Über den Gelben Wertstoffbehälter (Gelbe Tonne) werden Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoff gesammelt. Verkaufsverpackungen umhüllen den Inhalt unmittelbar, wie der Saftkarton den Saft oder die Weißblechdose die Suppe.
Erkennbar sind Verkaufsverpackungen an dem aufgedruckten Lizenzzeichen - dem „Grünen Punkt“. Das Zeichen bedeutet, dass für diese Verpackung ein Lizenzentgelt bezahlt wurde, mit dem die Sammlung, Sortierung und Verwertung dieser Verpackung finanziert wird.
Zuständig für die Gelben Wertstoffbehälter ist ab dem 1. Januar 2008 die Firma SULO NordWest GmbH. Sie gibt für die Gelben Wertstoffbehälter einen eigenen Abfuhrplan heraus.
Telefon: 08 00 / 078 56 00
Internet: www.veolia-umweltservice.de
Das gehört hinein:
zum Beispiel
Verkaufsverpackungen aus Kunststoff
- Obst-und Gemüsebehälter aus Styropor
- Kunststoffflaschen und -becher
- Plastiktüten, -folien und -beutel
Verkaufsverpackungen aus Verbundstoffen
- Getränke-und Milchkartons
- Vakuumverpackungen (z.B. für Kaffee)
Verkaufsverpackungen aus Metall
- Aluschalen und -folien
- Konserven-und Getränkedosen
- Verschlüsse und Deckel aus Metall
Das gehört nicht hinein:
zum Beispiel
- CDs
- Fotos und Filme
- Videokasetten
- Plastikspielzeug
- Plastikbürsten (z.B. Zahn- und Klobürsten)
- Blumentöpfe
- Plastikwannen und -eimer
- Metalltöpfe
- Hygieneabfälle
- Papier, Pappe und Glas
- Putzlappen und -schwämme
- Verpackungen mit Inhaltsresten
- Schadstoffe, z.B. Batterien, Farben und Lacke
Bitte denken Sie daran:
Der Inhalt der Gelben Tonnen wird noch zu einem großen Teil von Frauen und Männern von Hand sortiert. Deshalb sind Falschbefüllungen wie Windeln besonders übel. Auch können Glasscherben zu Verletzungen führen.
Verkaufsverpackungen bitte vollständig entleert, das heißt „löffelrein“, in die Gelbe Tonne geben! Verpackungen, die noch mit Nahrungsmittelresten oder sonstigen Inhalten befüllt sind, sind über den Restabfallbehälter (Schwarze Tonne) zu entsorgen.




