Oft gesucht:

Städtische Kindertagesstätte Stuhrsallee

Im Kindergarten der Kita Stuhrsallee werden 95 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren in 5 Gruppen betreut.
In der Krippengruppe betreuen wir 10 Kinder von 1 - 3 Jahren.
Im Hort der Kita Stuhrsallee werden 45 Schulkinder im Alter von 6 – 14 Jahren betreut.

Zusatzangebote
In den Monaten Mai und Juni findet für angemeldete Kinder ein Miniclub zum Kennenlernen statt.

Anmeldungen und Besichtigungen sind während der Öffnungszeiten möglich. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin, dann haben wir mehr Zeit für Sie.

Kindergartenbereich 

Zeiten

Betreuungszeiten: Montag bis Freitag 07.00 – 17.00 Uhr

Qualitätsstandards

Wir erfüllen unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag durch:

· allgemeine und individuelle kindbezogene Förderung
· Kindesbeobachtung und deren Dokumentation
· Information über die Entwicklung Ihres Kindes
· überschaubar gegliederte Kindergruppen
· aktive Mitgestaltung der Abläufe durch Kinder – Mitbestimmung
· wöchentliche Teamgespräche, die durch eine Leitungskraft angeleitet sind
· qualifizierte Leitungsarbeit
· enge Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
· täglich frisch zubereitetes, kindgerechtes Essen nach den Standards der „Deutschen
Gesellschaft für Ernährung“
· regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
· kontinuierliche Qualitätsentwicklung und externe Qualitätskontrolle


Die Kindergartenarbeit ist in drei Bereichen organisiert:

· Halbtagsbereich, Betreuung bis zu 5 Std. ohne Mittagessen
· Ganztagsbereich, Betreuung bis zu 10 Std. mit Mittagessen
. Altersgemischte Gruppe Betreuung bis zu 8,5 Std. mit Mittagessen

In beiden Kindergartenbereichen wird ein Mischkonzept aus offener und altersorien-tierter Gruppenarbeit umgesetzt.
Die Gruppen im Halbtagsbereich und im Ganztagsbereich sind jeweils im gemein-samen offenen Betrieb organisiert. Gruppenraumbereiche von ca. 100m² sind in ü-berschaubare Funktionsbereiche aufgeteilt und werden gemeinsam genutzt.
Neben offenen, altersgemischten Spielphasen finden für geplante Zeiträume zusätz-liche pädagogische Förderungen in altersorientierten Untergruppen statt. In beiden Kindergartenbereichen gibt es jeweils drei durch das Alter der Kinder bestimmte Un-tergruppen. (3 – 4 Jahre, 4 – 5 Jahre, 5 – 6 Jahre).
Jede dieser Gruppen hat einen Namen und bietet den Kindern einen vertrauten und überschaubaren Rahmen, mit dem sie sich besonders identifizieren.

Diese Gruppenstruktur bietet den Kindern die Vorteile der offenen pädagogischen Arbeit und gibt ihnen zugleich auch die Möglichkeit der Förderung in einem kleineren Gruppengefüge mit gleichaltrigen Kindern.
Wir meinen, dass dieses Mischkonzept aus offener und altersorientierter Gruppenar-beit die Kinder besonders gut auf die Schule vorbereitet

Pädagogische Schwerpunkte

Förderung der sozialen und emotionalen Fähigkeiten
  • Kommunizieren können
  • Konflikte lösen
  • Entscheidungen treffen lernen
  • Regeln erkennen, entwickeln, einhalten
  • Verantwortungsübernahme
  • Selbstbehauptung
  • Verzicht üben können
  • Rücksichtnahme lernen
  • Wahrnehmung und Umgang von und mit Gefühlen

Förderung kognitiver Fähigkeiten

  • Differenzierte Wahrnehmung
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Simultane Mengenerfassung
  • Simultane Flächenerfassung
  • Gedächnistraining
  • Kausales Denken
  • Spracherwerb
  • Logisches Denken

