Hier eine erste Zusammenstellung der im Rahmen der Bürgerbeteiligung eingegangen Vorschläge und Anregungen zur Haushaltskonsolidierung. Es handelt sich hierbei um ungeprüfte Vorschläge der Flensburgerinnen und Flensburger.
| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Landestheater |
Angebote zusammenstreichen |
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Preise erhöhen |
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Räume anderweitig vermieten für Events |
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Zuschuss einstellen |
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Schließung des Theaters und Sinfonieorchesters |
2,2 Mio € |
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Kostendeckungsprinzip einführen |
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Subventionierung einstellen für Klientel, das sich höhere Eintrittspreise leisten kann |
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Privatisieren |
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Durch Entlassung von 89 MA müssten 7-8 Jahre keine Zuschüsse gezahlt werden. Mitglieder von Bachchor könnten in Opern mitwirken |
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Nur noch erfolgreiche Stücke spielen für größeren Profit |
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| Vereine |
Mieten und Pachten einführen |
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| Freie Kultureinrichtungen |
Unterstützung mindern/einstellen für z.B. Kühlhaus, Volksbad |
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| Veranstaltungen |
Mehr grenzüberschreitende Kulturveranstaltungen/Festivals |
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| Museen |
Reduzierung der Öffnungszeiten bei Museen und Kultureinrichtungen auf Wochenende |
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Schließung Museumsberg und Naturwiss. Museum |
2 Mio € |
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Aber: Lebensqualität wird geschwächt und ggf. Abwanderung von Familien |
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Verzicht auf Sanierung, da städt. Eigenanteil den Schuldenberg wachsen lässt |
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Erweiterung Schifffahrtsmuseum stoppen |
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| Kultur allgemein |
Einsparungen; interessierte Bürger können dafür einen mtl. Beitrag zahlen |
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Verzicht auf Verlegung des Idstedt-Löwen nach Flensburg |
70.000 € |
| Campusbad |
Zuschüsse einstellen |
1,1 Mio € |
| Bibliothek |
Porto für Reservierungsbenachrichtigungen erstatten lassen |
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Telefonat statt Porto bei Reser-vierungsbenach¬richti¬gungen (spart Arbeitszeit und Porto-/Materialkosten) |
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| Theater/Musik |
Streichung von Subventionen |
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| Öffnungszeiten |
Verringern bei kulturellen Einrichtungen |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Hundesteuer |
Deutlich erhöhen wegen Hundekotproblematik |
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Bessere Erfassung, wer tatsächlich im Besitz eines Hundes ist |
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verdreifachen |
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| Grundsteuer |
Erhöhung |
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Erhöhung für max. 5 Jahre als Solidaritätsabgabe zur Schuldentilgung |
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Erhöhung für Menschen aus besseren Vierteln (Solitüde, Moltkestr. u.a.) |
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Erhöhung um 50%, um damit die Schulden abzutragen; nach Tilgung die Hebesätze unter dem aktuellen Niveau festsetzen; der Schuldenstand wird online gestellt und eine rückwärts laufende Schuldenuhr installiert |
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Keine Erhöhung, da dies auch Mieter zahlen müssten und für Hartz-IV-Empfänger damit wieder die Kommune |
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| Gewerbesteuer |
Erhöhung |
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Von einer Erhöhung absehen da Konkurrenz zu Umlandgemeinden zu groß |
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Von Firmen, die mehr als 500.000 € Gewinn im Jahr machen, eine Sonderzahlung von 10 % erheben, wenn für die Arbeitnehmer keine Gewinnbeteiligung stattfindet |
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| Geländewagensteuer |
Einführung |
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| Bankensteuer |
Sonder-Grundsteuer einführen |
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Erhöhte Gewerbesteuer einführen |
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| Doppelnamen-Steuer |
Einführung |
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| Fallschirmspringersteuer |
Einführung |
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| Flugzeugsteuer |
Einführung |
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| Zweitwohnungssteuer |
Einführung |
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| Glücksspielsteuer |
Erhöhung |
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| Kurtaxe |
