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Keine Muschelfischerei in der Flensburger Förde

Nach langer Abwägung zwischen öffentlichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen rund um das Thema Muschelfischerei verkündete Oberbürgermeisterin Simone Lange am 4. Dezember gegenüber der Presse ihre klare Entscheidung zugunsten des Naturschutzes als öffentliches Interesse. Die Flensburger Förde als sensibler Naturraum soll damit vor weiteren Eingriffen geschützt werden.

Die Erlaubnis zur weiteren Muschelfischerei im Flensburger Teil der Förde wurde einem beantragenden Unternehmen deshalb versagt. Der 21 Seite starke Ablehunungsbescheid wurde erarbeitet von der Unteren Naturschutzbehörde, angesiedelt im städtischen Fachbereich Einwohnerservice, Schutz und Ordnung, der bei der Pressekonferenz vertreten war durch Fachbereichsleiter Ulrich Mahler.