Erwerb von lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten

  • An– und Auskleiden
  • Schleife binden
  • Umgang mit Geschirr
  • Umgang mit Besteck
  • Zähne putzen, Hygiene, Toilette
  • Ordnung halten
  • Umgang mit Werkzeug
  • Umgang mit Materialien
  • Umgang mit Geräten
  • Verhalten im Straßenverkehr

Ganzheitliche Gesundheitsförderung

  • Körperwahrnehmung
  • Auge – Hand – Koordination
  • Auge – Fuß – Koordination
  • Rechts – Links – Koordination
  • Grob– und Feinmotorik
  • Körperkoordination
  • Körperpflege
  • Gesunde Ernährung
  • Zahnpflege
  • Bewegungsangebote
  • Entspannungstraining
  • Kindliche Sexualerziehung

Förderung der Umfeld– und Umwelterfahrung

  • Aufenthalte in der Natur
  • Orientierung in der Kita
  • Orientierung außerhalb der Kita
  • Institutionen (Schule, Post, Feuerwehr..)
  • Verkehrsmittel
  • Übernachtungen im Kindergarten
  • Naturbeobachtung
  • Naturphänomene erkennen und darüber sprechen
  • Interesse an naturwissenschaftlichen Inhalten wecken

Förderung bei entwicklungsbedingten Defiziten

  • Übungen zur Wortschatzerweiterung
  • Sprechtraining
  • Übungen zur Wahrnehmung
  • Übungen zur Körperwahrnehmung

Musisch – ästhetische Bildung, Kultur– und Traditionspflege

  • Kinderliteratur
  • Lieder, Spiele, Tänze
  • Tisch– und Esskultur
  • Kulturen anderer Länder
  • Kindertheater
  • Kinderpuppenspiel
  • Geburtstage
  • Jahreszeitliche Feste
  • Schulanfängerfeier
  • Kinder- Video- Tag

Unsere Einrichtung

Die pädagogische Arbeit findet in zwei Gebäuden statt:
Das Gebäude „Kanonenberg“ mit Räumen für 3 Gruppen und das Gebäude Stuhrsalle mit Räümen für 5 Gruppen.
Die Kinder nutzen jeweils zwei Gruppenräume gemeinsam im offenen Betrieb. Jeder Raum verfügt über mehrere Funktionsbereiche. (Frühstücksbereich, Bauecke, Bastelbereich, Kuschelecke, Bücherecke ...)

Alle Kinder nutzen nach Bedarf den Bewegungs- und den Essraum im Gebäude Stuhrsallee

Außengelände:
Die Einrichtung verfügt über ca. 5.000m² Außengelände. Die Struktur ist vielfältig. Alter u. junger Baumbestand, Buschwerk, Rasen, Sandflächen, Flächen mit festem Belag.

Das Außengelände ist in mehrere Bereiche unterteilt, in denen die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt werden.

Für die Kindergartenkinder gibt es insbesondere:
· Mehrere Spielbereiche mit Sandspielflächen, Rasen, Rutschen, Schaukeln und Wippen
· Flächen mit festem Belag zum Dreiradfahren und Rollerfahren
· Buschbereiche zum Erforschen und Klettern

Zusammenarbeit mit Eltern

Bildung und Erziehung ist eine gemeinsame Aufgabe der Erziehungsberechtigten und der Erzieherinnen und Erzieher. Hier eine Aufzählung von Formen der Zusammenarbeit in der städtischen Kita Stuhrsallee / Kanonenberg:
  • Organisation und Umsetzung einer gemeinsamen Qualitätssicherung in den städtischen Kindertagesstätten; Externe Qualitätsevaluation mit dem Kooperationsinstitut der Freien Universität Berlin „päd quis“ gGmbH, Professor Dr. Wolfgang Tietze
  • Umsetzung und Weiterentwicklung eines gemeinsamen ernährungspädagogischen Konzeptes in Zusammenarbeit mit der Universität Flensburg, Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung, Professorin Dr. Ines Heindl
  • Projekt zur Förderung der Sprachentwicklung mit dem PC- Programm „Schlaumäuse“, unterstützt von Microsoft Deutschland
  • Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher im technisch- naturwissenschaftlichen Bereich in Zusammenarbeit mit der „Phänomenta“ Flensburg, der Universität Flensburg, dem Institut für Physik & Chemie und ihrer Didaktik, Professor Dr. Lutz Fiesser
  • Beteiligung am Projekt: „Ernährung, Bewegung, Gesundheit“ in Zusammenarbeit mit der Universität Flensburg, der Stadt Nordborg in Dänemark und dem Gesundheitshaus der Stadt Flensburg
  • Gemeinsames Auftreten bei öffentlichen Veranstaltungen: Baumesse, Bürgerempfang, Weltkindertag, u.a.
  • Organisation und Umsetzung der gemeinsamen Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher aus allen städtischen Kindertagesstätten.