Einführung |
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| Taxe f. Großhandelsunternehmen |
Einführung einer Standorttaxe für „Ketten“ wie Saturn, Media Markt, Real |
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| Abgassteuer |
Einführung für Motoren auf Motor- u. Segelschiffen |
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Steuer für Innenstadtverkehr nach Hubraum und Schadstoffausstoß (Maut) |
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| Kommunale Abgabe auf Strom |
Einführung |
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| Bettensteuer für Hotelgewerbe |
Einführung für entgangenen kommunalen Anteil an der gesenkten Umsatzsteuer im Hotelgewerbe (siehe Stadt Köln) |
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| Pferde-/Reitersteuer |
Einführung |
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| Katzensteuer |
Einführung |
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| Mehrwertsteuer |
Einführung auf Kontoführungsgebühren |
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| Waffensteuer |
Einführung |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Parkgebühren |
erhöhen |
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Kurzzeitparken verbilligen und Parken ab 1 Std. deutlich verteuern |
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Kostenlose Parkplätze in der Bahnhofstr. in gebührenpflichtige Plätze umwandeln |
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Anwohnerparken und gebührenpflichtiges Parken in der Eckenerstr. |
30.000 € |
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Anwohnerparken auf Jürgensby, da zu viele Innenstadtbesucher hier kostenfrei parken |
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Parkraumentlastungsgebühr für alle angemeldeten nicht gewerblichen Zweitfahrzeuge eines Halter, wenn kein privater Stellplatz vorhanden |
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Einführung für Parkplatz Exe und Toilettenhaus damit finanzieren |
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| Straßenreinigung/-instandhaltung |
Gebühren erhöhen für bessere Unterhaltung; Zweckbindung muss gewährleistet sein |
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Einsparung von Personal und Maschinen, wenn in Randgebieten die Reinigung durch Anlieger erfolgt |
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Reinigung der Gehwege durch Anlieger und Bußgeld bei Unterlassen |
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| Spielgerätesteuer |
Deutlich erhöhen |
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| Kitagebühren |
Besserverdienende können mit einer höheren Gebühr herangezogen werden |
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Anheben, dabei soziale Staffeln beachten |
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Grundsätzlich erhöhen |
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| Abfallgebühren |
Anhebung |
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| Frischwassergebühr |
Anhebung |
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| Fahrradparkgebühr |
Bewachte Fahrradstellplätze gegen Gebühr zur Abwendung von Vandalismus |
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| Spielplätze |
Eintritt für Spielplätze, um Vandalismus u. Verschmutzung zu refinanzieren |
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Aber: Lebensqualität wird geschwächt und ggf. Abwanderung von Familien |
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Finanzierung durch Sponsoring |
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| Märkte |
Höhere Stellplatzgebühren für den Jahrmarkt |
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| Bürgerbüro |
Sämtliche Gebühren moderat anheben |
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| Gebühren, Entgelte allg. |
Höhere Beiträge durch Besserverdienende in allen Bereichen |
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| Schulgeld |
Für Eltern von Gymnasiasten, die die Gemeinschaftsschulen ablehnen |
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| Reinigungszuschlag bei Tierhaltungssteuer |
Verpflichtung der Tierhalter zur Entfernung des Tierkots der eigenen Tiere; ggf. Tiere mit „Nummernschild“ versehen, um Tierhalter aufzufordern, ihrer Verpflichtung nachzukommen und ggf. Reini¬gungszuschlag erheben |
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| Schusswaffen |
Meldegebühren erheblich anheben |
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| Eheschließung |
Gebühren im Standesamt um 10% anheben |
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| Citi-Maut |
Einführung für alle Privat-PKW ab 500 kg |
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Einführung in Zeit der Rush-hour - weniger Durchfahrtsverkehr - 50 € Jahresgebühr - Touristen davon nicht betroffen - Dafür keine Umweltzone |
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| Hundean-/-ummeldungen |
Pauschale An-/Ummeldegebühr von 100 € erheben |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Ruhender/fließender Verkehr |
Kontrollen verstärken und Ordnungswidrigkeiten mehr verfolgen insbes. beim ruhenden Verkehr |
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Anwohner helfen der Stadt, indem sie selbst Verwarnungen aussprechen |
