Auch Bildung kann unterhaltsam sein. Wer schon einmal über den Flensburger Museumsberg geschlendert ist oder an der Schiffbrücke das ehemalige Zollpackhaus inspiziert hat, hat einen Eindruck vom großen musealen Angebot der Stadt gewonnen. Aber es gibt noch mehr zu entdecken.
In den Vereinigten Staaten sind sie Publikumsmagneten, in Deutschland dünn gestreut: Science-Center, in denen komplexe physikalische Zusammenhänge auf verblüffend einfache Ebenen heruntergebrochen werden. Flensburg hat so eine Einrichtung, in der man Wissenschaft anfassen und sinnlich erleben kann – die „Phänomenta” in der Norderstraße. Die Science-Show ist ein gutes Beispiel dafür, dass Informationen auch spannend vermittelt werden können. Mit diesem Ansatz steht die Phänomenta nicht allein: Im Schiffahrtsmuseum kann man eine aromatische Reise in die „Rum-reiche“ Vergangenheit Flensburgs machen und gleichzeitig etwas über europäische Geschichte lernen. Direkt vor der Haustür liegen im Museumshafen die alten Segler, die früher zu Tausenden das Bild der Ostsee prägten. Gleich nebenan kann man auf der Museumswerft dabei zuschauen, wie sie gebaut wurden. Der Salondampfer „Alexandra” von 1908, der auch zu diesem einzigartigen Ensemble gehört, ist ein eingetragenes fahrendes Kulturdenkmal.
Auf dem Museumsberg informiert das Naturkundemuseum über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des nördlichen Schleswig-Holsteins. Besucher erhalten dort einen umfassenden Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte des Landesteils Schleswigs. Eine umfangreiche Möbelsammlung, originalgetreu nachgebaute Bauernstuben, eine einzigartige Sammlung schleswig-holsteinischer Maler des 19. Jahrhunderts und regelmäßige hochkarätige Ausstellungen runden das Bild einer sehr lebendigen Museenlandschaft in Flensburg ab.
...hat den Grund fürs Bauen!
- Willkommen
- Was Sie wollen
- Lust auf Meer
- Gute Unterhaltung!
- Schauen Sie doch mal!
- Man lernt nie aus
- Gut versorgt
- Anders einkaufen
- Was kostet der Traum?