Essen

Qualitativ hochwertige Ernährung ist eine wichtige Grundlage für Erfolge bei der Erziehung und Bildung von Kindern. Deshalb nehmen wir Ernährungsfragen besonders ernst.
Weitere Informationen dazu unter 

Gutes Essen macht Spaß! (PDF, 5,4 MB)


Frühstück
Tägliches „offenes“ Frühstück 8.00 und 10.15 Uhr. Die Kinder bestimmen, wann sie frühstücken, mit wem sie frühstücken und wie lange sie frühstücken. Kleine Gruppen frühstücken im Wechsel zusammen. Es wird eine entspannte ruhige Atmosphäre geschaffen. Die Frühstückssituation wird im wöchentlichen Wechsel von einer Erzieherin betreut.
Neben dem von zu Hause mitgebrachten Frühstück bietet der Kindergarten auch Ge-tränke und Obst für die Kinder an.

Mittagessen
Die Kinder erhalten ein vollwertiges, gesundes und kindgerecht zubereitetes Mittagessen. Die Speisen werden in der Küche der Einrichtung von zwei Fachkräften täglich frisch zubereitet.
Die Kinder essen jeweils zusammen mit zwei Erzieherinnen. Während des Essens herrscht eine ruhige und gemütliche Atmosphäre.
Das Mittagessen wird täglich von jedem Kind bewertet, ob es gut oder nicht so gut geschmeckt hat. Die Auswertung dieser Einschätzungen bestimmt u.a. die Speiseplanung.

Nachmittagsimbiss
Gegen 14.30 Uhr erhalten die Kinder im Ganztagsbereich einen kleinen Nachmittagsimbiss. Dazu gehören neben Getränken auch Obst, Kuchen, Plätzchen u.a..

Frische Getränke und Obst stehen allen Kindern während des ganzen Tages zur Verfügung.

Besondere Projekte

Zusammen mit den anderen städtischen Kindertagesstätten verbessert die Kindertagesstätte Stuhrsallee / Kanonenberg die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages mit folgenden Projekten ständig weiter:
  • Projekt zur Qualitätsentwicklung (LINK TOT)
    In Zusammenarbeit mit: Freie Universität Berlin, „päd quis“ gGmbH, Professor Dr. Wolfgang Tietze
  • Projekt zur Ernährungsprävention
    In Zusammenarbeit mit: Universität Flensburg, Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung, Professorin Dr. Ines Heindl
  • Projekt zur Förderung der Sprachentwicklung: „Schlaumäuse“
    Mit der Unterstützung von Microsoft Deutschland
  • Projekt zur naturwissenschaftlichen Bildung in Kindertagesstätten
    In Zusammenarbeit mit: Phänomenta Flensburg; Universität Flensburg, Institut für Physik & Chemie und ihrer Didaktik, Professor Dr. Lutz Fiesser
  • Projekt zur Bewegungsförderung
    In Zusammenarbeit mit: Universität Flensburg, der Stadt Nordborg in Dänemark, Stadt Flensburg Gesundheitshaus

Fotos

 

Schulkinderbereich

Zeiten

Betreuungszeiten: Montag bis Freitag 12.00 – 17.00 Uhr

Kinder, die nicht die verlässliche Grundschule besuchen, werden auch in den schulfreien Stunden vor 12.00 Uhr pädagogisch betreut. In den Schulferien und an den beweglichen Ferientagen werden alle Schulkinder ganztags betreut.

