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Städtische Kindertagesstätte Fruerlund

Unsere Einrichtung
Unsere Kita verfügt über 3 große Gruppenräume. Für Kleingruppenangebote, Frühstückstage, Elterngespräche und Veranstaltungen werden die Räume in der 1. Etage genutzt.

Außengelände: ca. 3700 qm
Vorhanden sind: eine Matsch- und Wasserecke, Schaukeln, ein Klettergerüst mit Hängebrücke, Kletterwand und Rutsche, ein Baumhaus, eine große Sandkiste mit Kaufmannsladen, ein Gartenhaus, Platz für Ballspiele und Obstbäume.

Der Kindergarten liegt zentral (Nähe Stadion) in einer verkehrsberuhigten Lage.

In der städtischen Kindertagesstätte Fruerlund werden 70 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren in einer altersgemischten, zwei Regelgruppen und einer Naturgruppe betreut.

Anmeldungen und Besichtigungen sind während der Öffnungszeiten möglich. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin, dann haben wir mehr Zeit für Sie.

Qualitätsstandards

Grundlage unserer Arbeit ist die regelmäßige Beobachtung der Kinder um Entwicklungsstand, Interessen und Neigungen der Kinder zu erfassen. Diese Beobachtungen werden dokumentiert, ausgewertet und den Eltern in Gesprächen mitgeteilt.

Durchschnittlich besuchen die Kinder 3 Jahre unsere Einrichtung :

1. Jahr

Ablösung aus der gewohnten Umgebung: „Tschüß bis nachher“ sagen können, andere Menschen und Räume erfahren.

Kontaktaufnahme: zu anderen Kindern und und erwachsenen Bezugspersonen, erste Erfahrungen in Gruppen sammeln, eine eigene Stellung finden, eigene Bedürfnisse durchsetzen und zurückstecken können.

Übungen des täglichen Lebens: Anziehen, auf die Toilette gehen, selbstständiges Essen,Zähneputzen.

Sprachförderung: erlernen alltäglicher Begriffe, lernen Wünsche zu äußern, Hilfe bei Schwierigkeiten in der Aussprache und Formulierung.

Bewegungsangebote: Tägliches Spiel im Freien, regelmäßiges Turnen in einer Sporthalle, Kugelbad, Trampolin und andere Geräte für die Bewegung im Haus, Roller, Klettermöglichkeiten und viel Platz für die Bewegung im Außengelände.

2. Jahr

Stärkung der sozialen Kompetenz: Erkennen eigener Stärken, Konflikte aushalten und lösen können,Freundschaften aufbauen und vertiefen, sich in Gruppen zurechtfinden, Jüngeren helfen und Verantwortung übernehmen.

Kreativität und Phantasie:In Aktionsecken verschiedene Materialien ausprobieren, Rollenspielmöglichkeiten,eigene Ideen entwickeln und umsetzen,basteln ohne Schablonen.

Sprachförderung:Lieder, Fingerspiele,Reime sind täglicher BestandteilZeit zum Zuhören und für Gespräche, bei Bedarf einmal wöchentlich Sprachförderung durch einen Lehrer der Sprachheilgrundschule.

Bewegungsangebote:Tägliches Spiel im Freien, regelmäßiges Turnen in einer Sporthalle, Kugelbad, Trampolin und andere Geräte für die Bewegung im Haus, Roller, Klettermöglichkeiten und viel Platz für die Bewegung im Außengelände.

3. Jahr

Vorschultag: Ein Tag in der Woche für die Vorschulkinder, Mitbestimmung bei Themenauswahl,Erlernen von sozialen Umgangsformen in einer Gruppe, Konzentrationsförderung, Stärkung des Selbstbewusstseins, Schulung der Grob- und Feinmotorik

Besichtigungen: Feuerwehr, Polizei, Theater

Kindergartenübernachtung

Sprachförderung - Übergänge schaffen:Kontakt zur Schule herstellen, auf neuen Abschnitt vorbereiten, Abschiedsfest planen und feiern

Bewegungsangebote: Tägliches Spiel im Freien, regelmäßiges Turnen in einer Sporthalle, Kugelbad, Trampolin und andere Geräte für die Bewegung im Haus, Roller, Klettermöglichkeiten und viel Platz für die Bewegung im Außengelände

Zusammenarbeit mit Eltern

FormInhalte
Elternabende Gruppeninterne Elternabende: Gegenseitiges Kennenlernen, Allgemeine Informationen, Wahl der Elternvertreter Gruppenübergreifende Elternabende: Themenabende, z.B.: Kind und Verkehr, Erziehungsfragen, Kinderkrankheiten und Impfungen, Schulreife Klön- und Bastelabende
Eltern-Kind-Aktionen Laternelaufen, Apfeltage, Adventnachmittage, Sommerfeste, Flohmarkt
Elterntreff Gespräche über positive Erziehung, ca. 1mal monatlich mit einer Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Der Kindergarten bietet eine Kinderbetreuung an
Elterngespräche Tür- und Angelgespräche
Kurze Absprachen alltäglicher Belange
Geplante Elterngespräche
Zeit zum Austausch über den Entwicklungsstand des Kindes Beratung und Unterstützung bei Schwierigkeiten
Elternvertreter Pro Gruppe 2 Elternvertreter Ca. 2x jährlich Treffen mit Leitung und Erzieherinnen Mitarbeit bei inhaltlichen Belangen, Mitwirkung und Unterstützung bei Veranstaltungen

Besondere Projekte und Aktivitäten

Neben den regelmäßigen Aktivitäten finden zeitlich begrenzte Projekte zu unterschiedlichen Themen statt. Ideen für Projekte entwickeln sich aus Interessen und Wünschen der Kinder, sowie aus aktuellen Anlässen.

Projektbeispiele:
  • Apfeltage: Ein Eltern – Kind Projekt: Apfelernte, viele leckere Apfelrezepte zubereiten und probieren, Bastelangebote rund um den Apfel
  • Experimente: Naturwissenschaftliche Experimente zu den Themen: Wasser, Luft, Farben, Schall und Rauch
  • Ernährung und Zahnpflege: Richtig Zähneputzen lernen, was ist gesund und gut für die Zähne. Ein Projekt mit Unterstützung des Gesundheitsamtes.
  • Schulanfängerfest: Gemeinsam mit den Vorschulkinder den Kindergartenabschied planen: Einüben einer Aufführung, Vorbereiten von Spielaktionen und Buffet
  • Theaterbesuche

Essen

Für unsere Einrichtung haben wir die Form des offenen Frühstücks gewählt. Dies bedeutet, dass die Kinder je nach Bedürfnis den Zeitpunkt des Frühstücks in der Zeit zwischen 8:00 und 10:00 Uhr frei wählen. Dazu steht in jeder Gruppe eine Frühstücksecke zur Verfügung, in der die Kinder von einer Erzieherin beim Frühstücken begleitet werden.

Einmal wöchentlich findet ein Frühstückstag statt. Gemeinsam mit den Kindern wird eingekauft und ein gesundes Frühstück zubereitet.

Als Getränke stehen den Kindern jederzeit Selter, Wasser und Milch zu Verfügung.

Das Mittagessen wird aus der Frischeküche der Städtischen Kita Engelsby geliefert.

Gutes Essen macht Spaß! (PDF, 5,4 MB)