Die Stadt Flensburg bietet neben den regionalen besonderen Anziehungspunkten wie die Förde oder der Hafen diverse größere und kulturhistorisch bedeutsame Freiräume und Grünanlagen. Sie liegen quasi vor der Haustür und sind gut zu Fuß, per Rad oder mit dem Bus erreichbar.
Nachfolgend wird eine Auswahl von Gärten und Parks, Friedhöfen, Plätzen, naturnahen Arealen und Radwegen mit einem kurzen geschichtlichen Abriss beschrieben. Sie laden zu kurzen oder längeren Wanderungen mit eigener Erkundung ein. Für die überwiegende Anzahl der Objekte liegen Flyer im Flensburger Rathaus sowie im Technischen Rathaus, Am Pferdewasser 14, aus.
Für Rückfragen oder geführte Begehungen steht zur Verfügung:
Hans-Friedrich Kroll
Tel.: 0461 / 62528
Entdecken Sie Flensburg und die Region zu Fuß, mit dem Fahrrad, auf Inline-Skates oder mit Bahn und Bus.
Auf einer ganzen Reihe von Erlebnisrouten wird Flensburg mit unterschiedlichen Inhalten erlebbar.
Auch auf verschiedenen Fernwanderwegen ist Flensburg ein Etappenziel, an dem sich ein längerer Aufenthalt lohnt!
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Auf der Westlichen Höhe in Flensburg, oberhalb der Innenstadt, liegt ein beeindruckendes Park- und Friedhofsensemble – Ausdruck einer tief greifenden Landschaftsgestaltung der Zeit um 1800...
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Die Bezeichnung des mit dreieckigen, gärtnerisch gestalteten Grünanlagen versehenen Platzes zwischen Knuth- und Dorotheenstraße erscheint erstmals 1882. Ihn umrahmen zwei Platzwände, im Norden zum ehemaligen Schlossgrund die Eckhäuser an Berg- und Burgstraße sowie zur Duburger Straße, im Osten die Eckbebauung von Toosbüy- und Knuthstraße.
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Zwischen Stuhrsallee und der Reepschlägerbahn wurde inmitten der weitläufigen Gartenanlagen Christiansens der erste kommunale Friedhof des Landes, heute Alter Friedhof genannt, angelegt.
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Die Marienhölzung (Hölzung in der Feldmark St. Marien) ist der letzte Rest eines großen Waldgebietes, das sich im Mittelalter von der Förde bis zur Marsch erstreckte. Der heutige Schwanenteich zeugt als letzter erhaltener Fischteich von der damals hier betriebenen Teichwirtschaft. Es gab größere Moor- und Heideflächen, das Wolfsmoor war noch im 19. Jahrhundert zum Torfstechen verpachtet.
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Das Strandbad im Nordwesten der Stadt Flensburg geht zurück auf eine Idee des Flensburger Arztes Dr. Peter Henningsen. In vergleichbarer Weise wie in Mecklenburg Vorpommern sollte auch in Flensburg ein Freibad an der Förde entstehen.
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