Qualitätsstandards

Wir erfüllen unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag durch:
· allgemeine und individuelle kindbezogene Förderung
· Kindesbeobachtung und deren Dokumentation
· Information über die Entwicklung Ihres Kindes
· überschaubar gegliederte Kindergruppen
· aktive Mitgestaltung der Abläufe durch Mitbestimmung der Kinder
· wöchentliche Teamgespräche, die durch eine Leitungskraft angeleitet sind
· qualifizierte Leitungsarbeit
· enge Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten
· täglich frisch zubereitetes, kindgerechtes Essen nach den Standards der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“
· regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
· kontinuierliche Qualitätsentwicklung und externe Qualitätskontrolle


Der Schulkinderbereich ist in drei Gruppen mit je 15 Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren aufgeteilt. Alle Gruppen sind in Bezug auf das Alter und das Geschlecht der Kinder gemischt.

Die pädagogische Arbeit im Schulkinderbereich ist teilweise gruppenspezifisch und teilweise offen organisiert. Die Gruppenbereiche bedeuten für die Kinder eine feste Anlaufstelle nach der Schule. Die Gruppenerzieherinnen sind für die Begrüßung, das Anhören der Erzählungen über die Ereignisse des Vormittages, für die Tagesplanung und die Hausaufgabenhilfe verantwortlich. Alle anderen Angebote können nach Absprache von den Kindern gruppenübergreifend genutzt werden.

Jedes Kind erhält ein Mittagessen, qualifizierte Hausaufgabenhilfe und einen Nachmittagsimbiss.

Der Umgang mit den zum Teil gruppenübergreifenden Strukturen im Schulkinderbereich stellt hohe Ansprüche an die Kinder und das pädagogische Personal. Wir sind der Meinung, dass gerade diese Ansprüche Kinder dieser Alters- und Entwicklungsstufe fördern und bilden.


Förderung der sozialen und emotionalen Fähigkeiten
· Selbstbewusstsein und Entwicklung der eigenen Identität stärken
· Sich mitteilen, sich öffnen lernen
· Vertrauen entwickeln· Soziale Feinfühligkeit entwickeln
· Soziale Wertschätzung üben
· Soziale Rollen anderer und die eigene erkennen· Unterschiede akzeptieren und tolerieren
· Eigene Reaktionen unterschiedlichen sozialen Situationen angemessen an-passen
· Regeln entwickeln und einhalten
· Freundschaft zulassen und pflegen
· Mitbestimmung lernen und umsetzen
· Verantwortung übernehmen· Konfliktlösungsstrukturen entwickeln
· Hilfe erfragen, und ungeplante Situatio-nen im Schulbereich und Straßenverkehr bewältigen
· Verabredungen mit Freunden im Einver-nehmen mit der Familie und der Kinder-tagesstätte organisieren
· Soziale Umfeldbereiche wie Schule, Freunde, Familie, Tagesstätte, Sportver-eine u.a. differenziert wahrnehmen, ver-stehen und koordinieren

Vermittlung gesellschaftlicher Normen und Werte
· Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen
· Zusammenleben bei unterschiedlicher sozialer u. kultureller Herkunft u
. unter-schiedlichen Befähigungen
· Partnerschaftlicher Umgang zwischen Erwachsenen und Kindern
· Mitbestimmung praktizieren und fördern

Förderung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten
· Sich gegenseitig etwas mitteilen
· Tageserlebnisse erzählen
· Fragen beantworten
· Erklärungen geben
· Rückfragen stellen, genaue Erläuterun-gen geben
· Sprache präzisieren
· Sprache der Situation anpassen
· Missverständnisse vermeiden
· Logisches Denken fördern
· Gutes Argumentieren lernen