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Stärkere Kontrolle des fließenden Verkehrs insbesondere nach 19 Uhr (z.B. Husumer Str.) |
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Kontrolle von getunten und lauten Mofas und ggf. Bußgeld verhängen |
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| Falschparker |
Anhebung des Bußgeldes; ggf. verdreifachen. |
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| Halteverbotsschilder |
sinnvoll ausweiten, für mehr Bußgeldeinnahmen |
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| Verschmutzungssünder |
Einführung eines Bußgeldes (Zigaretten, Kaugummi, Papier); Überwachung durch vorhandenes Personal |
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| Hundehalter |
Einführung eines Bußgeldes für Nichtentfernung des Hundekots (Nebeneffekt: Geringere Kosten bei Grünpflege und gepflegtes Stadtbild kommt Tourismus zugute) |
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| Schneeräumungspflicht |
Bei Nichträumung der Gehwege mind. 50 € Bußgeld ohne vorherige Ermahnung erheben |
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| Wilde Plakatierung |
Bußgelder gegen wilde Plakatierung z.B. Süderhofenden u. ZOB-Brücken |
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| Telefonieren mit Handy während des Fahrens |
Erhebliche Anhebung des Bußgeldes auf 500 € |
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| Allgemein |
Entschiedener gegen Regelverstöße vorgehen, Kontrolle verstärken z.B. Fahrradfahren in der Fußgängerzone, Wegwerfen von Abfällen, Alkoholkonsum von Jugendlichen, Nichtverwendung von Hundekottüten, Anleingebot für Hunde, Helmpflicht für Fahrradfahrer |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Verwaltungsleitung |
Mind. eine Bürgermeisterstelle streichen |
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Oberbürgermeister abschaffen |
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auf den Oberbürgermeister beschränken |
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Besoldung der Bürgermeister absenken |
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Kein teuren und immer neuen Dienstwagen für OB; stattdessen für repräsentative Termine einen Wagen ausleihen in Autohäusern |
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Dienstfahrten mit ÖPNV |
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Repräsentative Aufgaben des Stadtpräsidenten vom OB wahrnehmen lassen |
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| Politik |
Ratsversammlung verkleinern |
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Maximal 3 Abgeordnete pro Partei |
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Fraktionsbüros abschaffen |
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Sitzungsgeld abschaffen |
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Keine Verpflegung bei Sitzungen |
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Überprüfung der Abgeordnetendiäten |
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Defizitabgabe für Politiker einführen, die sich am Defizit des Abschlusses orientiert; bei positivem Abschluss eine Bonuszahlung |
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| Personal |
Personaleinsparung |
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Einstellungsstopp |
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Wiederbesetzungssperre für 1 Jahr mit Ausnahme des Rechnungsprüfungsamtes |
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Überprüfung der Stellenanzahl an wahrzunehmenden Aufgaben mit Hilfe einer Unternehmensberatung |
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Stellenplan anpassen; alle Stellen ab A10 um eine Stufe zurückstufen bei Neubesetzung |
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Haustarifverträge für Beschäftigte der Stadt Fensburg mit Verzicht auf Gehaltsanpassung und 13. Monatsgehal |
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Zusammenlegung von Büros; dadurch Einsparung an Personal, Zeit, Mühe |
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Zentralisierung von Sachbearbeitung f. Personal und Organisation statt in jedem Fachbereich |
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Hausmeisterstellen einsparen in städt. Immobilien |
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Einsparung bei den Kommunalen Immobilien (zu viel Personal im Vergleich zu Privaten) |
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Einsparung von Personalkosten im Bereich Verkehrsplanung |
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Keine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte, sondern ehrenamtliche/n Ombudsfrau /-mann bzw. ganz einsparen |
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Beauftragten für das Schulwesen abschaffen, dafür Stärkung der Kompetenzen der Schulleitungen |
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Besoldung des Museumsdirektors (studierten 1-Euro-Jobber einsetzen) |
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Denkmalschutz als Ehrenamt wahrnehmen |
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Fahrradbeauftragten mit den dazugehörigen Projektmitteln streichen |
