibt es  in Schleswig-Holstein eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und beim Einkaufen!

Gebärdensprache: Informationen zum Infektionsschutz

Mund-Nasen-Schutz - Faktencheck

Schutz vor der Verbreitung von Krankheitserregern

Jede Barriere, die den Atemstrom abschwächt, insbesondere beim Niesen oder Husten ist geeignet, die Verbreitung von Krankheitserregern zu minimieren. Dabei kommt es darauf an, für welchen Bereich man sich schützen will/muss.

  • FFP2/3-Masken, die aus geprüften und zugelassenen Materialien bestehen, sind hierbei in ihrer Wirkung am besten überprüft. Im professionellen Bereich sind diese zu verwenden.
  • Stoffmasken bzw. Masken aus Eigenherstellung (Mund-Nasen-Schutz) geben auch einen gewissen Schutz*, der die Nutzung in der Öffentlichkeit möglich macht.

Visiere/Face-Shields nicht anerkannt

Achtung: Seit 24. Oktober werden Visire Face-Shields gemäß §2 (5) der Landesverordnung vom 22. Oktober nicht mehr als wirksame Mund-Nasen-Bedeckung anerkannt. DIese dürfen nur noch in Ausnahmefällen verwendet werden.

*Schutz nur bei korrekter Anwendung

Für alle Masken gilt, dass sie nur bei korrekter Anwendung ihre Schutzwirkung entfalten können.

  • Es ist darauf zu achten die Masken nur dann zu tragen, wenn ein Kontakt von unter 1,5 m wahrscheinlich ist wie beim Einkauf oder im ÖPNV. (nicht durchgängig)
  • Insbesondere Masken aus Baumwollmaterialien saugen viel der Feuchtigkeit der Ausatemluft auf. Es kann hierdurch zur Ansammlung von Krankheitserregern im Material kommen, dass dann beim Husten oder Niesen in die Umgebung verteilt wird.
  • Masken müssen bei Durchfeuchtung entsorgt oder falls möglich gewaschen werden. Eine normale Wäsche (60°) mit einem handelsüblichen Waschmittel ist ausreichend. Für den Alltag bedeutet dies, dass mehrere Masken pro Tag erforderlich sind.

 

*Schutz nur bei korrektem Sitz - Nase muss bedeckt sein

  • Für einen effektiven Schutz ist der richtige Sitz der Maske ebenfalls wichtig, wobei dies bei Gesunden im öffentlichen Raum anders zu bewerten ist, als bei Erkrankten und Pflegebedürftigen in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen.
  • Insbesondere die Nase muss bedeckt sein! Der Hauptatemstrom geht durch die Nase. Krankheitserreger werden sonst bei der Ausatmung direkt von außen auf das Material gepustet und können sich dort dann anreichern: Dies erleichtert nochmals die Verbreitung in die Umgebung und führt zur Verschlechterung gegenüber der Situation ohne Mundschutz.

Abstand halten und Hygienemaßnahmen sind weiterhin der beste Schutz.

Tiefergehende Informationen zum Thema erhalten Sie bei den Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Pflegeeinrichtungen: Aufnahme neuer Menschen

Hinweise der Gesundheitsdienste der Stadt Flensburg für den Umgang mit "Neuzugängen"

  • Wenn die aufzunehmende Person keinen Kontakt zu einem nachgewiesen Erkrankten hatte, ist eine Übertragung/Infizierung unwahrscheinlich.
  • Bitte befolgen Sie die Empfehlungen zur Kontaktreduktion des Landes:
    • relevanter Kontakt besteht nur bei engem Kontakt (unter 1,5 m über 15 Minuten) oder engerem Kontakt ohne persönliche Schutzausrüstung (PSA)
    • Pflegerische Maßnahmen sollen derzeit nur mit PSA erfolgen. Dadurch kann eine gute Sicherheit für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen erreicht werden

Weitere Infos bei zu häufig gestellten Fragen bzw. im FAQ der Landes Schleswig-Holstein.

Unternehmen


Unternehmen - Beratung und Unterstützung

Flensburger Ansprechstellen, die Ihnen kompetent mit Rat zur Seite stehen

Hotlines

  • WiREG:  0461 9992299
  • IHK: 0461 806-806
  • Finanzämter: 0461 813-914
  • Handwerkskammer: 0461 866-0
  • Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e.V.: 0461 84055-0

Wirtschaftskoordination der Stadt Flensburg

Sönke Krüger: 0461 85-4085

Homepages

Plakate für Verkaufsflächen zum kostenfreien Download

für Verkaufsflächen: Sicherheitstipps/-regeln (mit Symbolen, DIN A3)


weiteres Plakat in 2 Formaten (DIN A4, DIN A3

Unternehmen - finanzielle Hilfen

Förderprogramme der IB.SH

Corona-Soforthilfe für kleinere Gewerbetriebe und Selbständige

Die Corona-Soforthilfe der IB.SH soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Corona-Soforthilfe-Programm der IB.SH

Für Fragen zur Antragsstellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WiREG unter Tel.: 0461 9992299

Hilfe für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter*innen

Sie haben einen Hotel-, Beherbergungs- oder Gastronomiebetrieb? Dann unterstützt Sie der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds bei Liquiditätsengpässen, die im Zuge der Corona-Krise entstanden sind.

Mittelstandssicherungsfonds

Für Fragen zur Antragsstellung wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WiREG unter Tel.: 0461 9992299

Stundung der Gewerbesteuer und sonstiger Forderungen

Neben den vielfältigen Hilfen durch Bund und Land, deren Bedingungen sich inzwischen klarer abzeichnen, hat die Stadt nun auch die Möglichkeit der Stundung der Gewerbesteuer sowie sonstiger Forderungen, sofern diese nachweislich der Überbrückung von Liquiditätsengpässen dienen, auf den Weg gebracht.

E-Mail: steuerverwaltung@flensburg.de

Telefon: 0461 85-2358


Hilfsportale

In folgenen Hilfsportalen können Sie sich registrieren

Mehrsprachige Informationen für ausländische Flensburger*innen

Coronainfo - arabisch

Coronainfo - weitere Sprachen

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Dokument anzeigen: ENGLISH
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Dokument anzeigen: FRANCAIS
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Dokument anzeigen: ITALIANO
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Dokument anzeigen: TÜRKISCH
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Aktuelle Informationen & Links

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge

Auf der Webseite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gibt es laufend aktuelle Corona-Informationen.

Der Flyer "Was Sie jetzt über Corona wissen müssen" mit dem Stand November 2020 ist in 20 Sprachen auf der Webseite der Integrationsbeauftragten erhältlich:

Weitere Sprachen finden Sie auf der Webseite der Integrationsbeauftragten.

Landesregierung Schleswig-Holstein

Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein - Merkblatt in 11 Sprachen (Stand 10.08.2020)

Robert Koch Institut


Weitere hilfreiche Links


Beschäftigung in den eigenen vier Wänden

Kultur in Quarantäne
"Kultur in Quarantäne" ist ein Podcast des Kulturbüros der Stadt Flensburg. In diesem Podast wollen wir auf interessante Angebote in Flensburg während der kulturellen Qurarantänezeit hinweisen und gleichzeitig berichten, wie die unterschiedlichen Kultureinrichtungen in Flensburg mit der Situation umgehen. Unten seht Ihr die aktuelle Folge.  zum kompletten Podcast Mehr

Mitmach-Aktion Schmetterlinge
Mitmach-Aktion "Schmetterlinge" | Videobotschaft des Team Spielmobil | Erklär- und Bastelvideos | gute Surftipps | Tipps für Eltern Mehr

Für Eltern
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