Förderung der Umfeld - und Umwelterfahrung
· Orientierung im Stadtteil bzw in der gesamten Stadt
· Bewältigung des Schulweges
· Bewältigung des Weges von der Kindertagesstätte nach Hause
· Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln
· Bewältigung des Weges zu Freunden und Hobbyveranstaltungen
· Umgang mit dem Telefon
· Natur erfahren, Zusammenhänge wahrnehmen
· Naturwissenschaftliches Interesse wecken

Ganzheitliche Gesundheitsförderung
· Bewegungsangebote in der Einrichtung wie Fahrradfahren, Inliner, Skatebord,
Schwimmen, Fußball u.a.
· Förderung der Teilnahme an Sportvereinsaktivitäten wie: Handball, Fußball, Judo,
Karate, Reiten u.a. ....
· Körperpflege
· Erkenntnisse und Wissen über gesunde Ernährung durch praktische Umsetzung und
Projekte fördern
· Kindliche Sexualerziehung

Förderung der Hausaufgabenbewältigung
· Förderung der Selbständigkeit bei der Hausaufgabenbewältigung
· Durchsehen der angefertigten Hausaufgaben
· Individuelle Vermittlung von Wissen in schriftlicher und mündlicher Form
· Führen von Mitteilungsheften für Eltern, Hortbereich und Schule
· Dokumentation der Hausaufgabenhilfe
· Elterngespräche
· Zusammenarbeit mit Lehrkräften

Gezielte Förderung bei der Bewältigung von sozialen Problemen und Konflikten
Konfliktbewältigung im Gruppenbereich:
· Toleranzförderung im Hinblick auf kulturelle u. soziale Unterschiede
· Förderung des gerechten und fairen Umganges miteinandero Förderung der offenen Kommunikation
Hilfestellung zur Konfliktbewältigung im Schulbereich:
· Bewältigung von hohen Leistungsan-forderungeno Konflikte mit Schülerno Konflikte mit Lehrern
· Konflikte auf dem Schulwego Pünktlichkeit
Hilfestellung und Beratung im Familien-bereich bei:
· Erziehungsproblemeno Konflikten der Erziehungsberechtig-ten in Erziehungsfragen
· Unzufriedenheit im Hinblick auf den Schulbereich
· Gewalt- und Suchtproblemen
Pädagogische Prävention und Reaktion auf:
· Gewalt durch Kindero Erpressungsversuche
· Raucheno Verleumdung anderer

Musik, Theater, Traditionen
· Kindertheater
· Kinderfigurentheater
· Kinderfilme
· Eigene Vorführungen
· Kinder - Disco
· Kinderlieder
· Kinderspiele
· Kindertänze
· Kinderliteratur
· Geburtstage
· Erfahrungen mit anderen Kulturen
· Jahreszeitliche Feste
· Gruppenfeste
· Tisch- und Esskultur

Räumlichkeiten und Außengelände

Die pädagogische Arbeit findet in zwei Gebäuden statt.
Im Gebäude „Kanonenberg“ befindet sich der Gruppenbereich für eine Hortgruppe. Im Gebäude „Stuhrsallee“ befinden sich die Gruppenbereiche für die beiden anderen Hortgruppen.

Die Einrichtung verfügt über ca. 5000m² Außengelände. Die Struktur ist vielfältig. Alter und junger Baumbestand, Buschwerk, Rasen, Sandflächen, Flächen mit festem Belag.

Das Außengelände ist in mehrere Bereiche unterteilt. In diesen Bereichen werden die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Altersgruppen berücksichtigt.

Für die Schulkinder gibt es insbesondere:
· Große Fläche mit festem Belag für: Inliner, Kettcars, Dreiräder, Roller, Pedalos, Ballspiele
· 20m Seilbahn
· Bolzplatz mit zwei Toren
· Mitbenutzung des Sportplatzes des benachbarten Gymnasiums (AVS)
· Schaukeln, Rutschen, Rasen- und Sandspielbereiche
· Basketballkörbe