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Einführung einer übertariflichen Zulage für max. 5 Jahre bei Führungsstellen, die aufgrund geringerer Mitarbeiter in eine geringere Bewertung fällt, um zu verhindern, dass die Führungskräfte die neue Situation nicht preigeben |
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Jeder Fachbereich benötigt einen eigenen Wirtschaftsinformatiker als Stabsstelle, um regelmäßige Organisationsuntersuchungen zu initiieren und durchzuführen, aufgrund des stetigen Aufgabenwandels und techn. Fortschritts; Kosten werden auf Abteilungen verteilt |
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Auskunft im Rathaus durch einen Roboter |
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| Lieferanten / Versicherungen / Postzustellung |
Energielieferanten überprüfen |
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Günstigeren Getränkelieferanten auswählen |
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Zentralisieren von Versicherungen zusammen mit städt. Gesellschaften für günstigere Beiträge |
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Private Zustelldienste für Postausgang nutzen |
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| Beschaffungen |
Umstellung auf elektronische Beschaffung z.B. bei Büromaterial; bis zu 30% Einsparung wegen Zeitersparnis und bis 6% wegen günstigerer Preise |
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Zentralisierung des Einkaufs zusammen mit städt. Gesellschaften und Kreis SL-FL |
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| Fuhrpark |
Wartungskosten sparen z.B. durch Feinstfiltersysteme, die den Motorölverbrauch und die Reparaturanfälligkeit senken |
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| Bürgerbüro |
Expressschalter einführen: Gegen Extragebühr kürzere Wartezeiten |
6 – 10.000 € |
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Rückseite des Anschreibens für abgelaufene Personalausweise als Werbefläche (z.B. Fotoservice) nutzen und dadurch Kostendeckung für diese Aufgabe erzielen oder Mitteilung per email/SMS |
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Benachrichtigung über Vorliegen des Personalausweises per Telefo-nat statt schriftlich (spart Arbeitszeit und Porto-/Materialkosten) |
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| Schule |
Aus kulturpolitischen, ökonomi-schen und demographischen Gründen Goethe-Schule schließen, Gebäude verkaufen oder verpachten |
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Erneuerungszyklus bei PC-Raumausstattung um mind. 2 Jahre verlängern und Prüfung, ob der eingesetzte Betrag den Erfordernissen entspricht |
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Ansätze für Lehr- u. Lernmittel überprüfen (Sind die Schulen ausreichend ausgestattet nach den div. Schulreformen?; Bücher als Lernmittel noch erforderlich angesichts veränderter Unterrichtsmethoden?) |
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| Privatisierung |
Aufgabenprivatisierung mit Übernahme des Personals z.B. in Museen bei Management, Leitung, Shop, Cafe, Kasse, Aufsicht, Reinigung vergeben bei Zahlung eines Festbetrags |
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| Onlineangebote |
Ausbauen |
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| Öffnungszeiten |
Anpassung im Winter an Tageslicht; dadurch Energie- u. Personalkosteneinsparung |
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| Homepage |
Überarbeiten und viel mehr Werbung für die Stadt einbinden (z.B. UCI Kinowelt) |
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Werbefilm aufnehmen zur Ankurbelung des Tourismus |
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| Kontrollgremium gegen Dezemberfieber |
Budgetüberführungen ins Folgejahr zulassen um „Dezemberfieber“ zu unterbinden |
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| Werbeflächen |
Wände im Rathaus für Werbeflächen nutzen |
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Vermietung von attraktiven Werbestandorten z.B. auch Nutzung der Wahlplakat-Wände zu Werbezwecken statt Kosten verursachenden Auf- und Abbau |
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| Vergaben |
Weniger freie Vergaben durchführen |
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| Umzüge von Verwaltung minimieren |
Durch ständiges Umziehen von Verwaltungseinheiten wird zu viel Geld verschwendet; gleiches gilt für Investitionen in Schulen, die kurze Zeit später aufgegeben werden. |
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| Organisationsform |
Überprüfung, ob die Fachbereichsorganisationsform kostengünstiger als Ämtergliederung ist |
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| Öffnungszeiten |
Verringern bei öffentlichen Einrichtungen |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Vermeidung sinnloser Investitionen |
Folgekosten entfallen; z.B. Bau Campusbad, obgleich im Umfeld schon ein Bad besteht |
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Bei Sanierungen/Neubauten auf Zweckmäßigkeit achten und keine Extravaganzen |
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Überprüfung von Ausgaben vor Investition wie z.B. Bushaltestelle Linie 5 Ringstraße |
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| Bessere Vermarktung von Immobilien |