Angebote und Aktivitäten

Hier nur eine Auswahl:
  • Regelmäßige, kontinuierliche Hausaufgabenhilfe mit vertrauten Fachkräften; tägliche Erfolgskontrolle und Mitteilungssystem für Erziehungsberechtigte und Lehrer.
  • Einmal monatlich regelmäßiger Besuch des Kindertheaters des Monats im Kinder- und Jugendtreff Ramsharde
  • Einmal wöchentlich Schwimmen im Hallenbad mit einer wechselnden Kleingruppe
  • Umgang mit PC`s, mit Computerspielen, mit der Sprachförderung durch die Software „Schlaumäuse“
  • Verschiedene Ausflüge, Besuche, Aktionen und Ferienprogramme: Naturerfahrungen an Stränden und in Wäldern, Museumswerft, Wasserturm, Eis-sporthalle, Phänomenta, Freilandlabor, Ostseelabor, Kindermuseum, Schifffahr-ten, Tennis, Minigolf, Kegeln, DVD oder Video-Tag, Streetsoccer, Kochen, Bingo, Reiten, Ausstellungen verschiedenster Art, ...
  • Proben und Aufführungen für Veranstaltungen, z. B.: Musik- oder Tanzaufführung für das Sommer- oder Weihnachtsfest.
  • Teilnahme an besonderen Angeboten des Spielmobils
  • Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen im Stadtteil, z.B.: Rote-Straße-Fest, Weltkindertag
  • Nachmittagsaktionen wie: Fußballturnier, Stockbrot, Experimente, Kinobesuch

Essen

Qualitativ hochwertige Ernährung ist eine wichtige Grundlage für Erfolge bei der Erziehung und Bildung von Kindern. Insbesondere Schulkinder verbringen, die Kinder-gartenzeit eingerechnet, lange Zeiträume in unserer Kindertagesstätte und ernähren sich dort über die Dauer von Jahren. Deshalb nehmen wir Ernährungsfragen besonders ernst.
Weitere Informationen dazu unter ERNÄHRUNG

Mittagessen
Die Kinder erhalten täglich ein vollwertiges, gesundes und kindgerecht zubereitetes Mittagessen. Die Speisen werden in der Küche der Einrichtung von zwei Fachkräften täglich frisch zubereitet.
Die Kinder essen in kleinen Tischgemeinschaften deren Zusammensetzung von Kindern bestimmt wird, mit und ohne Erzieherin. Auch alleine an einem Tisch zu essen ist möglich.
Das Mittagessen wird täglich von jedem Kind bewertet, ob es gut oder nicht so gut geschmeckt hat. Die Auswertung dieser Einschätzungen bestimmt u.a. die Speiseplanung.

Nachmittagsimbiss
Gegen 15.00 Uhr erhalten dfie Kinder einen kleinen Nachmittagsimbiss. Dazu gehören neben Getränken auch Obst, Kuchen, Plätzchen u.a..

Frische Getränke und Obst stehen allen Kindern während des ganzen Tages zur Verfügung.

Besondere Projekte

Zusammen mit den anderen städtischen Kindertagesstätte verbessert die Kinderta-gesstätte Stuhrsallee / Kanonenberg die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungs-auftrages mit folgenden Projekten ständig weiter:
  • Projekt zur Qualitätsentwicklung (LINK TOT)
    In Zusammenarbeit mit: Freie Universität Berlin, „päd quis“ gGmbH, Professor Dr. Wolfgang Tietze
  • Projekt zur Ernährungsprävention
    In Zusammenarbeit mit: Universität Flensburg, Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung, Professorin Dr. Ines Heindl
  • Projekt zur Förderung der Sprachentwicklung: „Schlaumäuse“
    Mit der Unterstützung von Microsoft Deutschland
  • Projekt zur naturwissenschaftlichen Bildung in Kindertagesstätten
    In Zusammenarbeit mit: Phänomenta Flensburg; Universität Flensburg, Institut für Physik & Chemie und ihrer Didaktik, Professor Dr. Lutz Fiesser
  • Projekt zur Bewegungsförderung in Kindertagesstätten
    In Zusammenarbeit mit: Universität Flensburg, der Stadt Nordborg in Dänemark, Stadt Flensburg Gesundheitshaus

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