Leerstände vermeiden; keine Immobilien für Fremdnutzung erwerben (z.B. Motorola) |
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Mietfreie Überlassung von leerstehenden Immobilien an Existenzgründer für max. 3 Jahre bei Übernahme der Betriebs- und Renovierungskosten durch den Nutzer, zur Reduzierung der Unterhaltungskosten (Anreiz zur Ansiedlung, Einnahmen aus Gewerbesteuer, Schaffung von Arbeitsplätzen) |
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| Baugebiete |
Keine neuen Baugebiete |
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Stopp der Baugebiete Tarup |
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| Straßen entwidmen |
Zitat: Stampft Straßen ein; das erspart Betreuung durch das TBZ und erhöht die Lebensqualität der Anwohner |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Stadtgebiet als 30km-Zone |
Gesamtes Stadtgebiet mit einigen Ausnahmen als 30km-Zone; |
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Einsparung bei Verkehrsschildern sowie div. Signalanlagen |
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Einige Fahrradwege werden überflüssig und damit keine Instandhaltung bzw. Baukosten |
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| Straßenbau |
Verzicht auf neue Straßen |
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| Wanderweg Sonwik-Kelmstr. |
Verzicht auf Wanderweg Sonwik-Kelmstr. zum Schuldenverzicht |
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| Taruper Umgehung |
Bau der Taruper Umgehung stoppen |
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| Signalanlagen |
Umrüstung der vorhandenen Signalanlagen auf LED-Technik führt zu geringerem Energieverbrauch und damit Klimaschutz |
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| Ortsschilder |
Auswechseln gegen deutsch-dänische Version unterlassen, solange das alte Schild noch nutzbar ist |
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| Straßenbeleuchtung |
Abschaltung der Straßenbeleuchtung in Wohngebieten von 0.00 bis 5.30 Uhr |
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Wohngebieten von 0.00 bis 5.30 Uhr |
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Beleuchtung später an- und früher ausschalten |
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Straßenreinigung/ Grünflächenpflege |
Auf Kehrbesenwagen verzichten, da sie Schmutz verursachen |
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Kosten einsparen durch Vergabe an private Unternehmen (20-30 % der Gebühren einzusparen, Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor, um Kaufkraft zu steigern. Frei werdende Arbeitskräfte im TBZ als Entsorgungsberater und –inspektoren einsetzen oder durch Fluktuation abbauen) |
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Straßenreinigung reduzieren |
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Eingeschränkter Winterdienst; ebene Straßen nur von hohem Schnee räumen u. Streusalz nur bei Vereisung einsetzen |
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Kein Streusalz in 30er-Zonen; dies spart Salz und vermeidet Schlaglöcher |
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Bürgerschaftliches Engagement bei der Pflege von Grünanlagen fördern/unterstützen |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Flugplatz |
Abschaffung |
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Bezuschussung und damit Subventionierung von Freizeit- und Sportpiloten einstellen |
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Keine Bezuschussung mehr durch Stadtwerke |
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Start- u. Landegebühren auch vom Luftsportverein erheben statt Pauschalbetrag |
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Campinggebühren erheben für Campern auf dem Flugplatzgelände |
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Umnutzung als Campingplatz, Hotelstandort und Wohngebiet, da kein Campingplatz in Flensburg |
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| Stadtwerke |
Abführung an Stadt erhöhen |
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Umwandlung in Genossenschaft für Flensburger Kunden mit Hauptanteil der Stadt FL; Vorteil: Jährliche Zinsbelastung könnte gesenkt werden |
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Keine Privatisierung der Stadtwerke und Rückholung der an die Töchter und Enkel der Stadtwerke gezahlten Beträge |
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| TBZ |
Weniger/gezielterer Personaleinsatz bei Straßenarbeiten, und keine „Reserve“ für arbeitendes Personal vor Ort vorhalten |
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Bessere Überwachung des Personals |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
Bürgeranleihen/ Schuldscheine ausgeben |
Zinsersparnis durch Stadtanleihen für die Bürger wie z.B. in Quickborn mit Zinsstaffelung nach der Höhe der Einlage |
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| Prämie für Neuanmeldungen |
Einführung einer Prämienzahlung wie Stadt Kiel, um durch mehr Einwohner höhere Zuweisungen aus dem Finanzausgleich zu erzielen |
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| Subventionierung |
Überprüfung aller Subventionierungen |
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| Fördergelder |
Verzicht auf Fördergelder und damit auf Investitionen, um den erforderlichen Eigenanteil nicht aufbringen zu müssen |
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| Fachbereiche |
Jeder Fachbereich muss in den nächsten 10 Jahren jedes Jahr 3 % unter seinen Ausgaben des Vorjahres sein, sofern die Einnahmen konstant waren oder gestiegen sind, sonst mehr |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Wirtschaftsförderung |
Subventionierung von großen Firmen einstellen |
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Mehr Freiheit und offensive Unterstützung für Kaufleute, Gastronomie und Gewerbetreibende, damit dieser Personenkreis in Flensburg bleibt oder nach Flensburg kommt |
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| Fördepark |
Erweiterung zustimmen, da dies mehr Gewerbesteuer und Arbeitsplätze bringt |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Allgemein |
Härter gegen Sozialbetrug vorgehen |
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1 € Jobs streichen |
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| Bereich |
Einsparung / erhöhte Einnahme |
Einsparungsziel |
| Veranstaltungen |
Sperrzeit bei Außenveranstaltungen verkürzen (z.B. Weihnachtsmarkt, Hafenveranstaltungen, Konzerte Exe); dies bringt dann mehr Einnahmen und damit höhe Steuereinnahmen |
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Exe/Schäferhaus für Veranstaltungen nutzen (Einnahmen über Eintritt/Getränke liegen über den Ausgaben) |
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| Freizeitpark |
Überdachten Freizeitpark bauen, um mehr Touristen anzulocken; dadurch mehr Gewerbesteuer und neue Jobs |
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| Beleuchtung öffentl. Gebäude |
Beleuchtung ab 23 Uhr abschalten |
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| Attraktivität der Stadt |
Verstärktes Marketing für die Stadt über Internet und Medien |
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| Mitarbeiter einbeziehen |
Mitarbeiter verstärkt einbinden für Konsolidierungsideen |
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| Asyl-Verfahren |
Schnelle Abschiebung nicht anerkannter Asylanten |
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| Fehmarnbeltbrücke |
Einflussnahme auf Nichtrealisierung, da Verkehrsströme von Fensburg ferngehalten werden |
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| Baumschutzsatzung |
Baumschutzsatzung abschaffen und das hierfür eingesetzte Personal einsparen |
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| Integration von Ausländern |
mehr Emigranten einbürgern |
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mehr unbefristete Arbeitserlaubnisse erteilen |
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dadurch weniger Personalaufwand für Duldungen und befristete Erlaubnisse; bei anziehender Wirtschaft viele in Arbeit bringen |
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| Unterstützung von beratenden Gruppen und Institutionen |
Straffung der Angebote, Angebote nicht doppelt vorhalten/unterstützen |
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| Handwerkliches Bürgerengagement |
Zulassen und offensiv fördern z.B. Schulanbau- u. –renovierungsarbeiten, Patenschaften für Straßengrundstücke z.B. in Wohnsiedlungen etc., wo Bürger für Reinigung und das Anpflanzen von Blumenkübeln etc. verantwortlich sind und die Arbeit des TBZ reduziert wird |
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| Bibliothek |
Bücherspenden von Bürgern |
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| Kostenbewusstsein bei Bürgern wecken |
z.B. die tatsächlichen Kosten eines Museumsbesuches der zu zahlenden Gebühr gegenüberstellen um langfristig einen Bewusstseinswandel zur Sparsamkeit zu erreichen |
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| Investieren in Bildung |
Kostenlose Ganztagsbetreuung ab 1. Lj. sowie Gutscheine f. sozial schwache Familien f. Sportvereine, Schwimmbad, ÖPNV mit Gegenfinanzierung durch Einbehaltung des Kindesgeldes |
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| Hilfen zur Erziehung |
Deutlich reduzieren, da den Eltern zuviel Verantwortung abgenommen wird |
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| Häuser der offenen Tür |
Streichen und durch Sponsoring finanzieren |
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| Ferienpassaktion |
Aktionen wesentlich einkürzen |
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| Schulsport/-schwimmen |
Subventionierung einstellen; für Sport der Kinder sind die Eltern selbst verantwortlich |
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| Eingemeindung |
Randgemeinden Harrislee und Jarplund-Weding eingemeinden |
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| Immobilien |
Kein Verkauf von kommunalen Immobilien zu Niedrigpreisen an 'sattsame' bekannte Investoren |
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| Polizei |
Dezentrale Standorte schließen, da zu mietkostenintensiv |
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Mehr Polizei auf Fahrrad umsteigen |
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Alte Dienstwaffen nicht vernichten, sondern veräußern |
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